Unter Tage

13. Februar 2014 01:27; Akt: 13.02.2014 07:42 Print

Auf der Suche nach Hitlers Phantombombe

In einem Stollen bei Linz bauten die Nazis Flugzeuge – und forschten laut einem österreichischen Filmemacher an Waffen. Er glaubt, dem Phantom von Hitlers Atombombe auf der Spur zu sein.

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Die Nazis forschten an verschiedenen Wunderwaffen: Seiner Zeit weit voraus war der elegante Nurflügler Horten H IX. Der heute noch futuristisch anmutende Kampfjet wurde aber so spät entwickelt, dass er nie zum Einsatz gelangte. Der Rumpf der H IX bestand aus einem mit Sperrholz beplankten Rohrgerüst; für die Tragflächen wurde ausschliesslich Holz verwendet. Nurflügler haben den Vorteil, dass die gesamte Fläche der Maschine für Auftrieb sorgt, während das bei konventionellen Maschinen nur die Tragflächen sind. Zudem ist das Radarprofil geringer. Etwas verwirrlich ist, dass mitunter auch die Bezeichnung Horten Ho 229 oder Gotha Go 229 für die Maschine (die Gothaer Waggonfabrik sollte sie in Serie herstellen) verwendet wird. Im Januar 1945 wurde die H IX mit zwei Jumo 004 B-3 Turbinen fertig gestellt. Beim zweiten Hochgeschwindigkeits-Testflug in Berlin-Oranienburg verunglückte der Testpilot Erwin Ziller am 18. Februar tödlich. Statt der errechneten 1000 km/h waren nur 800 km/h erreicht worden. Bei einem Vergleichsfliegen mit der Me 262, zu dem aber keine Unterlagen existieren, soll die H IX bessere Flugeigenschaften gezeigt haben. Die 7,74 m lange Maschine mit einer Spannweite von 16,8 m sollte eine Nutzlast von 1000 kg tragen können. Die Reichweite wurde auf 1900 km, die Dienstgipfelhöhe auf berechnet. Dem Nurflügler wird nachgesagt, er sei «Hitlers Tarnkappenbomber» gewesen, doch dies dürfte ein Mythos sein. Die «Stealth»-Eigenschaften der Horten H IX waren wohl kaum beabsichtigt, auch wenn Konstrukteur Reimar Horten das später behauptete. Ein Prototyp des Kampfjets, der nie zum Kampfeinsatz gelangte, wurde nach dem Krieg in die USA gebracht. Dort entwickelte man bei Northrop ebenfalls Nurflügler und dürfte die deutsche Maschine mit Interesse analysiert haben. Welche Erkenntnisse davon letztlich in die Entwicklung des Nurflügel-Bombers Northrop B2 mündeten, ist indes unklar. Im März 1945 existierten von der Horten H IX erst wenige Prototypen, doch die Gebrüder Horten waren bereits mit den Planungsarbeiten für einen Langstreckenbomber beschäftigt: Der Nurflügel-Bomber Horten H XVIII sollte Luftangriffe auf die USA ermöglichen. Der Schnellbomber sollte bei einer Reichweite von 4000 km eine Reisegeschwindigkeit von 800 km/h erreichen und dabei eine Nutzlast von 4000 kg tragen. Die Fertigung des Prototyps war für 1946/47 vorgesehen – eine eher illusorische Vorgabe ... Sechs Jumo-004-H-Strahlturbinen mit je 1000 Kilopond Schub sollten den 19 m langen Bomber antreiben, der eine Spannweite von 42 m aufweisen sollte. Die von Propagandaminister Goebbels so benannte «Vergeltungswaffe» V1 (eigentlich «Fieseler Fi 103») war eine 7,73 Meter lange und 2200 Kilogramm schwere Flugbombe, deren Gewicht fast zur Hälfte aus Sprengstoff bestand. Intern wurde sie unter dem Tarnnamen FZG 76 (Flakzielgerät) geführt. Die V1 wurde ab Juni 1944 von Abschussrampen, später auch von Flugzeugen aus abgefeuert und überwand eine Entfernung von 370 km. Ihre Wirksamkeit blieb indes beschränkt, da sie wenig zielgenau und mit rund 600 km/h relativ langsam war. Zahlreiche V1 wurden von Flak und Abfangjägern abgeschossen. Das Konzept des Marschflugkörpers erfuhr aber später eine Renaissance; heute noch gehören Cruise Missiles zum Arsenal gut ausgerüsteter Streitkräfte. Die V2 (eigentlich «Aggregat 4», A4) war eine ballistische Artillerie-Rakete, die nur gegen Flächenziele wie Grossstädte eingesetzt werden konnte und daher eine klassische Terrorwaffe war. Gegen die Flüssigkeitsrakete, die maximal gegen 5000 km/h erreichte, gab es keine Abwehrmöglichkeit; sie schlug lautlos und ohne Vorwarnung ein. Die 14 m lange Rakete trug einen 1000 kg schwere Sprengladung in 88 km Höhe und erreichte so Ziele in 320 km Entfernung. Sie war zugleich das erste menschengemachte Objekt, das die Grenze zum Weltraum durchstiess. Vom September 1944 bis zum