Die Gewählten

20. Oktober 2019 14:02; Akt: 20.10.2019 14:02 Print

Ex-Bundesratskandidatin schafft Sprung nach Bern

Heute wählt die Schweiz ein neues Parlament. Die folgenden Politiker sind bereits gewählt.

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FDP-Nationalrat Albert Vitali wurde in Luzern wiedergewählt. SVP-Nationalrätin Yvette Estermann wurde in Luzern ebenfalls wiedergewählt. Der bisherige Luzerner Ständerat Franz Grüter, SVP, wurde wiedergewählt. Michael Töngi, Grüne Bern, wurde als Nationalrat wiedergewählt. SP-Nationalrätin Prisca Birrer-Heimo, Luzern, wurde wiedergewählt. Ebenso wurde Leo Müller als CVP-Nationalrat in Luzern wiedergewählt. Auch Adrea Gmür wurde als CVP-Nationalrätin in Luzern wiedergewählt. Ida Glanzmann-Hunkeler wurde als CVP-Nationalrätin in Luzern wiedergewählt. Roland Fischer, GLP, wurde neu als Nationalrat im Kanton Luzern gewählt. Ebenfalls wurde im Kanton Jura Jean-Paul Gschwind als CVP-Nationalrat wiedergewählt. Pierre-Alain Fridez, SP-Nationalrat, wurde im Jura wiedergewählt. SP-Nationalrätin Martina Munz wurde in Schaffhausen ebenfalls wiedergewählt. SVP-Nationalrat Thomas Hurter wurde in Schaffhausen wiedergewählt. Eva Herzog, SP, wurde in Basel in den Ständerat gewählt. Magdalena Martullo-Blocher wurde im Kanton Graubünden als SVP-Nationalrätin wiedergewählt. Im Kanton St. Gallen wurde neu Esther Friedli in den Nationalrat gewählt. Sie ist die Lebenspartnerin des ehemaligen SVP-Parteipräsidenten Toni Brunner. Stefan Müller-Altermatt, CVP-Nationalrat wurde im Kanton Solothurn ebenfalls für eine weitere Legislatur gewählt. Zudem wurde im Kanton Solothurn auch Kurt Fluri, FDP, als Nationalrat wiedergewählt. Ebenfalls wurde SVP-Nationalrat Walter Wobmann in Solothurn wiedergewählt. Christian Imark, SVP, wurde im Kanton Solothurn als Nationalrat wiedergewählt. Neue Solothurner SP-Nationalrätin ist Franziska Roth. Sie konnte den bisherigen Philipp Hadorn aus dem Amt drängen. Und im Kanton Schwyz wurde auch Alois Gmür-Blöchliger als Nationalrat wiedergewählt. Pirmin Schwander, SVP-Nationalrat, wurde im Kanton Schwyz ebenfalls wiedergewählt. Ebenfalls wiedergewählt wurde im Kanton Schwyz die FDP-Nationalrätin Petra Gössi. Im Kanton Schwyz wurde SVP-Nationalrat Marcel Dettling wiedergewählt. Manuela Weichelt-Picard von der Zuger Alternative – die Grünen (ALG) wurde im Kanton Zug neu in den Nationalrat gewählt. CVP-Nationalrat Gerhard Pfister wurde im Kanton Zug ebenfalls wiedergewählt. Thomas Aeschi, Nationalrat SVP Zug, wurde wiedergewählt. Peter Hegglin, CVP-Ständerat, wurde im Kanton Zug wiedergewählt. Der neue Thurgauer Ständerat ist Jakob Stark, SVP. Er folgt auf den zurücktretenden SVP-Politiker Roland Eberle. Der bisherige BDP-Nationalrat Martin Landolt wurde in Glarus deutlich wiedergewählt. Der Innerrhoder CVP-Politiker Thomas Rechsteiner wurde in den Nationalrat gewählt. Es ist der einzige Nationalratssitz Appenzell Innerrhodens. Die Obwaldner Nationalsratskandidatin Monika Rüegger wurde gewählt. Damit erobert die SVP den einzigen Obwaldner Nationalratssitz zurück. Der bisherige Nationalrat David Zuberbühler, SVP, wurde im Kanton Appenzell Ausserrhoden wiedergewählt. Simon Stadler, CVP, wurde in Uri in den Nationalrat gewählt. Damit schnappt sich die CVP den vorher von der SVP gehaltenen Sitz. Der Nidwaldner Peter Keller, SVP, wurde in den Nationalrat gewählt. Alex Kuprecht, SVP-Ständerat, wurde im Kanton Schwyz für eine fünfte Amtszeit wiedergewählt. In Solothurn wurde der Ständerat Primin Bischof, CVP, im ersten Wahlgang wiedergewählt Der Luzerner FDP-Politiker Damian Müller wurde im ersten Wahlgang in den Ständerat gewählt, da er das absolute Mehr knapp um 208 Stimmen übertroffen hat. Thomas Hefti, FDP, bisheriger Glarner Ständerat, wurde wiedergewählt. Ebenfalls als Ständerat wiedergewählt wurde im Kanton Graubünden Martin Schmid, FDP. Der Bündner CVP-Ständerat Stefan Engler wurde wiedergewählt. Josef Dittli, FDP-Ständerat, wurde im Kanton Uri wiedergewählt. Heidi Z'graggen, CVP wurde im Kanton Uri als Ständerätin anstelle des abtretenden CVP-Ständerats Isidor Baumann gewählt. Mathias Zopfi, Grüne Glarus, ist neu Ständerat. Er wurde an die Stelle des bisherigen Glarner SVP-Ständerats Werner Hösli gewählt. Zopfi ist der erste Grüne Ständerat im Kanton Glarus. Ebenfalls als Ständerat im Kanton Schaffhausen wiedergewählt wurde Hannes Germann, SVP. Thomas Minder, Parteilos, wurde in Schaffhausen als Ständerat wiedergewählt. Schaffte die Wiederwahl klar: Nationalrätin Magdalena Martullo-Blocher (SVP). Der Nidwaldner Hans Wicki, FDP, wurde in den Ständerat gewählt. Daniel Fässler, CVP, wurde im Kanton Appenzell Innerrhoden als Ständerat gewählt. Erich Ettlin, CVP Obwalden, wurde in den Ständerat gewählt. Die baselstädtische SP-Politikerin Eva Herzog wurde in den Ständerat gewählt. Andrea Caroni, FDP, wurde im Kanton Appenzell Ausserrhoden als Ständerat wiedergewählt. Kurt Egger, Grüne Thurgau, wurde als Nationalrat gewählt. Manuel Strupler, SVP-Nationalrat, wurde im Thurgau neu gewählt.

