Lionel Messi

02. Juli 2014 09:04; Akt: 02.07.2014 09:18 Print

«Es war eine Leidensgeschichte»

Die Erleichterung war Lionel Messi ins Gesicht geschrieben. Der Captain der Argentinier äussert sich zum 1:0-Sieg gegen die Schweiz.

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Lionel Messi, was bedeutet dieser WM-Viertelfinal für Sie?
Es war ein mühseliges Spiel. Aber wir wussten, dass es schwer würde. Wichtig ist, dass wir weiter sind.

Mit welchem Gefühl liefen Sie in der 118. Minute in Richtung Schweizer Strafraum? Spürten Sie die Erwartungen von 40 Millionen Argentiniern?
Wir waren nervös, weil uns kein Tor gelingen wollte. Wir wollten ein Elfmeterschiessen um jeden Preis verhindern, aber die Zeit zerrann. Dann kommt dieser Ball, ich laufe und überlege mir, ob ich selber schiessen soll. Dann sehe ich Angel (Di María, Anm. d. Red.), spiele ihn an und dann haben wir gefeiert. Das ganze Spiel war eine Leidensgeschichte, aber wir hatten das Glück auf unserer Seite.

Argentinien musste in jedem Spiel kämpfen. Überrascht?
Die Spiele hier sind sehr ausgeglichen und werden oft von Kleinigkeiten entschieden. Es gibt keine einfachen Gegner an einer WM.

(sco/ete)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Schweizer am 02.07.2014 20:38 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Naja...

    Was ich amüsant finde ist, dass jetzt riesengrosse Sprüche auf Seiten von Argentinien fallen und letztlich hat diese ach so grosse Fussballnation gegen die "kleine" Schweiz nur mit viel Glück gewonnen!!! Ich geniesse es und muss klar sagen, dass das Spiel der Schweizer bis auf eine kurze Druckphase von Argentinien in der zweiten Halbzeit, massiv besser war und die zwei absolut gefährlichsten Tor-Chancen, die ebenso (mit genau demselben Glück!) anders hätten ausgehen können, der Schweiz gehörten. Es bleibt ein bisschen Traurigkeit... aber noch mehr Schmunzeln ab diesen WeltKlasseMannschaften!!!

  • rückblick am 02.07.2014 13:30 Report Diesen Beitrag melden

    Taktisches Foul

    Man hätte Messi, um jeden Preis stoppen müssen, egal ob man dafür eine rote Karte kassiert, es blieben ja nur noch 3 Minuten zum spielen. Am Leibchen reissen, Bein stellen, Blutgrätsche wie die von Schär. Solche Konter, wo man den Ball in eigener Spielhälfte verliert, sind die gefährlichsten. Egal ob mit fairen Mitteln oder nicht, der Konter musste verhindert werden.

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Schweizer am 02.07.2014 20:38 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Naja...

    Was ich amüsant finde ist, dass jetzt riesengrosse Sprüche auf Seiten von Argentinien fallen und letztlich hat diese ach so grosse Fussballnation gegen die "kleine" Schweiz nur mit viel Glück gewonnen!!! Ich geniesse es und muss klar sagen, dass das Spiel der Schweizer bis auf eine kurze Druckphase von Argentinien in der zweiten Halbzeit, massiv besser war und die zwei absolut gefährlichsten Tor-Chancen, die ebenso (mit genau demselben Glück!) anders hätten ausgehen können, der Schweiz gehörten. Es bleibt ein bisschen Traurigkeit... aber noch mehr Schmunzeln ab diesen WeltKlasseMannschaften!!!

  • rückblick am 02.07.2014 13:30 Report Diesen Beitrag melden

    Taktisches Foul

    Man hätte Messi, um jeden Preis stoppen müssen, egal ob man dafür eine rote Karte kassiert, es blieben ja nur noch 3 Minuten zum spielen. Am Leibchen reissen, Bein stellen, Blutgrätsche wie die von Schär. Solche Konter, wo man den Ball in eigener Spielhälfte verliert, sind die gefährlichsten. Egal ob mit fairen Mitteln oder nicht, der Konter musste verhindert werden.

    • l.mil am 03.07.2014 04:23 Report Diesen Beitrag melden

      tja,jajajj

      wenn, wäre, hätte. its over.......und die welt dreht sich weiter................

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