50 Jahre Frauenstimmrecht: «Es war ein saugutes Gefühl, das erste Mal abstimmen zu dürfen»

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50 Jahre Frauenstimmrecht«Es war ein saugutes Gefühl, das erste Mal abstimmen zu dürfen»

Valérie Bolliger-Martin konnte nie verstehen, weshalb Frauen und Männer nicht gleichgestellt waren und äusserte sich auch entsprechend. Ihre Meinung löste früher scharfe Gegenargumente aus. Das hielt sie nie davon ab, für Gleichberechtigung zu kämpfen. Die 77-Jährige erzählt von den Zeiten vor dem Frauenstimmrecht.

45 Kommentare
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FABI S.

08.02.2021, 23:44

Für mich ist die Gleichberechtigung erreicht, wenn ich als Familienvater nach der Scheidung das Sorgerecht für unsere Kinder erhalte und meine Ex-Frau mir bzw. meinen Kindern Unterhalt bezahlt. Aber naja, das werde ich wohl in diesem Leben nicht mehr erleben.

Hundimann

08.02.2021, 16:20

Sie jammert über die fehlende Gleichberechtigung. wir sollten vielleicht das Rentenalter der Frauen rauf setzen und den allgemeinen Militärdienst einführen.

heno

08.02.2021, 11:04

Der tiefere Frauenlohn ist das einte, aber das Männer im Umlageverfahren weniger AHV-Rente für gleichviel einbezahlte Beitragsjahre erhalten, und die Witwenrente lebenslang ausbezahlt erhalten im Gegensatz zu Männern, welche nur bis zur Volljährigkeit der eigenen Kinder diese Rente erhalten wird verschwiegen, selbst noch nach 50 Jahren.