Starke Bauchschmerzen

19. November 2019 15:55; Akt: 19.11.2019 15:55 Print

12-Jähriger schiebt sich 31 Magnetkugeln in den Penis

Einem jungen Chinesen mussten insgesamt 31 Magnetkugeln aus Penis und Blase geholt werden. Er hatte sich die Kugeln selbst eingeführt.

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Das sind 31 sogenannte Buckyballs, die sich ein chinesischer Bub in seinen Penis eingeführt hatte. Buckyballs sind magnetische Kügelchen, die auf verschiedene Art und Weise geformt und gestapelt werden können. Nicht nur kleine Jungs, auch erwachsene Männer scheinen manchmal den Drang zu haben, ihre «Anatomie zu erforschen». So etwa dieser 22-Jährige aus Grossbritannien. Er hatte sich vier Jahre bevor er mit Unterleibsschmerzen ins Spital kam, selbst eine Pinzette in seinen Penis geschoben. Das Problem: Die Pinzette hatte sich in der Zwischenzeit geöffnet ... ... und bei jedem Versuch, sie zu entfernen, stiessen ihre Enden ins Fleisch. Um dem entgegenzuwirken, spannten mehrere Chirurgen zusammen. Während der eine den Fremdkörper vorsichtig herauszog, ging ein weiterer am Penisschaft ans Werk. Er drückte von aussen die Pinzette zusammen – ... ... mit Erfolg: Schon kurz danach konnte der Patient das Spital verlassen. Die Ärzte empfahlen ihm noch, sich einer psychiatrischen Untersuchung zu unterziehen. Weiter rieten sie ihm, Derartiges nicht noch einmal zu tun. Doch davon wollte er offenbar nichts wissen. Auch zum Nachsorgetermin erschien er nicht mehr. So ungewöhnlich der Fall klingt, so ungewöhnlich ist er gar nicht. In China hatten es Ärzte des Harbin-Kinder-Spitals 2018 mit einem ähnlichen Fall zu tun. Ein 13-Jähriger hatte sich ein USB-Kabel in seinen Penis eingeführt und bekam es nicht mehr heraus. Auch die Ärzte scheiterten zunächst beim Versuch, den rund 20 Zentimeter langen Fremdkörper aus der Harnröhre des Buben zu ziehen. Den Grund offenbarte eine Röntgenaufnahme: Das Kabel hatte sich im Körper des Buben verheddert. Nur eine Operation, bei der die Blase des Buben aufgeschnitten werden musste, konnte helfen. Allerdings lösten die Mediziner nur den Knoten. Das Kabel selbst entfernten sie dann auf dem gleichen Weg, auf dem es hineingelangt war. Es ist übrigens nicht das erste Mal, dass chinesische Ärzte mit einem derartigen Fall konfrontiert waren. Erst kürzlich hatte ein 60-Jähriger ein Spital in der Millionenmetropole Dalian aufgesucht. Bei ihm griffen die Ärzte zum Laser, um den Mann aus seiner misslichen Lage zu befreien. Über den Fall berichtete im April das chinesische Portal «KNews». Doch ganz so selten, wie man meint, sind die Fälle nicht, in denen sich Menschen Dinge irgendwo einführen. Das zeigt Radiopeadia.org, einer Art Wikipedia für Röntgenspezialisten.Dort erfährt man, dass es tatsächlich Menschen gibt, die sich ein Instant-Kaffee-Glas einführen. Rektal, wohl gemerkt. Dieser Patient hat immerhin zu etwas nicht ganz so Absurdem gegriffen: einem Vibrator. Ebenso wie dieser Kandidat, der wohl darauf aus war, sich mit einem «besonders grossen Sex-Toy» zu vergnügen, wie der behandelnde Arzt berichtet. Ob sich dieser Betroffene aus Versehen auf die Orange gesetzt hat, die nun in seinem Darm feststeckt, ist hingegen nicht bekannt. Auch darüber, wie diese Zucchetti dorthin gekommen ist, wo sie nun steckt, herrscht Unklarheit. Gleiches gilt für diese beiden Eier. Damit keine Missverständnisse aufkommen, hat der behandelnde Radiologe die Fremdkörper sicherheitshalber angeschrieben. Auch Alltagsgegenstände scheinen auf wundersame Weise in den Darm gelangen zu können, so wie diese Dose Anti-Mücken-Spray. Ebenfalls schon gesichtet wurden Stössel, ... ... Getränkeflaschen und ... ... eine Packung Berocca, die der Betroffene aus unerfindlichen Gründen in diesem Fall mit einer Spraydose kombiniert hat. Auch Deos wurden schon im Darm gesichtet. Genauso wie Plastikfäuste. Wie es sich angefühlt hat, als dieses Monstrum den Weg dorthin fand, möchte wohl niemand so genau wissen.

