Neuer Forschungsansatz

22. Dezember 2011 13:55; Akt: 22.12.2011 16:03 Print

Zucker treibt Krebszellen in den Tod

Zucker ist ungesund und macht offenbar nicht nur die Zähne kaputt: Für Krebszellen ist eine bestimmte Glukoseverbindung sogar tödlich. Ein Grundstein für zukünftige Krebstherapien?

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Verschiedene Faktoren stehen im Verdacht, Krebserkrankungen zu begünstigen. Nachfolgend einige Beispiele... . Viele Sonnenschutzmittel enthalten gesundheitlich bedenkliche Stoffe. Trotzdem gilt: Lieber dick mit einer Creme mit hohem Lichtschutzfaktor eincremen und somit das Hautkrebsrisiko minimieren. Sogenannte Azofarbstoffe werden auch zum Tätowieren verwendet. Sie stehen im Verdacht, krebserregend zu sein. Alkohol wird - wenn auch nur indirekt - zum Krebsrisiko: Seine Abbauprodukte können den Körper schädigen. Eine deutsche Studie brachte es ans Licht: Kinder, die in der Nähe von Atomkraftwerken aufwachsen, haben ein grösseres Risiko an Blutkrebs zu erkranken. Die genetische Disposition kann das Krebsrisiko erhöhen, wie zeigt. Schlanke Menschen leben gesünder - und verringern ihr Krebsrisiko (). Feuerwehrmänner leben auch langfristig wegen riskanter Einsätze gefährlich: Sie kommen regelmässig mit krebserregenden Stoffen in Kontakt. Diätexperten raten zum regelmässigen Verzehr von Fisch, Gemüse und Früchten. Wer viel rotes Fleisch (also Rind, Schwein, etc) zu sich nimmt und nicht auf eine ausgewogene Ernährung achtet, erhöht sein Darmkrebsrisiko. Das Rauchen eines Joints ist 20 Mal so krebserregend wie das Qualmen einer normalen Zigarette. Dies besagt eine Studie des Medizinischen Forschungsinstituts in Wellington, Neuseeland. Sogar in Kochutensilien wurden krebserregende Stoffe gefunden. gibts mehr zum Thema. Sogar Menschen, die regelmässig nachts arbeiten müssen, sind . Durch Raps erzeugter Treibstoff ist mit Vorsicht zu geniessen, wie in zu lesen ist.

Schockdiagnose Krebs.

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Während der Vorweihnachtszeit ist er allgegenwärtig: Ob in selbstgebackenen Guetzli, im Glühwein oder in Schoggi-Lebkuchen: In süssen Leckereien ist viel Zucker enthalten und der trägt bekanntlich zur Vermehrung unseres Hüftgolds bei und lässt kariesverursachende Bakterien frohlocken. Doch auch einer unserer grössten Feinde, die Krebszelle, liebt Zucker (Glukose). Ohne ihn kann sie sich nicht vermehren. Diesen Umstand machten sich jetzt Forscher der University of San Diego (USA) in Zusammenarbeit mit Kollegen der Kyushu University in Fukuoka (Japan) zunutze.

Die Wissenschaftler Rudy Yamaguchi und Guy Perkins liessen Krebszellen eine bestimmte Art von Glukose (2-Deoxyglukose) konsumieren, die in den bösartigen Zellen einen selbstzerstörerischen Mechanismus in Gang setzt: Sie verlieren ihre Resistenz gegenüber äusseren Einflüssen, indem ein bestimmtes Protein zerstört wird. Gegen aggressive Behandlungsmethoden wie etwa eine Chemotherapie können sie dann nichts mehr ausrichten und gehen zugrunde, wie im Journal «Cancer Research» nachzulesen war. Die Wissenschaftler hoffen auf diese Weise, das Wachstum von Krebszellen zu stoppen ohne, beziehungsweise nur geringe Anteile an gesundem Gewebe zu schädigen.

Der neuartige Ansatz wurde bislang nur im Tiermodell getestet. Bei Mäusen verschwand laut «New Scientist» ein aggressiver Prostata-Tumor innerhalb weniger Tage, nachdem den Nagern 2-Deoxyglukose und eine Chemotherapie verabreicht wurden. Ob sich diese Erfolge auch im Rahmen zukünftiger klinischer Studien zeigen werden, bleibt abzuwarten.

