6200 Tonnen auf Reisen

22. Mai 2012 09:22; Akt: 22.05.2012 18:40 Print

«Ich ziehe den Hut vor den Ingenieuren»

Es ist die grösste Gebäudeverschiebung Europas: Ein denkmalgeschützter Industriebau wird in Zürich 60 Meter verschoben. 20 Minuten Online berichtet live und mit Zeitraffer.

20 Minuten Online dokumentiert die Hausverschiebung mit einer statischen Kamera. Im Video oben sehen Sie den zurückgelegten Weg im Zeitraffer. (Stand: 18:20 Uhr, 24,6 Meter)
automatisches Update
Es tickert für Sie:
Daria Wild/Adrian Müller
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Die Helden des Tages: Die Bauarbeiter der Firma Iten haben das MFO-Gebäude in nur 19 Arbeitsstunden an den neuen Standort gebracht. «Ich hatte zum Schluss schon kurz einen Adrenalinschub», gibt Rolf Iten zu. Er sei selber erstaunt gewesen, dass man im Zeitrahmen geblieben sei. «Jetzt wird gefeiert», sagt er und hebt mit den Büetzern das Glas.
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Die Mega-Züglete ist vollbracht: Um 16.04 hat das MFO-Gebäude seinen neuen Standort erreicht. «Das war eine Punktlandung, jetzt ist das Haus wieder am richtigen Ort», freuen sich die Arbeiter. Nach all dem Stress freuen sie sich auf den Feierabend: «Heute haben wir uns ein Bier verdient.»
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Nur noch wenige Zentimeter, dann hat das Haus die 60-Meter-Reise geschafft. Dann werden die roten Ballone auf dem Backstein-Gebäude in die Höhe steigen.
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Nicht nur wartende Journalisten sehnen das Ende der Gebäude-Züglete herbei, auch die Geduld der nun wieder zahlreich anwesenden Schaulustigen ist strapaziert: «Jetzt reichts dann», sagt ein Rentner vor Ort. Laut Rolf Iten überprüfen jetzt alle Arbeiter nochmals die Rollen, damit auf dem letzten Meter nichts mehr schief geht.
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Die Champagner-Gläser stehen auf der Baustelle bereit: Nur noch zwei Meter fehlen bis zum Ziel.
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Begehrte Souvenirs: Ein Kind zeigt stolz sein übergrosses Fünfrappenstück, welches auf die Schienen gelegt und von den Stahlwalzen plattgedrückt wurde.
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Die letzten vier Meter der Mega-Züglete dauern etwas länger: «Wir müssen nun alles genau justieren, damit das Haus millimetergenau zum stehen kommt.»
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Nachdem es den ganzen Vormittag wie aus Kübeln geschüttet hat, drückt nun die Sonne in Oerlikon durch die Wolken. Dennoch verfolgen am zweiten Tag der Mega-Züglete deutlich weniger Zaungäste das Zeitlupen-Spektakel.
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Das MFO-Haus ist flott unterwegs: Um 14 Uhr fehlen nur noch fünf Meter bis zur Ziellinie. Nicht alle haben aber Freude an der Züglete: «Wir müssen für den Zmittag jetzt 60 Meter laufen, das ist schade», sagt Christian Meier, der in Oerlikon arbeitet.
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Laut «Zügel-Chef» Rolf Iten kommen die Arbeiten weiter plangemäss voran. «Wenn es so gut läuft, müssen wir wohl die Verschiebung ein bisschen verlangsamen.»
Nach über 24 Stunden an der Front macht sich bei dem Chef der Iten AG keine Müdigkeit breit. «Mir geht es sehr gut, nervös bin ich schon lange nicht mehr.»

