Künstler: «In meiner Kunst verarbeite ich den Tod meines drogenabhängigen Vaters»

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Künstler«In meiner Kunst verarbeite ich den Tod meines drogenabhängigen Vaters»

Noah (20) verlor seinen Vater, als er fünf Jahre alt war. Als er mit 17 erfuhr, dass sein Vater heroinabhängig war, warf es ihn aus der Bahn. Um sein Chaos im Kopf zu sortieren, begann er seine Gefühle aufzuschreiben. Dabei entstanden Bilder in seinem Kopf und er merkte, dass er durch das Malen seine Emotionen noch besser zum Ausdruck bringen kann. Die Kunst hat ihm erlaubt, seine Gefühlszustände zu ertragen und hat ihm Halt im Leben gegeben. Sein Ziel ist es nicht, reich zu werden, sondern das zu machen, was ihn erfüllt, und das ist Kunst.
(Video: A. Zingg/F. Zanini)

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