Naturfotografie-Preis

01. November 2019 15:12; Akt: 01.11.2019 16:21 Print

Kaum ist das Flusspferd tot, kommen die Krokodile

Krokodile, Luchse, Hirschkäfer und Erdmännchen. Die Siegerbilder des Wettbewerbs «GDT Europäischer Naturfotograf des Jahres» bieten einen faszinierenden Blick auf die Natur.

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«101 Krokodile», von Ignacio Medem Seghers, Spanien. Sieger «Andere Tiere». «Der Kadaver des Nilpferdes, das wohl eines natürlichen Todes gestorben war, blieb nicht lange erhalten. Schon nach drei Tagen war von dem massigen Körper nichts mehr zu sehen, und auch die zahlreichen Krokodile waren verschwunden. Die Aufnahme entstand am Luangwa, einem Nebenfluss des Sambesi. Der Titel des Bildes beruht auf meinem Versuch, die Krokodile in diesem Bildausschnitt zu zählen. Ich kam zu keinem eindeutigen Ergebnis, aber auf jeden Fall sind es über 100 Individuen.» «Der Geist» von Eduardo Blanco Mendizabal, Spanien. Gesamtsieger. «Anfang des Jahres besuchte ich den Naturpark Sierra de Andújar in Andalusien (Spanien), um mich dort auf die Suche nach der am stärksten bedrohten Katzenart Europas zu machen, dem Pardelluchs (Lynx pardinus). Eines Abends entdeckte ich dann einen Luchs in unmittelbarer Nähe der Strasse. Er nahm kaum Notiz von mir, und fuhr in aller Ruhe fort, sein Fell zu pflegen. Auch die Scheinwerfer meines Wagens störten ihn nicht. Ich machte zahlreiche Bilder, doch nur auf diesem leuchten die Augen des Tieres geisterhaft auf.» «Kampf der Titanen» von Swetlana Iwanenko, Russland. 2. Platz «Andere Tiere». «Der Hirschkäfer (Lucanus cervus) ist wohl die bekannteste Art der Familie der Schröter (Lucanidae). Während einiger Wochen im Juni ist das Verhalten dieser grossen Insekten äusserst interessant. Dann entscheiden die Männchen, wer sich im Kampf um die Weibchen behaupten kann. Dieses Schauspiel kann man nur in alten Eichenwäldern beobachten. Diese Aufnahme entstand in der Region Woronesch in Russland. Jedes Jahr besuche ich dieselbe Stelle, um mich am Verhalten dieser faszinierenden Tiere zu erfreuen. Einige Dutzend gehörnte Insekten messen dort ihre Kräfte. Die Weibchen verfolgen das Geschehen und treffen ihre Wahl.» «Silberreiher» von Siegmar Bergfeld, Deutschland. Sieger «Vögel». «Nach einer wunderbaren Fototour am Morgen geniessen wir einen Fahrradausflug durch die Sumpflandschaft in der Nähe des Besucherzentrums von Shark Valley (Everglades, USA). Nach unserer Rückkehr ist das Zentrum voll mit Besuchern, die mit Trambahnen durch das Gebiet fahren wollen. Niemand nimmt Notiz von einem Silberreiher, der sich inmitten des Trubels auf dem Dach eines stehenden Trams ausgiebig putzt. Eilig hole ich meine Kamera. Eine weisse Wolke im Hintergrund macht das High-Key-Porträt für mich perfekt.» Reflexion eines Vogelfelsens von Espen Bergersen, Norwegen. 2. Platz «Vögel». «Dies ist der Vogelfelsen von Bleiksøy in der Nähe von Andøya in Nordnorwegen. Tausende von Papageitauchern und viele andere Seevögel brüten dort, und manchmal fliegen die Vögel in grossen Schwärmen um die Insel – ein überwältigender Anblick. Das Bild entstand an einem windstillen Tag, so dass sich der Vogelfelsen und die Vögel perfekt auf dem glatten Meer spiegelten. Durch die leichte Dünung veränderte sich die Reflexion ständig, und ich machte eine ganze Serie von Bildern, von denen mir dieses zum Schluss am besten gefiel.» «Ein Puma jagt ein ausgewachsenes Guanako» von Ingo Arndt, Deutschland. Sieger «Säugetiere». «Für die erste komplette Fotoreportage über wilde Pumas (Puma concolor) verbrachte ich mehr als sieben Monate in der Wildnis Patagoniens. Es war mein bisher aufwendigstes Projekt. Bei extremem Wind und eisigen Temperaturen wartete ich oft stundenlang hinter Felsen versteckt oder legte zu Fuss bis zu 20 Kilometer zurück. So entstanden Bilder von bisher noch nie dokumentierten Verhaltensweisen. Das wichtigste Motiv für mein Puma-Projekt war dieses Bild einer Guanako-Jagd.» «Erdmännchen unterwegs» von Ann Toon, Grossbritannien. 