Verwirrende Seco-Information: Arbeitslosen droht eine Welle von Geldkürzungen
Publiziert

Verwirrende Seco-InformationArbeitslosen droht eine Welle von Geldkürzungen

Für viele Arbeitslose in der Schweiz war der 5. September ein unangenehmer Stichtag. Seither gilt: Wer sich während des Lockdowns zu wenig um eine Stelle bemüht hat, wird rückwirkend bestraft. Zu unrecht, sagen Arbeitsrechtler und die Gewerkschaft Unia. Ihrer Meinung nach habe das Seco falsch Informiert.


(VIdeo: Thomas Sennhauser/Michelle Brunner)

106 Kommentare
Kommentarfunktion geschlossen

heieiei

11.09.2020, 07:39

ich wurde während dem Lockdown arbeitslos. Ich musste aber vom Rav aus immer die Nachweise termingerecht bringen. Trotz der Aussagen des Seco. Dies wurde von der Betreuerin als unrichtig abgetan. ich hatte nach 3 Wochen wieder einen Job, den ich aber erst etwas später antreten konnte aufgrund des Homeoffice und ich nicht eingearbeitet werden konnte. Für die Zeit zwischen Vertragsunterzeichnung und Stellenantritt musste ich weiterhin Bewerbungen schreiben. So wie es scheint kann vom Rav aus jeder Betreuer das verlangen was er will.

alles ok

11.09.2020, 05:52

mehr jops für die fachkräfte?^^

Heidi Harbeitsam

11.09.2020, 03:56

Mehr Arbeit bedeutet mehr Arbeiter, also mehr Menschen. Aber es braucht gar nicht mehr Arbeit. Es braucht nur ein Umdenken. Der Lockdown hat einige guten Seiten, aus denen wir jetzt lernen sollten. Lasst die Roboter die unkreativen Jobs übernehmen, lasst sie AHV zahlen, verteilt das Bruttosozialprodukt gerechter, und es wird mehr als genug Arbeit übrig bleiben, für die, die sich noch etwas Luxus dazu verdienen wollen. Grundeinkommen ja sicher.