Valon Behrami

23. Juni 2014 17:35; Akt: 23.06.2014 19:56 Print

«Wir sind richtige Männer, keine halben Portionen»

von Sandro Compagno, Porto Seguro - Am Montag fliegt die Schweizer Nationalmannschaft nach Manaus. An der Dschungel-Destination geht es am Mittwoch um alles oder nichts.

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Die Schweizer Brasilien-Reise endet mit der letzten Amthandlung von Ottmar Hitzfeld als Nati-Coach. Vor dem Abflug in São Paulo spricht er ein letztes Mal vor den Medien. «Ich empfinde grosse Dankbarkeit», sagt er zum Schluss. Auch Gökhan Inler nimmt sich noch ein letztes Mal in Brasilien Zeit für die Journalisten. Xherdan Shaqiri und die Schweizer sagen nach dem bitteren WM-Aus gegen Argentinien Tschüss. Und auch Nati-Trainer Ottmar Hitzfeld verabschiedet sich von den Spielern und den Fans, es war für den Lörracher die letzte Partie als Trainer der Schweizer Nati. Ottmar Hitzfeld stellte sich knapp 24 Stunden vor dem Achtelfinal den Medien in São Paulo. Dabei sagte er unter anderem: «Ich vertraue meiner Verteidigung.» «Respekt haben wir vor Argentinien, aber keine Angst», sagt Captain Gökhan Inler. Auch ein lockeres Training durfte vor dem Knüller gegen die Gauchos nicht fehlen. Die Schweizer Nati verlässt ihr Lager in Porto Seguro und reist weiter nach São Paulo, wo am Dienstag der Achtelfinal gegen Argentinien stattfinden wird. Auch Nati-Trainer Ottmar Hitzfeld hat seine Koffer gepackt. Zuvor absolvierte die Nati noch ein letztes lockeres Training. Angeführt von Captain Gökhan Inler hat die Schweizer Nati ihr zweitletztes Training im WM-Camp in Porto Seguro absolviert. Xherdan Shaqiri und Philippe Senderos zeigen vollen Einsatz. Nati-Goalie Diego Benaglio stellt sich an seinem freien Tag den Journalisten und gibt Auskunft, wie die Stimmung im Team ist vor dem Knüller gegen Argentinien am Dienstag. «Um gegen Argentinien bestehen zu können, braucht es einen aussergewöhnlichen Tag von jedem Einzelnen», sagt der Goalie der Nation. Auch SFV-Präsident Peter Gilliéron ist guter Dinge, dass gegen Messi und Co. ein Exploit möglich ist: «Gegen Argentinien wäre ein Sieg fällig.» Gelöste Stimmung am Tag nach dem grossen Sieg gegen Honduras. Josip Drmic demonstriert einem Journalisten den Jubel mit Xherdan Shaqiri nach dem zweiten Tor. Auch Innenverteidiger Fabian Schär, der gegen Honduras zum ersten WM-Einsatz kam, steht Rede und Antwort. In Sicherheit: Nationaltrainer Ottmar Hitzfeld und Verteidiger Philippe Senderos werden während des Trainings in Porto Seguro gut bewacht. Lockeres Training für die Ersatz- und Einwechselspieler. Blerim Dzemaili (r.) erzielt ein Tor. Es ist geschafft: Die Schweizer Nati steht dank einem 3:0-Sieg gegen Honduras im WM-Achtelfinal. Mann des Spiels ist Xherdan Shaqiri, der alle drei Tore des Spiels erzielte. Trinkpause für die Nati: Im tropischen Manaus gilt es auch während des Trainings genügend Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Xherdan