2. Platz «Säugetiere». «Diese Aufnahme zeigt eine kleine Gruppe von Erdmännchen (Suricata suricatta) im südafrikanischen Teil des Kgalagadi-Transfrontier-Nationalparks. Die Tiere sind unterwegs zu ihrem unterirdischen Schlafplatz, wo sie die Nacht gut geschützt vor ihren Feinden verbringen. Ich hatte die Gruppe bereits seit mehreren Tagen begleitet und ihr interessantes Verhalten fotografiert. Erdmännchen sind ständig in Bewegung, doch die Tiere achten trotzdem stets darauf, in engem Kontakt zu bleiben. Mit einer längeren Verschlusszeit wollte ich dieses Verhalten dokumentieren.» «Dschelada nach dem Gewitter» von Marco Gaiotti, Italien. Lobende Erwähnung «Säugetiere». «Dscheladas, auch Blutbrust-Paviane genannt, sind weltweit die einzige Affenart, die sich von Gräsern ernährt. Beheimatet sind sie auf den Hochebenen Äthiopiens. Jeden Morgen wandern grosse Familienverbände von ihren Schlafplätzen in den steilen Felswänden, die bis zu 1000 Meter senkrecht abfallen können, zu ihren Futterplätzen auf den Hochebenen. Auf diesem Bild kann man die Strategie der Nahrungsaufnahme gut erkennen: Die Tiere reissen Büschel von Gras ab, sortieren die Halme und führen das Bündel dann zum Maul. Die Aufnahme entstand am Ende der Regenzeit nach einem heftigen Gewitter.» «Standhaft» von Dorin Bofan, Rumänien. Sieger «Pflanzen und Pilze». «Das Naturreservat Invereshie and Inshriach liegt am Fusse des Cairngorm-Plateaus im schottischen Hochland. Dort habe ich eine Woche damit verbracht, Waldkiefern (Pinus sylvestris) zu fotografieren. Eine Wanderung zwischen den direkten Nachkommen des ursprünglichen Waldes, von denen einige viele hundert Jahre alt sind, war eine Erfahrung, für die ich sehr dankbar bin. Und noch dankbarer war ich für die abrupten Wetterwechsel, die während meines Aufenthaltes stattfanden. Dieses Bild entstand während eines heftigen Schneesturms, von denen es in dieser Woche mehrere gab.» «Der Winter ist da» von Marijn Heuts, Niederlande. 2. Platz «Pflanzen und Pilze». «Nach der ersten kalten Nacht des Winters 2018/19 verbrachte ich den folgenden Tag in der Beegderheide, einem kleinen Naturschutzgebiet in der Nähe meines Wohnortes. Ein starker Wind hatte über Nacht interessante Muster auf der dünnen Eisdecke gebildet, die sich gut mit den runden Formen der Seerosenblätter ergänzten. Ich setzte einen Polfilter ein, um dem Eis eine tief dunkelblaue Farbe zu verleihen, wodurch ein perfekter Kontrast zu den warmen Herbstfarben der Blätter entstand.» «Regenbogen-Nebel» von Guillaume Bily, Frankreich. Sieger «Landschaften». «An einem Herbstmorgen wanderte ich durch den Wald eines kleinen schwedischen Schutzgebietes in der Nähe des Polarkreises. Mein Ziel war eine grosse Hochmoorfläche. Die Sonne war bereits aufgegangen, es ging kein Lufthauch, und die Stille war überwältigend. Am Waldrand angekommen, sah ich, wie Nebelschwaden über einer Hügelkette jenseits des Moores aufstiegen. Ständig veränderten sie ihre Form, und das Sonnenlicht brach sich in den einzelnen Schichten. Nach nur zehn Minuten war das beeindruckende Schauspiel vorbei, und der Nebel löste sich auf.» «Der rote Elefant» von Luis Manuel Vilariño Lopez, Spanien. 