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Herbert Müller am 20.10.2019 14:22 Report Diesen Beitrag melden

    Ist doch eigentlich sehr verwunderlich,

    dass Bürger sich ihr eigenes Grab graben. Ohne konkrete Lösungen und Ansätze - ausser Geld umverteilen - eine Partei wählen, die nichts vorzuweisen hat, ist einfach nur unsäglich. Die ganze Klimahysterie sollte man in ruhiger und objektiver Situation angehen. Und endlich mal begreifen, dass die Schweiz kaum etwas bewirken wird, weil sie zu klein ist und China, Indien und die USA nicht mal wissen wer, was und wo wir sind. Wir vergolden und machen viele Unternehmen und den Staat reich, ohne jegliche Erfolge. Das Geld ist futsch, das Volk und die einst erfolgreiche Schweiz ausgeblutet.

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  • Seppetoni am 20.10.2019 14:22 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    so gewollt

    Grün mit leichtem Gewinn. Der Wähler glaubte damit den Klimawandel zu verändern. Schon bald werden sie feststellen, dass die Melonen - die nun auf sie zurollen, innen rot sind und als Gebührenkassierer Rache üben.

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  • Gerdi am 20.10.2019 14:22 Report Diesen Beitrag melden

    Grüne zerstören die Gesellschaft

    Auch wenn sie die Umwelt retten wollen.

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Teenagerin am 21.10.2019 21:14 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Schöne Alte Frauen

    Ich wünsche allen Frauen alles gute. Weil das wunderschöne Frauen sind so Schön gerade zum Verlieben.

  • Tino am 21.10.2019 16:43 Report Diesen Beitrag melden

    fehlende Empathie

    Die Dame hat keine Empathie für normale Bürger. Siehe den Bundesrat Wahlkampf. Was sehr schwach war, Sie leugnete ihre Aussage.

  • Guellenrohr am 21.10.2019 14:01 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Hans

    Peinlich, was alles total falsch ist. Was fuer eine prothese hat diesen bericht verfasst?

  • Stöffu am 21.10.2019 13:12 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Freude herrscht

    Alles wird halb so heiss gegessen, wie es gekocht wurde.

  • Babsle am 21.10.2019 12:33 Report Diesen Beitrag melden

    Sorry, aber!

    Sorry, wenn man hier liest, sieht man das Niveau der Kommentierenden. - Nicht grad so schön!

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