März 1945 wurden über 3000 der Raketen auf Ziele in England, Belgien und Frankreich abgefeuert. Insgesamt kamen rund 8000 Menschen durch die Angriffe ums Leben; die meisten davon Zivilisten. Da die V2 durch Häftlinge des KZ Mittelbau-Dora gebaut wurde, von denen etwa die unmenschlichen Bedingungen nicht überlebten, forderte die Produktion der Waffe mehr Opfer als ihr Einsatz. Nach der Niederlage des «Dritten Reichs» bemühten sich Amerikaner und Sowjets darum, Ingenieure und Technologie unter ihre Kontrolle zu bringen. Der führende Konstrukteur, Wernher von Braun, wurde in die USA gebracht, wo er später das US-Raketenprogramm leitete. Die V2 bildete so eine wichtige Grundlage der amerikanischen wie der sowjetischen Raketentechnik und Raumfahrt. Die Messerschmitt Me 262, das erste in Serie gebaute Flugzeug mit Strahltriebwerken, war mit ihren revolutionär gepfeilten Flügeln schneller als jedes feindliche Flugzeug. Der zweistrahlige Düsenjet war zwar nicht so wendig wie ein Propellerflugzeug, machte diesen Nachteil aber mit höherer Geschwindigkeit wett. Aufgrund ihrer überlegenen Schnelligkeit konnte die Me 262 durch feindliche Bomberverbände fliegen, ohne dass verfolgende Jäger mithalten konnten. Zudem konnte sie in engen Kurven ihre Geschwindigkeit länger halten als Propellerflugzeuge. Zwischen 1941 und 1945 wurden 1433 Me 262 gebaut, von denen ab 1944 rund 800 zum Einsatz gelangten. Der Mangel an ausgebildeten Piloten und die Treibstoffverknappung führten dazu, dass die Maschinen nicht wie gewünscht eingesetzt werden konnten. Bild: Eine im April 1945 in der Schweiz notgelandete Me 262 auf dem Flugplatz Dübendorf. Die Me 262 war als Abfangjäger konzipiert. Dennoch bestand Hitler darauf, die Maschine als Jagdbomber («Blitzbomber») einzusetzen. Dies erwies sich als schwerer strategischer Fehler, der die Wirksamkeit des Strahljägers minderte. Trotz dieser Widrigkeiten begann mit der Me 262 ohne Zweifel eine neue Ära der Luftfahrt. Die Maschine, die nach dem Krieg die Entwicklung von Kampfjets massgeblich beeinflusste, war neben der Horten H IX wohl das fortschrittlichste Flugzeug des gesamten Krieges. Der Arado Ar 234 wurde als Aufklärer und Bomber konzipiert. Die Aufklärer-Version Ar 234 B-1 flog erstmals im Dezember 1943; im Jahr darauf wurde sie auch als Bomber eingesetzt. Die Bomber-Version B-2 («Blitz») kam erst Anfang 1945 zum Einsatz. Der erste einsatzfähige Düsenbomber der Welt war schneller als die Propellerflugzeuge der Alliierten – nur der britische Düsenjet Gloster Meteor wies vergleichbare Flugleistungen auf. Da die Bomben aber extern mitgeführt wurden, bremste dies die Maschine soweit ab, dass zumindest die schnellsten konventionellen Jäger mithalten konnten. Maximal konnte die Ar 234 eine Bombenlast von 2 t tragen. Das nie verwirklichte «Amerika-Bomber»-Projekt sah die Entwicklung von Langstrecken-Bombern vor, mit denen die USA von Deutschland aus bombardiert werden sollten. Der Hersteller Arado entwarf mehrere Typen – die Arado E555-Serie –, die aber allesamt nie über das Planungsstadium herausgelangten. Dieser Entwurf ist ein Nurflügler mit sechs Triebwerken. Ein weiterer Entwurf aus der E555-Serie von Arado. Von Messerschmitt wurde 1941 die Me 264 als «Amerikabomber» konzipiert. Der viermotorige Bomber flog erstmals Ende 1942. Die beiden einzigen Prototypen wurden aber bei einem Luftangriff zerstört, wonach die Produktion der Me 264 einestellt wurde. Der Bomber sollte eine Reichweite von erreichen und eine Bombenlast von 3000 kg transportieren. Die Me 264 war das erste Flugzeug mit Flächenintegraltanks in den Tragflächen. Dies ist heute Standard in der Luftfahrt Noch schneller als die Me 262 und die Arado Ar 234 war ein kleiner Abfangjäger mit Raketenantrieb: Die Me 163 «Komet» war das schnellste Flugzeug im Zweiten Weltkrieg; sie war die erste Maschine, die schneller als 1000 km/h flog. Im Juli 1944 erreichte eine Me 163 die Rekordgeschwindigkeit von 1130 km/h, die erst 1953 übertroffen wurde. Die «Kraft-Ei» genannte Maschine war als Abfangjäger zum Objektschutz konzipiert und wies herausragende Steigleistungen auf. Das Flugzeug benötigte lediglich 3 Minuten für den Aufstieg auf Das «Kraft-Ei» hatte aber nur Treibstoff