Shaqiri zeigte sich zuletzt genervt von der Kritik an seiner Person, gegen Honduras kann er mit einer guten Leistung Gegensteuer geben. Erlebt er am Mittwoch sein letztes Spiel als Nati-Trainer? Ottmar Hitzfeld scheint angespannt während der Trainingseinheit in Manaus. Am Montagabend reist die Schweizer Nati nach Manaus. Mittelfeldpuncher Valon Behrami hofft, dass sich das Team am Mittwoch gegen Honduras von einer anderen Seite zeigt. Auch Xherdan Shaqiri nimmt sich Zeit, um die Fragen der Journalisten zu beantworten. Zwei Tage hatten die Nati-Stars Zeit, den Kopf durchzulüften. An einer Pressekonferenz nehmen Granit Xhaka (l.) und Blerim Dzemaili Stellung zum Frankreich-Spiel. Auf dem Weg an die Medienkonferenz stehen die Fans Spalier. Die Torhüter beim Kraftraining. Auf die Zähne beissen ist angesagt. Schwerer Gang für Ottmar Hitzfeld. Der Nati-Coach muss sich nach der 2:5-Pleite gegen Frankreich den Medien stellen. Im Training ist der Himmel über dem Platz.verheissungsvoll wolkenverhangen. Die Schweizer Akteure zeigen sich aber bemüht, nach vorne zu blicken. Im zweiten Gruppenspiel gegen Frankreich werden die Schweizer regelrecht demontiert: Les Bleus gewinnen 5:2. Bereits nach 18 Minuten liegt die Nati 0:2 hinten. Oliver Giroud und Blaise Matuidi heissen die Torschützen. Coach Ottmar Hitzfeld ist nicht zufrieden mit der Vorstellung seiner Mannschaft: «Wir haben einen rabenschwarzen Tag erwischt.» 24 Stunden vor dem zweiten Gruppenspiel gegen Frankreich stellt sich Ottmar Hitzfeld noch einmal den Medien. Er ist überzeugt, dass sein Team gelöster auftreten wird als gegen Ecuador. Danach versammelt der Nationaltrainer sein Team in der Arena Fonte Nova in Salvador. Der Schweizer Assistenztrainer Michel Pont gibt den Medien gut gelaunt Auskunft. Pont mit der Radio-24-Reporterin Nora Hesse, die als Übersetzerin amtet. Die Schweizer Spieler wollen Berge versetzen - oder zumindest eine Wand verschieben. Stephan Lichtsteiner, Ricardo Rodriguez, Valon Behrami und Haris Seferovic (v.l.) posieren für die Fotografen am Strand. Lichtsteiner geniesst das Strandleben. Seferovic hat als Schweizer Siegtorschütze gegen Ecuador gut lachen. Rodriguez ist ein gefragter Mann beim Interviewtermin. Ein Hemd wäre während eines Medientermins angebracht . Zurück in Porto Seguro lässt es die Nati am Tag nach dem 2:1 über Ecuador ruhig angehen. Bis auf die Ersatzspieler, die im Training zum Schwitzen kommen. Reto Ziegler zeigt seinen Teamkollegen, dass er ein gutes Ballgefühl hat. Torschütze Haris Seferovic nimmt das Geschehen unter die Lupe. Gute Stimmung bei der Pressekonferenz bei Diego Benaglio und Johan Djourou. Die Schweiz gewinnt das WM-Auftaktspiel gegen Ecuador 2:1. Der Jubel ist riesig, schliesslich fällt das entscheidende Tor erst in der dritten und letzten Nachspielminute. Haris Seferovic ist der Schütze und wird von Coach Ottmar Hitzfeld beglückwünscht. Der Stürmer wurde erst in der 75. Minute eingewechselt. Am