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Adrian Limacher von der Iten AG ist zuversichtlich, dass die Mega-Züglete bis 15 Uhr vollbracht ist. «Es fehlen uns nur noch zehn Meter.» Obschon die Gebäudeverschiebung bislang relativ reibungslos abgelaufen ist, ist er auf böse Überraschungen gefasst. Etwaige Verzögerungen bereiten ihm kein Kopfzerbrechen: «Wir haben ja Zeit, ich schaue nicht auf die Uhr.»
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Wegen des starken Regens strömen heute deutlich weniger Schaulustige nach Oerlikon als noch am Dienstag: «Wir hoffen auf besseres Wetter», lautet der Tenor nicht nur beim Wurststand-Betreiber.

Zahlreiche Kinder lassen sich von den Niederschlägen nicht beeindrucken. Silas ist mit seinem Vater Martin Schwarz extra aus Lyss angereist. «Mein Sohn ist ein grosser Eisenbahnfan und wollte unbedingt hierhin fahren», so der stolze Papa.


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Das 80 Meter lange Backsteinhaus in Zürich-Oerlikon nähert sich der Ziellinie: Die Arbeiter haben das Gebäude seit Dienstag um 11 Uhr um 49 Meter Richtung Westen geschoben. Es fehlen nur noch 11 Meter, bis das Backsteinhaus an seinem neuen Ort steht. Um 12.15 Uhr sind alle Arbeiter in die Baracken verschwunden - auch Sie brauchen nach all dem Regen ein stärkendes Mittagessen.
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Wenn ein Haus vor dem Fenster vorbeifährt

Auf diesem Video können Sie die Haus-Züglete aus einer anderen Perspektive im Zeitraffer sehen.
(Video: Youtube/zumbov)