2. Platz «Landschaften». «Im Mai 2018 begann die grösste Eruption des Kilauea (Hawaii) seit 200 Jahren. Innerhalb weniger Tage bedeckte der Lavastrom eine gewaltige Fläche, und schliesslich erreichte er das Meer. Ich hatte mir zum Ziel gesetzt, die Gewalt und das Drama dieses Schöpfungsprozesses im Bild festzuhalten. An der sich stets verändernden Küste tobte eine Schlacht zwischen dem Meer, das um seinen verlorenen Platz kämpfte, und dem Vulkan, der Meter für Meter an Boden gewann. Über der Schlacht stiegen gigantische Wolken aus saurem Dampf auf, gespeist von den gewaltigen Wellen, die der Pazifik gegen die Lava schleuderte.» «Frühling im Teich» von Manuel Plaickner, Italien. Sieger «Unter Wasser». «Seit vielen Jahren verfolge ich im Frühjahr die Paarungszeit der Grasfrösche. Sobald die ersten frostfreien Nächte mit etwas Regen anstehen, beginnt deren Wanderung zu den Laichgewässern. In Südtirol gibt es einzelne Massenlaichplätze, an denen sich diese Tiere zahlreich versammeln und wo ich dieses Naturschauspiel beobachten kann. Leider ist in einigen Biotopen ein deutlicher Rückgang zu verzeichnen, und ich hoffe, mit diesem Bild die Menschen für den Schutz dieser Tiere begeistern zu können.» «Alien» von Marco Steiner, Österreich. 2. Platz «Unter Wasser». «Das Bild zeigt einen etwa 15 cm grossen Diamantrücken-Kalmar (Thysanoteuthis rhombus) in fast symmetrischer Haltung, der während eines Blackwater-Tauchgangs in rund 15 m Tiefe vor Kuramathi (Malediven) fotografiert wurde. Blackwater-Tauchgänge sind Nachttauchgänge im offenen Meer, bei denen Lampen an einer Leine und Boje platziert werden, um Plankton anzulocken. Plankton migriert vertikal im offenen Meer, was als die grösste Migration in der Tierwelt gilt, die jede Nacht fast unbeobachtet stattfindet.» «Paarungstanz» von Alexander Mustard, Grossbritannien. Lobende Erwähnung «Unter Wasser». «Juwelen-Fahnenbarsche (Pseudanthias squamipinnis) laichen am Abend, bevor sie sich für die Nacht in das Riff zurückziehen. Daher legte ich meinen Tauchgang auf den späten Nachmittag, weil ich den ausdrucksstarken Balztanz der Tiere dokumentieren wollte. Ich nutzte eine längere Belichtungszeit in Kombination mit Blitz, um die tanzenden Bewegungen wiederzugeben, mit denen das Männchen die Weibchen in seinem Harem beeindrucken will. Entstanden ist dieses Bild im Roten Meer bei Sharm El Sheikh (Ägypten).» «Meine Hände» von Miguel Ángel Rubio Robles, Spanien. Sieger «Mensch und Natur». «In den letzten Jahren haben viele Zoos versucht, sich ein neues Image zu geben. Sie rechtfertigen ihre Existenz damit, dass es ihnen gelungen ist, geräumigere Gehege anzulegen und die Anzahl der gehaltenen Tiere zu reduzieren. Ausserdem wird grösserer Wert darauf gelegt, seltene und bedrohte Arten zu halten und gezielt für diese Fortpflanzungsprogramme zu entwickeln. Das Bild zeigt einen Mandrill (Mandrillus sphinx) im Zoo von Madrid. Auf der Glaswand seines Geheges sieht man die Spuren seiner Hände – ein Anblick, der verzweifelt wirkt.» «Was backt denn da?» von Jon Andoni Juarez, Spanien. 2. Platz «Mensch und Natur». «Dieses Bild ist ein Teil des Projekts The heart of the barracks, das zusammen mit geflüchteten Kindern entstand. Das Gelände der alten Kaserne, in der die Flüchtlingsfamilien wohnten, war ein grosser Spielplatz für die Kinder, aber es gab dort auch viele wilde Tiere. Wochen und Monate lang haben wir gemeinsam die Füchse fotografiert, eine Zeit in der die Fotografie, aber auch diese kleinen roten Nachbarn, ein besonderes Werkzeug für die Integration der Kinder waren.» «Flamingo-Socken» von Jasper Doest, Niederlande. Lobende Erwähnung «Mensch und Natur». «Ein karibischer Flamingo (Phoenicopterus