Aktualisiert

Zwölf Tote bei explodierendem Bus in China

Bei einer Explosion in einem Bus in der westchinesischen Region Xinjiang sind zwölf Personen getötet worden.

Der Bus sei am Donnerstag zwischen den Städten Karamay, 200 Kilometer östlich der Grenze zu Kasachstan, und Usu unterwegs gewesen. Nach Informationen der amtlichen Nachrichtenagentur Xinhua starben acht Menschen unmittelbar bei der Detonation, vier erlagen später ihren Verletzungen im Spital.

Die Regierung hat für eine Serie von Bombenanschlägen und Unruhen in der Region Xinjiang in den 90er Jahren Separatisten der Uiguren verantwortlich gemacht, einem in China lebenden Turkvolk. Allerdings hat es in den vergangenen Jahren keine Anschläge mehr gegeben.

(sda)

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