An der Superbowl turtelten die beiden in aller Öffentlichkeit. Nun macht Lady Gaga ihre Beziehung zu Michael Polansky Instagram-offiziell. Was wir über ihre neue Liebe wissen.
Mit diesem Kuschelfoto machte Lady Gaga (33) am Montag ihre Liebe zum Geschäftsmann Michael Polansky Instagram-offiziell. «Wir hatten unheimlich viel Spass in Miami», schrieb der Popstar darunter. Quellen zufolge hat sie den Harvard-Absolventen vergangenen Dezember über den Facebook-Mitbegründer Sean Parker (40) kennen gelernt. Die beiden sollen seither unzertrennlich sein. Bereits an Silvester wurden die Popsängerin und Polansky beim Turteln erwischt. Damals konnten Fans jedoch nicht herausfinden, wer der mysteriöse Mann war, mit dem Gaga rumknutschte. Vor ihm soll die Sängerin eine Romanze mit dem Tontechniker Dan Horton (38) gehabt haben. Vergangenen Sommer wurden die beiden in Los Angeles beim Rummachen abgelichtet. Von 2017 bis 2019 war der US-Superstar mit dem Musikagenten Christian Carino (51) zusammen. Sie soll eine seiner Kundinnen gewesen sein. Die zwei waren sogar einige Monate verlobt, ehe sie sich Anfang 2019 trennten. Um die gleiche Zeit häuften sich auch die Gerüchte, dass Gaga ihren «A Star Is Born»-Co-Star Bradley (45) Cooper date. Der US-Schauspieler war damals noch mit dem Model Irina Shayk (34) liiert, mit dem er eine zweijährige Tochter hat. Die Gerüchte haben sich nie bewahrheitet. Ganze fünf Jahre lang war die Musikerin mit US-Schauspieler Taylor Kinney (38) zusammen. Die beiden waren ein Jahr lang verlobt, ehe sie sich Mitte 2016 trennten, kurz nachdem Gaga die Rolle für «A Star Is Born» bekommen hatte. Von 2009 bis 2010 datete die Sängerin den Designer Matthew Williams (39). Er hat die Bühnenrequisiten für ihre erste Welttour designt und war der Leiter ihres Kreativ-Teams. Vor ihrem Durchbruch war Lady Gaga von 2006 bis 2007 mit Rob Fusari (44) zusammen. Der Musikproduzent war an mehreren Hits ihres Debüt-Albums beteiligt. Er behauptet zudem, sie entdeckt und ihren Künstlernamen erfunden zu haben und verklagte Gaga damals auf umgerechnet fast 30 Millionen Franken.
Mehr Bildstrecken