Tag vor dem Spiel gegen Ecuador absolviert die Nati das Abschlusstraining im Estadio Nacional in Brasilia. Auch ohne Zuschauer ist es eine imposante Kulisse. Xherdan Shaqiri übt sich in der Ballannahme. Gökhan Inler und Valon Behrami treten rund 24 Stunden vor dem ersten grossen Ernstkampf noch einmal vor die Medien. Natürlich ist auch Coach Ottmar Hitzfeld da. Der Trainer hat auch noch Zeit für ein Schwätzchen mit Bundesrat Ueli Maurer im Estadio Nacional in Brasilia. Ueli Maurer hat von der Nati ein Trikot mit Unterschriften geschenkt bekommen. Die Nati macht sich von Porto Seguro aus auf nach Brasilia. Coach Ottmar Hitzfeld trägt den Rollkoffer über den holprigen Apshalt Richtung Flugzeug. Vor dem Abflug stellt sich Xherdan Shaqiri den Medien - und zeigt sich bei der Pressekonferenz gut gelaunt. Die Vorfreude auf die Partie gegen Ecuador ist gross. Zuvor stand natürlich ein Training auf dem Platz an. Josip Drmic und Reto Ziegler stellen sich am Tag der WM-Eröffnung in Porto Seguro noch einmal der Presse. Zuvor absolviert die Nati noch eine Trainingssession. Granit Xhaka präsentiert sich mit einer neuen Frisur. Materialwart Martin Suter in seinem Element. Ordnung muss sein. Das Star-Trikot von Xherdan Shaqiri. Trainer Ottmar Hitzfeld ist vor dem WM-Start guter Dinge. Viel Trinken ist wichtig in Brasilien. Hotelangestellte in Porto Seguro schiessen ein Erinnerungsfoto mit dem Schweizer Nati-Coach. Beliebter Gesprächspartner: Nati-Captain Gökhan Inler. Gezeichnet vom Härtetest in der Mittagshitze Porto Seguros: Stephan Lichtsteiner sind die Strapazen des 60-minütigen Trainingsspiels anzusehen. Man könnte meinen, jeder Schweizer Spieler hat einen eigenen Bodyguard. Michael Lang posiert mit einem weiblichen Fan. Einwohner von Porto Seguro in der Nähe des Schweizer Traininggeländes. Rund 2000 Fans verfolgen das Training der Nati und freuten sich nicht nur am heimischen Superstar - wie der kleine Neymar-Fan. Wie in der Schweiz waren vor allem «Shaqiri»-Rufe zu hören. Porto Seguro hat sein kleines Stadion «Estadio Municipal de Porto Seguro» auf Hochglanz poliert und präsentiert der Nati einen tollen Rasenteppich. Einige Details wurden - für Brasilien nicht ungewöhnlich - erst fertiggestellt, als die Spieler von Ottmar Hitzfeld bereits beim Einlaufen waren. Sogar die Garderobentüre im Estadio Municipal zierte ein Schweizer Kreuz. Damit Shaqiri auch den richtigen Eingang findet? Die Nati zeigt sich in einem ersten öffentlichen Training dem Publikum in Porto Seguro. Fans empfangen die Schweizer Delegation in Porto Seguro. Hier hat die Hitzfeld-Truppe ihr Basis-Camp während der WM. Trainer Ottmar Hitzfeld posiert mit Kindern. Zur Begrüssung gibt es eine einheimische Show. Xherdan Shaqiri ist ein begehrter Interview-Partner. Das Resort La Torre. Soldaten sorgen für Sicherheit. Bei der Bus-Ankunft wird auch eine Schweizer Fahne geschwenkt. Die Schweizer Nati ist nach einem 12-stündigen Flug in São Paulo gelandet.

