PROMOTION

09.12.2011 Print

Titel als GrafikDie Stadt der Zukunft

Die Bevölkerung der Erde wächst stetig. 2011 lebten rund sieben Milliarden Menschen auf unserem Planeten. Vor 50 Jahren waren es noch nicht einmal halb so viele: 1960 waren es etwas mehr als drei Milliarden.





Weil nur die Bevölkerung, nicht aber der Planet wächst, wird es enger auf der Erde. Wir müssen näher zusammenrücken, also unseren Wohn-, Arbeits-, und Freizeitraum anders gestalten. Schon lange tüfteln Architekten, Künstler und Techniker an der optimalen Stadt. Von der sogenannten «Utopia City» gibt es ganz unterschiedliche Vorstellungen. Manche werden schon in nächster Zeit gebaut, andere sind immer noch Visionen. Was sie verbindet ist die Radikalität, mit der sie entworfen werden und die Faszination, die sie auf uns Menschen ausüben. Manche, wie zum Beispiel die Ökostadt Masdar City, werden jetzt schon gebaut.

Höhe ist ökologisch
Es gibt ein schlichtes aber eindruckvolles Mittel, damit immer mehr Leute auf demselben Fleck Erde zusammen leben können: Man baut in die Höhe. In der chinesischen Stadt Chongqing versucht man das auch möglichst umweltschonend umzubauen. So will die Stadt mehr erneuerbare Energie produzieren, als sie selber verbraucht.

Auch äusserlich will man die Natur in die Stadt einbauen: Im geplanten 385 Meter hohen Wohn- und Arbeitsturm «Urban Forest» sollen offene, begrünte Zwischenstöcke den Menschen in den oberen Etagen stets schnellen Zugang in die Natur ermöglichen. Die Form des nahezu transparenten Gebäudes ist ebenfalls der Natur nachempfunden. Sie ist von den Berglandschaften der Umgebung inspiriert.

Was gibt es für futuristische Stadt-Projekte? Und wie sehen die Städte der Zukunft eigentlich aus? Wird ein Projekt auch schon umgesetzt? Antworten auf diese und weitere Fragen erhalten Sie unter www.tecmania.ch. Los geht’s!