Gorilla-Effekt

18. April 2018 11:19; Akt: 18.04.2018 11:24 Print

Der Grund, weshalb wir noch keine Aliens fanden

Spanische Forscher gehen davon aus, dass der sogenannte Gorilla-Effekt schuld ist, dass wir ausserirdische Signale bisher übersehen haben.

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Viele Wissenschaftler sind sich sicher, dass es ausserirdisches Leben geben muss. Gesehen haben wir aber noch nie welches. Warum?

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Spanische Wissenschaftler sind dieser Frage nachgegangen – und zu einem sehr einfachen Ergebnis gekommen. Sie machen den sogenannten Gorilla-Effekt (Unaufmerksamkeitsblindheit ) dafür verantwortlich, wie das Video oben zeigt.

(jcg)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Science Fiction am 18.04.2018 11:40 Report Diesen Beitrag melden

    Der Beweis

    Ganz bestimmt sind Aliens intelligent. Denn sonst hätten sie mit den Menschen den Kontakt aufgenommen ...

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  • Gorilla am 18.04.2018 11:47 Report Diesen Beitrag melden

    Der Einzige

    bin der einzge bei dem immer steht "Das Video ist in ihrem land nicht verfügbar"?

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  • Typischer 20min-Leser am 18.04.2018 11:52 Report Diesen Beitrag melden

    Truth

    Aliens, so wie wir sie uns vorstellen können, stammen aus den USA. Das graue Wesen mit grossem Kopf ist nur eine Fantasie-Erfindung der Amis. Dennoch glaube ich Aliens, vielleicht sind diese bereits unter uns. Wie sie aussehen? Weiss keiner!

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Bartli am 19.04.2018 13:25 Report Diesen Beitrag melden

    Wird wohl so sein

    Gorillas starren permanent aufs Smartphon, darum sehen sie die Aliens die schon da sind nicht .-))

  • Gale am 19.04.2018 12:09 Report Diesen Beitrag melden

    Das selbe Problem

    Selbst wenn intelligentes leben draussen existiert, wieso gehen wir davon aus das es so viel weiter entwickelt ist? Das all ist riesig und es wäre ein sehr weiter Technologiesprung dieses grossräumig abzuscannen. Vieleicht wissen sie auch von userer Existenz, aber haben keine Antriebe um uns zu besuchen.

  • Dust1 am 19.04.2018 12:04 Report Diesen Beitrag melden

    Unsere Vorstellung von uns

    Wie in StarTrek nehmen die Aliens erst mit uns Kontakt auf, wenn sie uns als genug entwikelt erachten. Da wir den Planeten und uns langsam selbst zerstören, haben sie auch kein Interesse an der Erde, oder warten einfach ab. Wahrscheinlicher ist aber, dass bei 200-400 Mia. Sternen in der Milchstrasse, um einiges mehr Planeten existieren. Das multipliziert man dann mit nochmals so vielen Galaxien, wenn nicht noch mehr. Die Erde ist eine Nadel im Heuhaufen und damit nicht so wichtig wie wir immer denken.

  • Brumm am 19.04.2018 10:29 Report Diesen Beitrag melden

    Geschichte lesen

    Wie war das zum Beispiel als man noch nicht wusste was eine Sonnenfinsternis ist? Oder ein Erdbeben etc..? Heute lacht man darüber was die für Erklärungen dafür hatten. Heute ist es dasselbe, wir wissen immer noch nicht viel, der Rest macht die Fantasie. Was wir aber von früher lernen können ist cool zu bleiben, und die Zeit für uns zu nutzen.

  • Rudolf Baumann am 19.04.2018 09:43 Report Diesen Beitrag melden

    Rückständig

    Das Leben auf unserem Planeten wurde während seiner Entwicklung mehrfach quasi auf Null zurückgestellt. Logischerweise ist das Leben deshalb so weit entwickelt, wie es ohne diese Zwischenfälle wäre. Sprich, unsere Smartphone-Zeit ist nicht mehr als Steinzeit.