(rre)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Adrian am 23.12.2011 07:57 Report Diesen Beitrag melden

    Wieder eine Wunderwaffe gegen den Krebs

    Immer wieder frohlocken Wissenschaftler, dass sie eine Wunderwaffe gegen den Krebs gefunden haben. Das müssen sie. Denn ohne Publikationen gibt es keine Forschungsgelder. Dieser "Zucker" ist übrigens nicht billig. 1 Gramm kostet etwa 60 Franken. Wie viel ein Patient braucht, weiss ich nicht. Ich hoffe natürlich, dass damit vielen Patienten geholfen werden kann.

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  • Palemar am 22.12.2011 19:44 Report Diesen Beitrag melden

    Kompromiss, nicht Dafür oder Dagegen

    Wenn man bedenkt, dass jeder 2. Mann mit 50 an Prostatakrebs erkrankt ist (und es wahrscheinlich nicht mal weiss) dann sollte man froh über jeden Entwicklungsschritt sein. Die Tiere tun mir auch leid, doch ich will kein Heuchler sein: Essen wir nicht auch Fleisch? Und tragen Schuhe aus Leder? Taschen, Gurte... etc. Milch trinken wir auch obwohl es für die Kühe sicher nicht lustig ist. Dann, um Krebs heilen zu können, müssen Mäuse sterben. Ich finde es nicht gut aber es vieles ist nicht gut. Krebs ist auch nicht gut. Man muss kompromissbereit sein.

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  • Eine Mutter am 25.12.2011 10:19 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Dankbar

    Jeder muss sich selber regelmäßig Gedanken machen zu ethischen fragen, die sein leben kreuzen. Wer 100% gegen Tierversuche ist, dem steht es frei im Krankheitsfall auf sämtliche Behandlungen und Medikamente zu verzichten, denen tierversuche vorangegangen sind und sich selber dem natürlichen Lauf der Dinge zu überlassen. Denn irgendwie bestimmt ja auch hier die Nachfrage das Angebot... Ich persönlich bin froh, dass ich Zugang zur spitzenmedizin habe und weiterhin für meine kleinen Kindern da sein darf und sie nicht als Halbwaise das leben bewältigen müssen. Dafür bin ich unglaublich dankbar und trage viele Nebenwirkungen und Schäden mit würde, nie vergessend was die Alternative wäre.

Die neusten Leser-Kommentare

  • Eine Mutter am 25.12.2011 10:19 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Dankbar

    Jeder muss sich selber regelmäßig Gedanken machen zu ethischen fragen, die sein leben kreuzen. Wer 100% gegen Tierversuche ist, dem steht es frei im Krankheitsfall auf sämtliche Behandlungen und Medikamente zu verzichten, denen tierversuche vorangegangen sind und sich selber dem natürlichen Lauf der Dinge zu überlassen. Denn irgendwie bestimmt ja auch hier die Nachfrage das Angebot... Ich persönlich bin froh, dass ich Zugang zur spitzenmedizin habe und weiterhin für meine kleinen Kindern da sein darf und sie nicht als Halbwaise das leben bewältigen müssen. Dafür bin ich unglaublich dankbar und trage viele Nebenwirkungen und Schäden mit würde, nie vergessend was die Alternative wäre.

  • Nina am 23.12.2011 20:03 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Gegen Tierversuche!

    Daraus lässt sich schliessen, dass das Leben dieser Labortiere tiefer zu bewerten ist, als die potenzielle Erhaltung unserer Gesundheit. Ist das ethisch vertretbar? Wer nimmt sich das Recht darüber zu entscheiden?

    • Daniel am 24.12.2011 19:29 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      Ja ist es!

      Ja ist es! Geh bitte nicht mehr zum Arzt!

    • Steff am 25.12.2011 07:24 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      Zweifelhaft

      Könnte man daraus schliessen, dass Sie Ihr Leben auf dem gleichen Stellwert einer Labormaus ansetzen? Ich bin auch gegen sinnlose Tierversuche zu kosmetischen Zwecken. Aber mal angenommen das Leben Ihres Kindes hängt vom Ausgang eines Tierversuches ab, würden Sie dann auch für die Maus entscheiden?

    • Markus am 25.12.2011 07:50 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      Tierversuch

      Und wenn du Krebs hast willst du auch die best möglichst Behandlung

    • HeinrichF am 25.12.2011 15:05 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      überflüssige Sorgfalt

      Wer sich das Recht nimmt? Der Stärkere, und zwar wir Menschen! Jede Art stellt sich an die erste Stelle, auch wenn das auf Kosten einiger Versuchstiere geht. Solange keine ganzen Arten ausgerottet werden ist das überhaupt nicht bedenklich. Tiere haben kein Bewusstsein wie wir Menschen das haben.

