Gefährliches Cannabis: Gestrecktes Gras taucht in Zürich immer häufiger auf
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Gefährliches CannabisGestrecktes Gras taucht in Zürich immer häufiger auf

Atemnot, Herzrasen oder schlimmer… Wie der «Tages-Anzeiger» berichtet, stellen die Behörden in Zürich deutlich mehr Cannabis sicher, das mit künstlichen Substanzen versetzt ist und bei den Konsumenten schlimme Trips herbeiführt. In Umlauf bringen das gestreckte Gras offenbar Produzenten des legalen CBD-Grases.
(Video: Tunya Koch )

139 Kommentare
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roli

06.08.2020, 23:28

Wo ist das Problem? Die Leute konsumieren freiwillig Drogen. Das BAG würde jetzt sagen, mehr Eigenverantwortung. Wer Drogen konsumiert, müsste für spätere Kosten selbst aufkommen.

Nick

06.08.2020, 18:39

Also, wenn jemand Gras will: Mein Rasen (ca 150 qm) müsste mal wieder gemäht werden. Einen Rasenmäher (Elektro) habe ich. Wenn sich ein/e Freiwillige/r findet, der/die mäht, darf er/sie das abgeschnittene Gras gerne behalten und damit machen was er/sie will. Essen, rauchen, sich darin wälzen, wie es beliebt.

Günter Maurer

06.08.2020, 17:26

Ich verstehe nicht wieso Cannabis nicht schon lange legal ist...