Es ist der Blick aus einem Fenster hinter dem MFO-Gebäude.
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Im Moment steht man übrigens bei rund 20 Metern. In den verbleibenden vier Stunden will man also noch 16 Meter weit kommen. Ein ambitioniertes Ziel.
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Die Gewittergefahr scheint sich jetzt wieder verzogen zu haben. Offenbar ist man jetzt wieder zuversichtlich, das Gebäude bis abends um 21 Uhr - so lange will man heute noch weitermachen - um 36 Meter verschoben zu haben. Das sagten die Verantwortlichen gegenüber dem Schweizer Fernsehen. Dieses Ziel sei durchaus realistisch.
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Die Hausverschiebung ist weiter auf Kurs. Allerdings sind über Zürich dunkle Wolken aufgezogen. "Bei einem Gewitter müssten wir die Arbeiten unterbrechen", sagt Bauleiter Rolf Iten.
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Vor dem Gebäude treffen wir eine Gruppe von ABB-Pensionären. Die Stimmung ist schon etwas angeheitert. «Ich habe 33 jahre im MFO-Gebäude gearbeitet. Bei dem Anblick kommt Wehmut auf», sagt der 79-Jährige Werner Peter. Die Züglete sei eine gewaltige technische Herausforderung. «Ich ziehe den Hut vor den Ingenieuren.»
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15 Meter - rund ein Drittel der 60 Meter sind geschafft.
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Spielt das Wetter eine Rolle bei der Verschiebung? «Das aktuelle Wetter ist ideal», sagt Reto Stadelmann von der Iten AG. «Sollte doch noch ein Gewitter kommen, würden wir uns höchstens kurz unterstellen.» Die Arbeiten sollte dies aber nicht gross verzögern.
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Verfolgen Sie die erste Stunde der Gebäude-Verschiebung im Zeitraffer
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Es geht voran: Ohne Zmittag wurde nach 2,5 Stunden die 10-Meter-Marke ist geknackt.
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Für die Zeit der Züglete wurden alle Mieter im MFO-Gebäude in einer Ersatzunterunkunft unterbracht. «Uns wurde versprochen, dass bis zum 8. Juni wieder alle Anschlüsse im Haus funktionieren. Am 11. Juni können wir wieder zurück in unsere Wohnungen», hofft Silvia Rohner, Mieter im MFO.
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Swiss Prime Site-CIO Peter Lehmann steht mit stolzer Brust vor seinem Riesenbaby: «Die Arbeiter leisten tolle Arbeit. Wir sind zuversichtlich, dass wir das Ziel bis morgen um 16.30 Uhr erreichen.»
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Für den Iten-Geschäftsführer Rolf Iten, der selbst an den Hydraulikpressen nach dem Rechten sieht, ist Stolz auf das ganze Projekt. «Ich bin jetzt 20 Jahren dabei, aber das hier in Oerlikon ist das Grösste, was wir bisher machen durften», sagt Iten sichtlich bewegt im Interview mit 20 Minuten Online. Die Iten AG führt die MOF-Verschiebung technisch durch.
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«Izieh, löse, stosse», tönt es aus den Funkgeräten. Auch die Bauarbeiter brauchen viel Geduld bei der Züglete. Ein bärtiger Mitfünfziger nimmt dabei seinen Stumpen nur in grösster Not aus dem Maul.
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Die Verschiebung in Zürich-Oerlikon ist die bisher wohl grösste Hausversetzung in Europa – aber lange nicht die einzige. Einen kleinen Überblick liefert dieser Artikel.
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«Wir haben mehrere Vorschübe gemacht und in einer Stunde drei Meter zurückgelegt», zieht Rolf Iten eine erste Bilanz gegenüber 20 Minuten Online. «Wir wissen aber nicht, ob wir das Tempo den ganzen Tag halten können.» Es komme sehr drauf an, wie der Untergrund beschaffen ist.
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Kurze Zwischenbilanz: Nach einer Stunde wurde das um drei Meter verschoben.
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«Nein, es ist alles in Ordnung», beruhigt Bauunternehmer Iten. Man habe an einer Stelle eine längere Umbauphase an einer Hydraulikpresse gehabt. Es sei aber alles so geplant gewesen.
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Es harzt. Eine Hydraulikpresse scheint Probleme zu machen. Noch ist nicht klar, was genau los ist.
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Die ersten Meter sind geschafft. Das Haus wurde bereits um 2,85 Meter verschoben.
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User Hans Meier glaubt an «Bschiss»: «Ja, so ist es natürlich einfach - wenn man das Haus mit ganz vielen Ballonen leichter macht;-)»
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Stadtrat Odermatt wünschte dem Gebäude «eine gute Reise». Die Verschiebung sei auch ein Symbol dafür, was möglich sei, wenn alle am gleichen Strick ziehen.
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«Bislang läuft alles nach Plan», sagt Reto Stadelmann von der Iten AG.
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Kabarettist und Schriftsteller Franz Hohler ist begeistert: «Es ist fantastisch! Fast vergleichbar mit einem Raketenstart.»
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Jeweils nach 60 Zentimeter müssen die Hydraulikpumpen neu platziert werden.
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Für die Zuschauer ist (noch) nicht viel zu sehen. Doch es bewegt sich! Die ersten 60 cm sind bereits geschafft.
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Ein Riesenchlapf zum Beginn der Verschiebung. Vor lauter Aufregung fliegt ein Bauarbeiter auf die Nase. Ihm ist nichts passiert. Er rappelt sich wieder auf.
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Es geht los! Pünklich um 11 Uhr haben die Verantworlichen den Startknopf gedrückt.
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«Ich bin froh, wenns endlich losgeht,» sagt Iten-Mitarbeitet Adrian Berther. Er wird die Züglete innerhalb des Gebäudes überwachen.
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Das Jahrhundertprojekt zehrt an den Beteiligten. «Ich habe diese Nacht nicht viel geschlafen», fügt Rolf Iten an. Er sei bereits sehr früh auf dem Platz gewesen
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«Wir erwarten eine Reisegeschwindigkeit von 3-5 Metern pro Stunde», erklärt Rolf Iten, Chef der federführenden Iten Ag. Dies sei von blossem Auge kaum erkennbar, deshalb habe man rote Markierungen auf die Schienen gesprayt.
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Gut eine halbe Stunde vor dem Start sind bereits mehrere hundert Schaulustige vor Ort. Vor allem interessierte Rentner lassen sich die Show nicht entgehen.
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Die letzten «wichtigen» Vorbereitungen laufen: Die Wurstbuden schmeissen den Grill an.
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Noch nie wurde in der Schweiz ein so grosses Gebäude als Ganzes auf die Reise geschickt. Entsprechend gross ist das Zuschauerinteresse. Bereits Stunden vor dem Anschieben drängten sich zahlreiche Schaulustige, um das Gebäude zum letzten Mal am alten Standort zu fotografieren.
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«Warum wird das Gebäude eigentlich verschoben?», will Userin Daniela wissen.