    • Aristhides Müller am 26.12.2011 04:36 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      Tierversuch

      Meinetwegen können wir solche Tests gerne auch an dir durchführen und die armen Tiere leben lassen...!! So ist das Leben nun mal, gewöhn dich dran ;)

    • Nina am 26.12.2011 11:19 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      Stellenwert

      Ja, unser Leben ist objektiv gesehen nicht mehr Wert als das Leben einer Labormaus. @ Steff: fragen Sie doch die Maus, ob es ihr nichts ausmachen würde, für mein Kind zu sterben. Natürlich würde ich mich für mein Kind entscheiden, genauso wie die Maus lieber selber überleben würde, als die Funktion eines Testobjekts darzustellen.

    • Fabian Basler am 26.12.2011 12:00 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      Tierversuche

      Hallo Nina , vor 70 Jahren haben die Chinesen und deutschen versuche am homosapiens vorgenommen . Dies ist für eine Mehrheit nicht hinnehmbar , deshalb Tierversuche , und das ist auch gut so !

    • Nina am 26.12.2011 12:46 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      Gesundheit

      Für welche Krankheiten wollen Sie eigentlich Tierversuche durchführen? Für die meisten Krankheiten sind wir Menschen mit unserem Lebensstil selber verantwortlich! Wenn Sie überleben wollen, dann hören Sie auf zu rauchen, essen Sie weniger und gesund, bewegen Sie sich mehr an der frischen Luft! Die meisten Labortiere sterben für NICHTS!

    • sam am 27.12.2011 01:19 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      Tierversuche

      Ich bin auch nicht für unnötige Tierversuche. Aber auch wenn wir noch so gesund leben würden sind wir vor Krankheiten nicht geschützt. Und der jenige der da behaubtet Tiere haben kein Bewusstsein, der hat wohl keine ahnung von Tieren, denn Tiere haben wohl ein Bewusstsein vielleicht noch das grössere wie wir Menschen.

    • Will Schmidt am 27.12.2011 06:49 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      Die Krankheit sucht man sich nicht aus

      @Nina So etwas kann wohl nur jemand behaupten, der keine Alzheimer oder Krebs erkrankte Menschen zuhause hat. Ein Raucher kann 108 Jahre alt werden während bis anhin gesunden 16 jähriger an Leukämie erkrankt. Solange Ergebnisse erzeugt werden, wird die Forschung auf solche Test nicht verzichten können. Jene die verlangen das die Tests auf Menschen durchgeführt werden müssten, sollten die Geschichtsbücher genauer lesen. Wie ein Vorredner es gut beschrieben hatte, vor knapp 70 Jahren passierte eben auch dies. Wird nie krank und nimm keine Medikamente mehr.

    • Nina am 27.12.2011 11:24 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      ...

      Nein, niemand ist vor Krankheiten geschützt, aber für unsere Zivilisationskrankheiten sind wir verantwortlich. Ich spreche nicht von Einzelfällen, sondern von den häufigsten Todesursachen.

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  • Adrian am 23.12.2011 07:57 Report Diesen Beitrag melden

    Wieder eine Wunderwaffe gegen den Krebs

    Immer wieder frohlocken Wissenschaftler, dass sie eine Wunderwaffe gegen den Krebs gefunden haben. Das müssen sie. Denn ohne Publikationen gibt es keine Forschungsgelder. Dieser "Zucker" ist übrigens nicht billig. 1 Gramm kostet etwa 60 Franken. Wie viel ein Patient braucht, weiss ich nicht. Ich hoffe natürlich, dass damit vielen Patienten geholfen werden kann.

    • m.o. am 26.12.2011 14:51 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      nichht viel

      60 franken dür eine chemikalie pro gramm ist nicht wirklich teuer. wAs denken sie kostet ein medi, das mehrere syntheseschritte braucht?

