In einer Insta-Story: Star-Kicker von Fischers Union Berlin beschwert sich über «asoziale Fans»
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In einer Insta-StoryStar-Kicker von Fischers Union Berlin beschwert sich über «asoziale Fans»

Torschütze Max Kruse vom 1. FC Union Berlin (mit Coach Urs Fischer) hat sich nach dem 1:0-Sieg beim VfL Bochum über die «asozialen Fans» des Gastgebers beklagt. «Heute war wieder ein Tag, an dem sich alle Ruhrpott-Assis in Bochum versammelt haben und einfach mal dachten, heute gehen wir ins Stadion», sagte der 33 Jahre alte Angreifer am Samstagabend in seiner Instagram-Story. Er wisse aber, dass «80, 90 Prozent der Fans» des VfL sympathisch seien. Union hatte die Partie in der Fussball-Bundesliga zuvor durch ein Tor von Kruse gewonnen. Was genau während des Spiels zwischen Kruse und den Fans vorgefallen war, blieb offen. «Ich habe selten solche asozialen Fans erlebt wie hier», sagte Star-Spieler von Union Berlin zuvor schon dem Radiosender WDR2. Bochum reagierte derweil mit einem Tweet auf die Stichelei. Der Club schrieb: «Nicht das Ergebnis, mit dem wir uns aus diesem Bundesliga-Jahr verabschieden wollten. Dennoch stolz auf die letzten Monate. Entspannten und friedlichen Restsamstag da draussen. Auch allen Ruhrpott-Asis.»

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