Das 123-jährige Gebäude muss zwei neuen Gleisen der Zürcher Durchmesserlinie Platz machen. Lange Zeit sah es nach einem Abbruch aus. Erst als sich die Bevölkerung zur Wehr setzte, konnten sich SBB, ABB und Swiss Prime Site (SPS), die neue Besitzerin des Gebäudes, auf eine Verschiebung einigen.
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Mit einem symbolischen Startknopf werden um 11 Uhr die Hydraulikpressen angeworfen, die das Gebäude in Bewegung bringen werden. «Es erfüllt uns mit Stolz, dass das scheinbar Unmögliche nun Zentimeter um Zentimeter Realität wird», sagte Peter Lehmann von Swiss Prime Site.
Wetter
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Entgegen erster Prognosen strahlt über Zürich-Oerlikon die Sonne - perfektes Wetter für die grösste Haus-Züglete Europas. Gewittrige Regengüsse wie am Montag sind heute keine zu erwarten.
Vorschau
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Jetzt gehts los: Heute um 11 Uhr wird das ehemalige Verwaltungsgebäude der Maschinenfabrik Oerlikon angeschoben. Das 6200 Tonnen schwere Gebäude wird um 60 Meter in Richtung Westen versetzt, um der Erweiterung des Bahnhofs Oerlikon Platz zu machen. Das Spektakel dürfte zahlreiche Schaulustige anlocken: «Wir sind für einen Zuschaueransturm gerüstet», sagt eine Sprecherin der Hauseigentümerin Swiss Prime Site.

Nach monatelangen Vorbereitungen werden Spezialisten das markante Backsteingebäude sechs Stahlschienen auf die Reise schicken. Am späten Mittwochnachmittag soll der 80 Meter lange, 12 Meter breite und 6200 Tonnen schwere Koloss am neuen Standort ankommen. Ein solch grosses Gebäude wurde in der Schweiz noch nie verschoben. Die Zügelaktion kostet über 11 Millionen Franken.

Nach jeweils 60 Zentimetern müssen die Hydraulikpumpen neu platziert werden. Verläuft alles planmässig, soll die Aktion innerhalb von 15 Stunden abgeschlossen sein.
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sdalfjölsad fsdf sdfklj sdfsda fösdfjk sdfksd fökjsdf sdjf sdjf sdfj sadfj sdfj sdaöfjsdöfj

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asdlfjsdlf
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Hallo
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hallo
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Er sieht aus wie ein gutmütiger Alpöhi, doch er kommentiert die Weltwirtschaft so scharfzüngig wie kein Zweiter: Der US-Ökonom Paul Krugman. Jetzt spricht der Nobelpreisträger einmal mehr Klartext zur Euro-Krise und sagt, Griechenland müsse aus dem Währungsraum austreten. In einem Interview mit dem «Spiegel» sagt Krugman: «Es wird fürchterlich werden im ersten Jahr danach. Ich hasse es, das so zu sagen, weil es so ist, als wenn man in einem vollbesetzten Theater ‹Feuer› schreien würde.» Aber es gebe einfach keine Alternativen. «Nichts von dem, was derzeit diskutiert wird, hat eine Chance, das Desaster wieder in Ordnung zu bringen.»
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sehen sie hier den livestream von sf
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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • junger am 22.05.2012 19:28 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    nur so 

    Ich gehöre zur jungen generation und finde es absolut toll, dass dieses gebäude verschoben wird. es ist ein teil unserer geschichte. mit alten gebäuden in kombination mit neuen bekommt eine stadt einen wunderbaren charakter -> seht euch mal liverpool an

  • ruedi h. meier am 22.05.2012 12:21 Report Diesen Beitrag melden

    Untergrund?