    • Stephan W. am 27.12.2011 08:07 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      Kohy sind sie Zukunft

      Erst kürzlich wurde eine potenzielle Behandlingstherapie vorgestellt, die ebenfals auf Zucker basiert. AIDS soll durch spezielle Zuckerverbindungen nicht mehr in der Lage sein, in die Abwehrzellen eindringen zu können. Da es Menschen gibt, die durch eine Gen-Mutation diese Verbindungen haben, sind sie Immun gegen AIDS. Dies machte die Wissenschaft stutzig! Kohlenhydrate wurden lange unterschätzt und ihre vielseitige Einsetzbarkeit wurde nicht erkannt. Im Gegensatzzur normalen Medizin sind sie übrigens gerade zu ein Schnäppchen!

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  • Palemar am 22.12.2011 19:44 Report Diesen Beitrag melden

    Kompromiss, nicht Dafür oder Dagegen

    Wenn man bedenkt, dass jeder 2. Mann mit 50 an Prostatakrebs erkrankt ist (und es wahrscheinlich nicht mal weiss) dann sollte man froh über jeden Entwicklungsschritt sein. Die Tiere tun mir auch leid, doch ich will kein Heuchler sein: Essen wir nicht auch Fleisch? Und tragen Schuhe aus Leder? Taschen, Gurte... etc. Milch trinken wir auch obwohl es für die Kühe sicher nicht lustig ist. Dann, um Krebs heilen zu können, müssen Mäuse sterben. Ich finde es nicht gut aber es vieles ist nicht gut. Krebs ist auch nicht gut. Man muss kompromissbereit sein.

    • hans muster am 24.12.2011 11:47 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      ganz genau

      korrekt!

    • sari am 24.12.2011 21:48 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      genau..

      ..hast du gut geschrieben, ich stimme dir absolut zu!

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  • A. Hope am 22.12.2011 14:41 Report Diesen Beitrag melden

    Menschen als Labortiere

    Glückwunsch den Labor-Mäusen! Männer mit Prostatkrebs müssten nun scharenweise anstehen, um sich die besagten Mittel verabreichen zu lassen. Aber wie man weiss, funktioniert das meist nur bei den Labortieren, die eigens für die Profilierungszwecke der Macher ihr bedauernswertes Leben hergeben und aushauchen müssen ...! Für diesen "Erfolg" werden auch falsche Hoffnungen bei den verzweifelt Kranken geschürt.

    • N.M. am 22.12.2011 15:53 Report Diesen Beitrag melden

      Irgendwann,...

      Was wenn dies keine falsche Hoffnung ist, sondern die Lösung? Vergleichen sie dies mal mit der allseits bekannten Hausschlüssel Suche zu Hause. Sie Suchen Ihren Schlüssel. Da sehen sie auf dem Sofa etwas glänzen, aber Mist, es ist nur der Veloschlüssel. Das Metal auf dem Pult, vielleicht ist das der Hausschlüssel? Fehlanzeige, es ist die Schere... Falsch gedacht, falsch gehofft. Würden sie dann aufhören den Hausschlüssel zu suchen? Auch wenn die Krebsforschung immer wieder Enttäuschungen mit sich bringt, und falsche Hoffnungen schürt, finde ich es wichtig dass man dran bleibt!

    • Markus am 22.12.2011 16:24 Report Diesen Beitrag melden

      die Hoffnung stirbt zuletzt!

      Krebskranke leben von der Hoffnung, dass sie mal geheilt werden können. Ohne Labortiere wäre die Lebenserwartung beim Menschen wohl viel tiefer. Ich denke nicht, dass die Kritik an der Verwendung von Labortieren die der medizinischen Wissenschaft dienen angebracht ist.

    • Lipsch am 22.12.2011 16:47 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      Kontra

      Immer diese negative Weltanschauung...

    • S. Kohler am 22.12.2011 16:59 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      Wieso so negativ? Ist doch eine gute Nachricht!

      An À. Hope: Muss man immer so negativ eingestellt sein ? ich finde es gut, wenn man auch etwas Hoffnung in unserer hektischen Welt schöpfen kann.

    • J. Bernhard am 22.12.2011 17:20 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      zuerst denken

      ich hoffe das sie niemals ernsthaft erkranken. dann wären auch sie einverstanden einige labormäuse zu opfern, um ihnen ihre schmerzen und qualen zu erleichtern! nur zur info, ich weiss von was ich rede..

    • Deekay am 22.12.2011 17:46 Report Diesen Beitrag melden

      Labortiere

      In der Schweiz ist es z.B. gesetzlich erforderlich, ein Medikament an Labortieren (bzw. später Testpersonen) zu testen bevor es auf den Markt kommt. Was auch in gewissem Massen Sinn macht, erinnern wir uns nur an frühere Skandale wie Contergan, das Schwangeren zur Beruhigung verabreicht wurde, aber als Nebenwirkung zu grossen Missbildungen des Ungeborenen führte.