für 8 bis maximal 10 Minuten (unter Voll-Last). Aufgrund der hohen Geschwindigkeitsdifferenz blieben den Piloten zudem nur wenige Sekunden, um einen feindlichen Bomber abzuschiessen. Ein zweiter Anflug auf das Ziel war aufgrund der kurzen Einsatzdauer unter Umständen schon nicht mehr möglich. Danach musste das «Kraft-Ei» im Gleitflug landen, was die Maschine verletzlich für Angriffe feindlicher Jäger machte und überdies oft zu Bruchlandungen führte. Der erste Kampfeinsatz der Me 163 fand im August 1944 statt. Aufgrund des Treibstoffmangels nahm die Zahl der Einsätze aber bis Anfang 1945 deutlich ab. Zahlreiche Maschinen fielen zudem durch Unfälle aus, was der Me 163 den Ruf einer Todesfalle einbrachte. Insgesamt fanden mehr Piloten durch Unfälle den Tod als durch Feindeinwirkung. Auch die Bachem Ba 349 «Natter» war mit einem Raketentriebwerk ausgerüstet. Der als «Verschleissjäger» konzipierte kuriose Abfangjäger war ein Senkrechtstarter, der nur eine Abflugrampe benötigte ein Vorteil in der Endphase des Kriegs, in der die Luftwaffe nicht mehr über viele sichere Flugplätze verfügte. Der Einweg-Jäger erhielt in der Serienausführung Walter HWK 109-559-Triebwerke mit einer Leistung von 1700 kp Schub. Beim Start entwickelten zusätzliche Startraketen Schub. Der Bug der «Natter» war mit einer Raketenbatterie ausgestattet, die entweder 24 oder 36 Raketen tragen konnte. Der Pilot sollte nach Verbrauch des Treibstoffs mit dem Fallschirm aussteigen; der Bug wurde dazu abgesprengt und ging verloren. Auch in der Heckpartie wurde ein Fallschirm installiert, um Triebwerk und Steuerorgane wiederverwenden zu können. Insgesamt wurden nur 30 Stück gebaut, von denen aber keines zum Kampfeinsatz gelangte. Die meisten verwendete man für unbemannte Testflüge. Der einzige bemannte vertikale Start mit einer Natter am 1. März 1945 endete für den Testpiloten Lothar Sieber tödlich. (Bild: Nachgestellte Szene der letzten Anweisungen von Konstrukteur Bachem an Testpilot Sieber vor einem Nachbau der Natter in der militärgeschichtlichen Sammlung Stetten am kalten Markt.) Im Rahmen des «Jägernotprogramms», das die Massenproduktion von billigen Abfangjägern vorsah, wurde die Heinkel He 162 entwickelt, der sogenannte «Volksjäger». Die Entwicklungszeit der He 162 war extrem kurz: Die erste Maschine hob am 6. Dezember 1944 ab – nur 69 Tage nach der Ausschreibung des Auftrags. Der «Volksjäger» wies denn auch Konstruktionsmängel auf, die aufgrund der kurzen Entwicklungsphase nicht behoben wurden. Wie bei der Me 163 kamen daher mehr Piloten durch Unfälle um als durch Feindeinwirkung. Der erste Kampfeinsatz fand erst Ende April 1945 statt. Die Flugzeit der Heinkel betrug nur etwa 45 bis 60 Minuten. Trotz all seiner Mängel war der «Volksjäger» in seinen Flugleistungen den alliierten Maschinen überlegen. Er erreichte eine Geschwindigkeit von 850 km/h und war zudem enorm wendig. Die Tragflächen und einige Teile des Rumpfes bestanden aus Holz, dem einzigen Rohstoff, der den Deutschen noch in ausreichender Menge zur Verfügung stand. Die Maschine war zudem mit einem Schleudersitz ausgerüstet. Das Rundflügel-Flugzeug Sack AS-6 hob nie wirklich ab. Dieser kuriose «fliegende Bierdeckel» vollführte bestenfalls einige Hüpfer. Die Idee, kreisförmige Flugzeuge zu bauen, basiert auf der Beobachtung, dass Frisbee-Scheiben oder Bierdeckel gut fliegen. Deren Flugeigenschaften sind jedoch darin begründet, dass sie rotieren und sich auf diese Weise stabilisieren. Das ist bei Rundflügel-Flugzeugen nicht der Fall. Der Konstrukteur Arthur Sack baute ab 1939 sechs Modelle des unkonventionellen Fluggeräts. Der erste bemannte Prototyp wurde Anfang 1944 hergestellt. Der «fliegende Bierdeckel» dürfte neben dem Nurflügler Horten H IX die wichtigste Inspirationsquelle für den Mythos der sogenannten «Reichsflugscheiben» sein. Auf den Reichsflugscheiben (auch «Haunebu» genannt) gründen Verschwörungstheorien, die eine Flucht Hitlers mitsamt der Nazi-Führung in eine Eis-Festung in der Antarktis («Neu-Berchtesgaden») oder gar auf den Mond halluzinieren. Den fiktiven Nazi-UFOs werden von begeisterten Anhängern aus dem rechtsradikalen oder rechts-esoterischen Milieu exorbitante Flugleistungen zugeschrieben.