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Das Wuhan Children's Hospital in der chinesischen Provinz Hubei hatte es vor Kurzem mit einem aussergewöhnlichen Fall von jugendlicher Experimentierfreudigkeit zu tun. Ein 12-Jähriger hatte sich laut Metro.co.uk 31 Magnetkugeln in den Penis geschoben, um seine «Anatomie zu erforschen». Zu Beginn störten ihn die Kugeln offenbar nicht. Doch knapp zwei Monate später klagte der Bub dann über so starke Bauchschmerzen, dass er in ein Spital eingeliefert wurde.

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Bei einer ersten Untersuchung konnten die Ärzte aber nichts finden und eine Magen-Darm-Erkrankung schnell ausschliessen. Schliesslich stellten die Mediziner den Buben zur Rede.

Buckyballs in Penis eingeführt

«Wir zogen den Buben zur Seite und fragten ihn. Schliesslich gab er zu, dass er knapp 70 Tage zuvor Buckyballs in seinen Penis eingeführt habe», erklärt Arzt Dr. Wang laut Metro.co.uk. Bei den Buckyballs handelt sich um magnetische Kugeln, die auf verschiedene Art und Weise geformt und gestapelt werden können.

Der 12-Jährige hatte die Kugeln zu einer langen Kette geformt und anschliessend in seine Harnröhre geschoben. Die Ärzte pumpten daraufhin Luft in die Blase, was es ihnen erleichterte die einzelnen Kugeln zu finden und herauszuziehen.

Medienberichten zufolge soll sich der Bub mittlerweile wieder auf dem Weg der Besserung befinden und sich wieder vollständig erholen.

(wil/jcg)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Fnord am 19.11.2019 07:52 Report Diesen Beitrag melden
    Giphy Giphy
    einklappen einklappen
  • Nick am 18.11.2019 21:37 Report Diesen Beitrag melden

    Hätte schlimmer kommen können

    Zum Glück hat er die Nummer nicht mit Fussbällen probiert.

  • Jean Pierre Rene am 18.11.2019 21:29 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Probieren geht über Studieren

    If you never try, you'll never know.

Die neusten Leser-Kommentare

  • KickerOnFire am 19.11.2019 20:15 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Mein Favorit

    Der Typ mit der Pinzette ! :-DDDDDDDDD

  • Eine Frau am 19.11.2019 19:10 Report Diesen Beitrag melden

    Macht doch weh

    Macht das nicht weh? Der Penis ist doch der Abfluss für Urin und sollte nicht verstopft werden.

  • uvg am 19.11.2019 16:18 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Menschen!

    Ich arbeite bei einer Unfallkasse .. Ihr habt keine Ahnung wie oft sich die Menschen jenste Gegenstände in jenste kleine Öffnungen schieben...

  • Hs am 19.11.2019 14:43 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Resultat

    Kommt von dem blöden Spruch: "Steck dir das sonst wohin.";)

  • Kelvin am 19.11.2019 14:05 Report Diesen Beitrag melden

    Öffnungen

    Gut gibt es nicht so viele Körperöffnungen sonst würden noch mehr Löcher mit irgend welchen Dingen vollgestopft.