    • Iphone am 22.12.2011 18:36 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      Achja?

      Und ohne diese forschungen würden viel mehr menschen mit einer schlimmen krankheit sterben. Denk an die fortschritte die es in den letzten jahren wegen forschungen im kampf gegen krebs gegeben hat und überdenk deinen kommentar nochmal. PS: hoffnung ist niemals verkehrt!

    • John Frei am 22.12.2011 22:33 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      Traurig!!!!!!!

      Meiner Ansicht nach müsste der Mensch hinhalten für Tests.Ich finde es ziemlich egoistisch unschuldige Tiere zu Quälen und zu töten um Selbst zu überleben!Der Mensch ist nicht mehr Wert als ein Tier.Ich hoffe für jeden,dass er nie als Tier in einem Versuchslabor auf die Welt kommt oder als Nutztier endet.Dies ist die Höhle auf Erden.Ob Mensch oder Tier wir müssen die Schwächsten vor egoistischen Menschen schützen!!!!

    • Dolores am 23.12.2011 16:02 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      Genau

      Sehe ich auch so!

    • Katzenhalter am 23.12.2011 21:38 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      Katze vs. Maus

      Ich habe heute unserer Katze zugesehen wie sie eine Maus verspeisen hat ( zuvor hat sie mit der Maus genüsslich gespielt). Muss ich nun unsere Katze abtun?

    • Nina am 24.12.2011 04:27 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      Empfehlung

      Ich empfehle den dokumentarfilm "earthlings", auf deutsch "erdlinge"

    • Nina am 24.12.2011 11:00 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      Katz und Maus

      @ Katzenhalter Das macht durchaus Sinn! Warum sollte Ihre Katze die Maus auch essen, wenn sie doch ganz genau weiss, dass zu Hause eine Sheba-Packung auf sie wartet?

    • Dani am 24.12.2011 17:31 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      Gesetz des stärkeren, aber wir gebens weiter...

      Und wieviele (Haus-)Tiere wurden durch genau solche tests und die forschung schon gerettet? Was für die gesundheit des menschen gut ist wir auch in tierartztpraxen angewendet...

    • Florian Künzli am 25.12.2011 01:34 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      In vitro

      Schon mal was von in vitro tests gehôrt was über 90% der internationalen firmen schon machen??

    • Jan am 25.12.2011 08:46 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      Earthlings

      @nina: Sensationeller Film!!! Müssten sich mehr Leute anschauen!!

    • Dm am 25.12.2011 21:23 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      Was ist wichtig?

      Genau eine katze die eine maus tötet tut dies auch wieder!!! Aber mal im ernst welches tier hat hemmungen einen mensch zu töten um zu überleben! Uns geht es eigentlich zu gut, wenn wir uns solche gedanken machen! Jeder der so redet sollte sich mal die frage stellen wie die natur funktioniert ein hai frisst kein plankton nur weil er dann kein leben beenden muss. Und ein schwerkranker mensch verzichtet nicht auf eine heilende therapie nur weil ein paar mäuse dafür sterben mussten! Aber wer gesund ist macht eine riesen welle, ohne zu wissen worum es geht! Es geht um das leben eines menschen, oder

    • Andre am 26.12.2011 09:49 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      Lieber eine falsche hoffung als gar keine.

      Lieber eine falsche hoffnung als gar keine. Denn eine falsche hoffnung kann sich immernoch als eine wahre entpuppen. UND ja ich spreche aus erfahrung! Ich haette alles dafuer gegeben wenn mein vater eine kleine hoffung gehabt haette!

    • Nina am 26.12.2011 09:56 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      Schauen Sie bitte den Film an!

      Ja, aber ich gehe davon aus, dass der Mensch intelligenter ist als eine Katze. Mit unserem Verstand müssten wir eigentlich wissen, was gut und was schlecht ist, im gegensatz zur Katze, die rein instinktiv handelt. Gerade weil wir diese Fähigkeit besitzen, können wir unser Handeln nicht mit dem Handeln einer Katze gleichstellen. Es gibt kein anderes Tier als der Mensch, der auf die Idee kommt, für Forschungsergebnisse andere Lebewesen zu quälen! Sie brauchen keine Beispiele zu suchen, um sich zu rechtfertigen.

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