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Im Januar 1944 nahmen Häftlinge des KZ Mauthausen im österreichischen St. Georgen an der Gusen den Bau eines riesigen Stollensystems mit dem Codenamen «B8 Bergkristall» in Angriff. Das Ziel: Eine unterirdische, bombensichere Fabrik zu bauen. Die Hälfte der etwa 60'000 Zwangsarbeiter, die teils mit den Händen graben mussten, starb dabei. Ab Oktober 1944 wurden in den neuen Hallen mit fast 50'000 Quadratmetern Fläche Messerschmitt-Kampfflugzeuge gebaut. Nach dem Krieg wurden die Höhlen mit Beton gefüllt, um für neue Wohnhäuser den Untergrund zu stabilisieren.

Kürzlich rückte der Stollen von St. Georgen wieder in den Fokus: Der österreichische Dokumentarfilmer Andreas Sulzer behauptet nämlich, hier hätten die Nazis im Geheimen an ihrer Atombombe geforscht, wie die «Bild» berichtet.

Bohrungen ohne Ergebnis

Als Belege für seine These brachte er angebliche Hinweise aus Akten der US-Armee sowie eine von ihm vorgenommene Strahlenmessung, die auf radioaktives Material in der Gegend hindeutete. Ihm zur Seite stand laut der deutschen Tageszeitung «Die Welt» der Historiker Rainer Karlsch, der vor zehn Jahren behauptete, die Nazis hätten in Thüringen einen Atombombentest durchgeführt. Eine These, die schnell widerlegt worden war.

Trotzdem wurden umfangreiche Bohrungen im Stollen durchgeführt – ohne Ergebnis. «Wir haben die Bohrung gestoppt, jetzt werden die Löcher wieder befüllt», sagte Landesgeologe Harald Wimmer dem ORF. Doch Sulzer glaubt, einen bisher unbekannten Stolleneingang gefunden zu haben, und will weitersuchen.

Unterstützung erhält er dabei auch von seriösen Historikern. Stefan Karner, Direktor des Ludwig-Boltzmann-Instituts für Kriegsfolgenforschung in Graz, glaubt, dass im Stollen zwar nicht eine Bombe, aber doch möglichst reines Uran erzeugt worden sei. Das reicht zwar noch lange nicht für eine Bombe. Wenn es sich bewahrheiten würde, wäre das aber mal etwas Neues. Ausserdem sagte Walter Iber vom selben Institut gegenüber der österreichischen Tageszeitung «Der Standard», dass neu gefundene Akten zeigen würden, dass beim Bau des Stollens dreimal so viel Erdreich ausgehoben worden sei wie bis anhin vermutet.

