Schwimmunfälle führen zum Tod: «Bei der Herzmassage darf es knacken»
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Schwimmunfälle führen zum Tod«Bei der Herzmassage darf es knacken»

Die Meldungen von tödlichen Schwimmunfällen in Schweizer Gewässern häufen sich. An diesem Wochenende ertrank im Baldeggersee ein 18-jähriger Rumäne und kurz darauf im Luzerner Seebad ein 59-jähriger Schweizer. Doch wie verhält man sich im Notfall korrekt? Rettungsschwimmerinnen zeigen, was zu tun ist.
(Video: Till Burgherr)

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Rettungssanitäter

10.08.2020, 22:52

Bei jungen Menschen ist die Reanimation auch ohne Rippenbrüche machbar. Bei älteren mit nicht mehr so elastischen Knochen sind Rippenfrakturen kaum vermeidbar. Ohne eins zu eins Übung ist es wesentlich schwieriger diese Begleitverletzungen zu vermeiden. Für die meisten Ersthelfer ist es das erste Mal, entsprechend die Unsicherheit und der Adrenalinausstoss.