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07.03.2011 Print

Titel als GrafikMit Riesenaugen dem Universum auf der Spur

Sterne. Milchstrassen. Galaxien. Unendliche Weiten. Das Weltall ist riesig. Noch ist über das Universum erst wenig bekannt. Noch. Doch die neuste Generation von Grossteleskopen ermöglicht einen Blick auf Sterne und Galaxien in Milliarden Lichtjahren Entfernung.





Ist das Universum unendlich? Wie entstehen Sterne und Planeten? Wie viele Galaxien tummeln sich im Kosmos? Oder gibt es da draussen gar irgendwo Ausserirdische? Bereits vor über 400 Jahren haben Forscher kleine Fernrohre in den Himmel gerichtet, um Antworten auf all diese Fragen zu finden. Die Fragen sind bis heute die gleichen geblieben. Schon bald aber könnten Astronomen endlich Antworten darauf finden. Und zwar dank dem gigantischsten Teleskop, das je gebaut wurde: dem «European Extremely Large Telescope» (E-ELT).

Das grösste Teleskop der Welt

Teleskope ermöglichen einen tieferen Einblick ins Universum. Doch kein bis anhin gebautes Teleskop kann es mit dem «European Extremely Large Telescope» (E-ELT) aufnehmen – was übersetzt soviel wie «Europäisches extrem grosses Teleskop» bedeutet. Noch wird das E-ELT erst gebaut. Ab 2017 soll es dann aber zum Einsatz kommen.

Gigantisch: das neue Hightech-Teleskop hat einen Spiegel-Durchmesser von 42 Metern – und wird somit das grösste Teleskop der Welt sein. Denn es ist mehr als viermal grösser als die grössten heute genutzten Teleskope. Gebaut wird das E-ELT von der Europäischen Südsternwarte ESO. Für den Bau des Teleskop-Giganten müssen die ESO-Mitgliedstaaten aber tief in die Tasche greifen: Über eine Milliarde Schweizer Franken kostet das Teleskop der Superlative. Ist es aber einmal gebaut, können die Forscher damit in fast jeden Winkel des Universums blicken.

Ist das Universum unendlich? Wie entstehen Sterne und Planeten? Wie viele Galaxien tummeln sich im Kosmos? Oder gibt es da draussen gar irgendwo Ausserirdische? Antworten auf diese und weitere Fragen erhalten Sie unter www.tecmania.ch. Los geht’s!