    12:12: "Es komme sehr drauf an, wie der weitere Untergrund beschaffen ist" - - - Das weiss man nicht? Ich nehme ja nicht an, dass das Gebäude einfach über den blanken Rasen geschoben wird, oder etwa doch?

  • Christian S. am 23.05.2012 20:39 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Tauschen, nicht verschenken!

    An diejenigen die jetzt sagen es würden DOCH Steuergelder eingesetzt. Zum Beispiel das neue Bauland und dieses Milliönchen. Schon mal darüber nachgedacht warum das Gebäude verschoben wird? Genau! Das Land auf dem das Haus vorher stand gehörte dem Eigentümer des Hauses. Es wird also kein Bauland verschenkt, sondern lediglich getauscht. Auf dem alten Grundstück werden ja schliesslich nun die zwei neuen Gleise erstellt. Aber klar! Enteignung ist rechtlich immer sehr heikel und der Abriss hätte bestimmt auch ca. Eine Million gekostet. Ausserdem peanuts im Vergl. zu den Gesamtkosten des Tunnels..

Die neusten Leser-Kommentare

  • Christian S. am 23.05.2012 20:39 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Tauschen, nicht verschenken!

    An diejenigen die jetzt sagen es würden DOCH Steuergelder eingesetzt. Zum Beispiel das neue Bauland und dieses Milliönchen. Schon mal darüber nachgedacht warum das Gebäude verschoben wird? Genau! Das Land auf dem das Haus vorher stand gehörte dem Eigentümer des Hauses. Es wird also kein Bauland verschenkt, sondern lediglich getauscht. Auf dem alten Grundstück werden ja schliesslich nun die zwei neuen Gleise erstellt. Aber klar! Enteignung ist rechtlich immer sehr heikel und der Abriss hätte bestimmt auch ca. Eine Million gekostet. Ausserdem peanuts im Vergl. zu den Gesamtkosten des Tunnels..

  • Eidgenosse am 23.05.2012 17:57 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Kunstbanausen

    Ohne Denkmalschutz !!!! Überlegt mal gut nach, Ihr könntet euren Enkel oder auch Freunden in ein paar Jahren nicht einmal Zeigen wo Ihr z.b. zur Schule gegangen seit oder gearbeitet habt. Mein Grossvater hat nach dem 2. Weltkrieg in den Gastürmen nahe Schlieren gearbeitet. Und Sie stehen noch heute!! Die Erinnerung kann Wachgehalten werden. Bundeshaus in Bern !! Zerstört es weil das alter erreicht ist. Erlich, Schämt euch.

  • Carusa am 23.05.2012 17:55 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Tragende Ballons

    Am besten waren die Ballons. Die haben bestimmt viel geholfen :-) Auf jeden Fall sah es toll aus

  • Viktor am 23.05.2012 17:53 Report Diesen Beitrag melden

    Fake !

    Das ist ein absoluter Fake ! Klare Fall von inside job ! Glaubt jemand ernsthaft, dass mit 5 Luftballonen ein Gebäude zu bewegen ist ?

  • Susi am 23.05.2012 17:42 Report Diesen Beitrag melden

    Absoluter Irrsinn

    Für mich stimmr das nicht mehr... Soviel Geld für diesen Umzug.. Gäbe es nichts wichtigers wofür man Steuergelder ausgeben kann.. Absoluter irrsinn sowas und noch so ein Spektakel daraus machen da verdient sich wieder jemand dumm und dämlich... Baut Kinderkrippen und Einrichtungen für Jugendliche oder unterstützt mit diesem Geld arme Menschen in der Schweiz was es eindeutig gibt und das zu genüge. Absoluter Irrsinn diese Verschieberei............