Sie hat emotionale Wochen hinter sich. Reality-TV-Star Mia Madisson gibt erstmals ein Baby-Update. Und sagt, warum sie ihren grössten Wunsch vorübergehend auf Eis legen musste.
Die vergangenen Wochen haben Mia Madisson zugesetzt: «Ich war depressiv und ging kaum noch aus dem Haus», sagt die einstige «Bachelor»- und «Paradise Hotel»-Teilnehmerin. Im Dezember hatte die Zürcherin, die noch nie einen Hehl aus ihrem Kinderwunsch machte, offenbart: «Ich bin vielleicht schwanger.» Und dafür viele böse Kommentare auf Instagram bekommen. Mia zeigte ihren positiven Schwangerschaftstest. Noch befand sie sich aber in einem früheren Stadium und erklärte: «Die erhöhten Werte könnten auch von den Hormonspritzen kommen.» Anschliessend schwieg sie sich über ihre Schwangerschaft aus. Mias On-off-Beziehung mit dem französischen Model Stephan blieb derweil turbulent. Mitte Dezember trennten sich die zwei erneut. Er habe sie von Anfang an belogen, sagte sie. Mit Stephan aus Strassburg war sie rund fünf Monate zusammen. Der Franzose arbeitet als Model, seit er 15 ist. Ein Baby kam für ihn nie infrage. «Ich wäre sowieso fast nie da, weil ich viel reise», sagt er. Mia und Stephan hatten sich via Instagram kennengelernt, sie hatte ihn angeschrieben. 2017 erlitt Mia Madisson eine Fehlgeburt im fünften Monat und musste anschliessend lange im Spital bleiben. Für ihren ungeborenen Sohn hätte sie schon einen Namen gehabt: Rakim. Der Verlust traf sie schwer, daraus machte sie schon während der «Bachelor»-Staffel 2018 kein Geheimnis. Auch sagte sie seither immer wieder, dass sie sich sehnlichst ein Baby wünsche. Für ihren grossen Traum nahm sie sogar Hormonspritzen in Kauf. Wegen der Hormonbehandlung war auch zunächst nicht klar, ob sie tatsächlich schwanger ist – trotz positiven Blut- und Urintests. Neues TV-Projekt: Kommenden Herbst ist Mia mit ihrer Freundin Bellydah Teil der bereits abgedrehten 3+-Auswanderershow «Adieu Heimat». Die zwei versuchen ihr Glück in Iloret de Mar. Vergangenen Sommer war die Schweizer Ex-«Bachelor»-Kandidatin im deutschen «Paradise Hotel» zu sehen.
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