Die Phantombombe

Doch Hitlers Atombombe bleibt weiterhin ein Phantom. Die historischen Dokumente liefern dafür keine Hinweise: Weder lassen sich Äusserungen der Führungsspitze um Hitler finden noch Verweise in Akten von Wehrmacht oder SS. Dabei wäre es ein riesiger Aufwand gewesen, an Atomwaffen zu forschen. Das damit beauftragte Team um Werner Heisenberg schaffte es bis 1945 nicht einmal, eine geregelte Kernspaltung in Gang zu bringen.

(lmm)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • John Q am 12.02.2014 23:28 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Böse Genies

    Wer weiss was die Nazis noch alles erschaffen haben oder gekonnt hätten...

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  • Leo Galante am 12.02.2014 22:32 Report Diesen Beitrag melden

    Kein Mythos

    Neueste Untersuchungen in den USA haben die Tarnkappenfähigkeit des Horton bestätigt! Sprich es ist kein Mythos.

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  • 14 Jähriger am 12.02.2014 22:36 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Warum?

    Warum eigentlich hat man es nicht durchsucht, bevor es mit Beton gefüllt wurde?

    einklappen einklappen

Die neusten Leser-Kommentare

  • Wanick, Johle am 13.02.2014 11:35 Report Diesen Beitrag melden

    Die Entwicklung unterbrochen

    Fakt ist, dass deutsche Ingineurskunst seiner Zeit allen weit voraus war, praktisch in allen Gebieten. Waffensysteme, Raumfahrt, Autobau Medizien usw. Wenn es diesen kranken Führer nicht gegeben hätte; wer weiss was es jetzt schon alles mehr haben könnte auf dieser Welt

  • Anonym am 13.02.2014 10:12 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    VW

    Und die meisten unterstützen/kaufen Volkswagen? Obwohl Sie nicht wissen von wem die Marke stammt..

  • Peter Egloff am 13.02.2014 07:25 Report Diesen Beitrag melden

    Alles dokumentiert

    Die Nazis haben alles dokumentiert, (siehe z.B. das Wannseekonferenz-Protokoll). Das heisst, wenn in Linz nach etwas geforscht oder Uran hergestellt wurde, wäre das in irgendwelchen Akten vermerkt gewesen...

  • Infowars.com am 13.02.2014 02:10 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    macht euch selber ein Bild

    Bevor man von Verschwörung spricht Informieren hilft zbspl. Thule Gesellschaft, Vrill Gesellschaft, Viktor Schauberger = ihr bewegt falsch. Ich behaubte nicht die Nazis sind auf dem Mond aber das an den Flugscheiben etwas dran ist, ganz klar. Inspiriert durch uralte Sanskrit Schriften wie dem Vimana Schastra oder der Mahabarata wurden Flugmaschinen entwickelt ob sie zum Einsatz kamen ist fraglich, nicht aber was mit der Forschung passiert ist, siehe Operation Paperclip. Damals wahr Esoterik und New Age, Theosophisches Gedankengut sehr ihn Mode ,so sollten interessierte sich auch über Maria Orsic mal schlau machen. Oder aber auch über Aliester Crowley und Madam Blavatski. Neuschwabenland hat auch bezug zur Hohlen Erde Theorie die gestützt auf Admiral Birds Bericht damals sehr in Mode kam.

  • E. S. am 13.02.2014 01:49 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Wenig sehr Reichen 

    Eigenartig, dass der Name Dornier nicht fällt, auch er soll sehr geheim an Flugzeugen für das Reich gearbeitet haben. Die Flugzeuge mögen ja lustig anzusehen sein, aber in der Sendung von Anne Will auf ARD heute Nacht habe ich bei der alten Generation gespuehrt wie gross das Trauma vor der braunen Flut und dem Krieg noch sitzt. Was nicht rüber kam, wie man der Überbevölkerung friedlich beikommen kann. Ich kann die Ängste der Deutschen verstehen sie sind gebrannte Kinder, auch wir hatten Angst, kamen aber mit ein paar Schrammen davon. Der 2te W. Krieg resultierte aus sehr armer Bevölkerung.