Nach Superspreader-Event

29.06.2020 16:57

«Es ist ein Schuss ins eigene Bein»

Die Jugend reagiert auf die erste Superspreader-Party der Schweiz. Die Mehrheit auf der Strasse findet es schlimm, dass bei einer Party falsche Adressen angegeben werden. Es sei bedenklich, dass Infizierte so vermutlich nie gefunden werden können.

(Video: Till Burgherr)

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12 Kommentare
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Alexa

29.06.2020, 20:54

Sars-Cov2 ist nicht neu, sondern wurde nun offiziell in Spanien schon im März 2019 nachgewiesen und nach einer kanadischen Studie existiert das Sars-Cov2 schon seit 2013! Damit ist es klar, dass es sich nicht um eine neue Krankheit handelt, sondern um eine Grippewelle. Spätestens jetzt ist es klar, dass es sich nicht um eine Pandemie sondern um eine Grippewelle handelt. Der Grund war, dass von Anfang an nicht sauber wissenschaftlich gearbeitet wurde, mit einem PCR-Test, der nicht validiert ist.

liseli

29.06.2020, 18:23

diese jungen leute die nichts kapieren sollten meiner meinung nach für eine woche intubiert werden damit sie endlich kapieren das das ganze kein scherz ist.

Mia

29.06.2020, 18:22

Vorbildlich in Clubs in Basel: Angegebene Namen werden mit der ID abgeglichen und die Telefonnummern werden mit direkten SMS am Eingang kontrolliert. Bravo Basel!