ruber) schaut sich interessiert die improvisierten Socken an, die die Tierärztin Odette Doest für seine schwere Fussverletzungen entwickelt hat. Der Vogel war zunächst mit dem Flugzeug von Bonaire nach Curaçao gebracht worden, nachdem er einige Wochen in einer lokalen Reha-Einrichtung verbracht hatte. Als sich die kleine Infektion an seinen Füssen verschlimmerte, entschied das Vogelschutzgebiet schliesslich, dass der Flamingo eine zusätzliche medizinische Versorgung benötigte. Dr. Doest behandelte ihn und stellte spezielle Socken her, die den Füssen des Vogels angepasst waren, um den Prozess der Wundheilung zu beschleunigen.» «Turbidit-Mann» von Fran Rubia, Spanien. Sieger «Atelier Natur». «Dieses Turbidit-Sedimentgestein besteht aus Mergeln und Sanden, die bis vor zwei Millionen Jahren für einen Zeitraum von acht Millionen Jahren vom Mittelmeer bedeckt wurden und anschliessend durch Landhebung freigelegt wurden. Diese Formation, die an ein menschliches Antlitz erinnert, fand ich in der Wüste von Tabernas bei Almería im Südosten Spaniens. Ein letzter Strahl der untergehenden Sonne bildet die Nase und macht die Illusion perfekt. Man spricht dabei von Pareidolie, der Fähigkeit, in Mustern und Strukturen Gesichter oder andere vertraute Erscheinungen zu erkennen.» «Die Wiedergeburt des Phönix» von Fortunato Gatto, Italien. 2. Platz «Atelier Natur». «Hinter dieser Aufnahme stecken keine elaborierten Techniken oder Kunstgriffe, sondern lediglich ein paar Tage der Kontemplation, die ein neues Bewusstsein in mir geweckt haben. Der aus dem Sand aufsteigende Phönix ist nicht nur eine Textur aus dem Wechselspiel der Gezeiten, sondern vor allem ein Symbol der Wiedergeburt, das mir die Möglichkeit gab, die Natur mit anderen Augen zu sehen.» «Im Blätterdach» von Carlos Pérez Naval, Spanien. Sieger «Jugend bis 14 Jahre». «Dieses Hoffmann-Zweifingerfaultier (Choloepus hoffmanni) fotografierte ich in der Nähe von Panama City von einem Aussichtsturm im Regenwald. Das Tier ruhte an einem nebligen Morgen auf den Ästen eines Ameisenbaumes (Cecropia spec.). Ich entdeckte es von der Spitze des Aussichtsturms aus, aber nachdem ich einige Fotos auf Augenhöhe gemacht hatte, dachte ich, ich könnte eine bessere Perspektive bekommen, wenn ich etwas weiter unten stände. Also ging ich eine Etage tiefer, in den Speisesaal, um das Tier von dort aus mit den schönen Blättern des Baumes in der nebligen Atmosphäre aufzunehmen.» «Das Auge des Waldes» von Fred Zacek, Estland. 2. Platz «Jugend bis 14 Jahre». «Dieses Foto entstand im Süden Estlands und zeigt einen kreisförmigen Waldsee, in dem sich die Sommerwolken spiegeln. Ich hatte zuvor ein Bild von dieser Situation in einem estnischen Fotowettbewerb gesehen und wollte den See daraufhin unbedingt selbst einmal besuchen. Ich wanderte mit meinem Vater dorthin, und er liess mich seine Drohne fliegen, um diese Aufnahme zu machen. Ich beeilte mich ein wenig, denn in der Nähe war ein Wald voller Heidelbeeren. Also gab ich die Drohne nach der Aufnahme schnell an meinen Vater zurück und lief zu den Beeren.» «Tannenmeise» von Patrick Moser, Schweiz. Sieger «Jugend 15 - 17 Jahre». «Die Tannenmeise (Periparus ater) ist die kleinste Meisenart der Schweiz und in unseren Bergwäldern verbreitet. Das Bild entstand im Hochwinter bei bitterkalten Verhältnissen im Val Roseg. Obwohl zu dieser Jahreszeit fast immer im Schatten, lassen die verschneiten und von der Sonne angeleuchteten Berge im Hintergrund Fotos mit Silhouetten zu. Aber es braucht Geduld, bis sich ein Vogel am richtigen Ort hinsetzt; und meist ist er schon wieder weg, bevor der Fokus stimmt.»

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Wenn im Fluss Luangwa in Sambia ein Flusspferd stirbt, dauert es nicht lange, bis der Kadaver weg ist. Dafür sorgen die Krokodile, die in diesem Nebenfluss des Sambesi auf Beutefang sind. Das Bild mit dem Titel «101 Krokodile» hat die Kategorie «Andere Tiere» des Wettbewerbs «GDT Europäischer Naturfotograf des Jahres 2019» gewonnen.

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(jcg)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Expat am 01.11.2019 15:39 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Muss auch wieder mal fotografieren

    Einfach nur schön, schön und genial. Ich mag jedes dieser Fotos.

  • Bifidus am 01.11.2019 15:31 Report Diesen Beitrag melden

    Silberreiher

    Das Bild des Siberreihers ist mir ein wenig "zu künstlerisch" Das Tier ist für mich kaum zu erkennen und dafür sogar noch den Platz vor dem Vogelfelsen? Für mich unverständlich.

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  • Neumann am 01.11.2019 17:10 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Mehr so

    Super Beitrag, super Fotoreihe. Danke.

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Anna W. am 02.11.2019 19:48 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    I like!

    Sehr schöne und eindrucksvolle Bilder!

  • Josef am 02.11.2019 07:11 Report Diesen Beitrag melden

    Sehr schöne Fotos.

    Ich finde alle diese Bilder sehr schön und kunstvoll. Die Natur ist eben sehr kreativ.

  • Ganjaflash am 01.11.2019 22:34 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Atemberaubend

    Wow das sind absolut fantastische Bilder.

  • Spaniel am 01.11.2019 21:22 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Wow

    Schöne Bilder - sehr eindrucksvoll!

  • Tutii am 01.11.2019 19:30 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Bilder 2. ist nicht so...

    Das Krokodil und das Puma Bild sind sehr beeindruckend. Super eingefangen.