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Vor dem Abflug stellte sich Valon Behrami den Schweizer Medien. Der Mittelfeld-Puncher, der an der bisherigen WM abgesehen von 30 Sekunden gegen Ecuador überhaupt nicht auf Touren gekommen war, gibt sich zuversichtlich und kämpferisch.

Valon Behrami, die Schweiz hat gegen Frankreich fünf Tore kassiert. Wie bekommt man diese Schlappe in so kurzer Zeit aus den Köpfen?
Wir haben die Szenen zusammen angeschaut und gesehen, was wir falsch gemacht haben. Viel Zeit darüber zu sprechen hatten wir nicht, denn der nächste Match steht ja schon wieder an. Aber wenn wir in Manaus nur an die fünf Gegentore gegen Frankreich denken, treten wir mit negativen Gefühlen auf den Platz. Das wollen wir nicht.

Man hatte von aussen das Gefühl, die Mannschaft tue sich schwer, mit Druck umzugehen.
Wir haben gesehen, dass der Druck existiert. Auch im ersten Spiel gegen Ecuador haben wir nicht gut gespielt. Obschon nach diesem 2:1-Sieg vor allem das Gute hervorgehoben wurde, so hatten wir intern Dinge angesprochen, die nicht gut waren. Gegen Honduras müssen wir 90 Minuten alles geben, ohne zu viel nachzudenken und ohne zu viel zu kalkulieren. In Manaus wird man sehen, ob wir echte Männer sind oder halbe Portionen.

In diesen zwei Spielen gegen Ecuador und Frankreich sah man Fehler, die man von der Schweizer Nati nicht gewohnt war. Wie erklären Sie diese erstaunliche Fehlerquote?
Es waren zwei verschiedene Spiele. Gegen Ecuador sind wir sehr nervös gestartet, für viele Spieler war es die erste Partie an einer Weltmeisterschaft überhaupt. Im zweiten Spiel gegen Frankreich machten wir viel zu viele individuelle Fehler – wie meiner vor dem 0:2. Dadurch glitt uns diese Partie völlig aus den Händen: Das 0:1 war ein Standard, vor dem 0:3 waren wir zu sechst vorne statt zu fünft … Das kann passieren. Mit der Niederlage gegen Frankreich konnte man rechnen, aber die Höhe tut natürlich weh.

Hat sich die Stimmung im Team nach diesem 2:5 verändert?
Die Tage nach einer solchen Niederlage sind immer schwierig. Es gibt dann jeweils zwei Möglichkeiten: Entweder fangen die Spieler an, sich gegenseitig Vorwürfe zu machen, oder sie rücken alle zusammen. Wir haben am Montagmorgen noch trainiert, das Training war sehr gut, sehr intensiv, und ich habe die Gruppe sehr positiv wahrgenommen. Ich spüre, dass jeder für den anderen da ist. Jeder hat begriffen, worum es hier geht. Das stimmt mich sehr zuversichtlich für den weiteren Turnierverlauf.

Die Bedingungen in Manaus werden extrem sein, eine grosse Hitze bei hoher Luftfeuchtigkeit. Macht Ihnen das Angst?
Wir und der Staff haben alles getan, um uns darauf vorzubereiten. Das Klima in Manaus darf keine Ausrede sein, dazu ist der Match zu wichtig.

Was wissen Sie vom Gegner Honduras?
Die Honduraner sind eine physisch starke Equipe. Darauf sind wir gefasst. Wir werden intelligent spielen müssen. Man darf nicht vergessen, dass die Honduraner in der WM-Qualifikation gegen Mexiko gewonnen haben. Das zeigt, dass sie gegen starke Gegner durchaus etwas bewerkstelligen können. Will sich Honduras für den Achtelfinal qualifizieren, muss es gegen uns gewinnen und viele Tore schiessen. Ich rechne also mit einem offensiven Gegner. Wir müssen gut verteidigen und unsere Chancen nutzen.

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • real men am 23.06.2014 20:06 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    pahahahaha

    richtige männer laufen aber nicht mit louis vuitton handtaschen herum valoni.

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  • André Gmühr am 23.06.2014 21:24 Report Diesen Beitrag melden

    Dann spielt auch so

    Jaja, grosse Töne spucken. Eins kann ich sagen, wenn die Nati wieder diesen Angsthasenfussball spielt wie gegen Frankreich, dann können sie gleich den Koffer packen.

  • ... am 23.06.2014 21:45 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Richtige Männer?

    Fussballer die vom sanftesten Windstösschen an den Boden liegen? Fussball war mal.

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Die neusten Leser-Kommentare

  • ulf eckert am 24.06.2014 12:45 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Schwalbe

    haha, Fußballer und richtige Männer. sind das doch die Schwalben der Sportwelt...

  • stefan am 24.06.2014 11:41 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Zeigt Flagge für euer Land

    Die packen dass... An uns liegt es, Ihnen Mut zu machen nach diesem Kritiken!! Nehmt euch ein Beispiel an der Mannschaft USA, die kämpfen für Ihr Glück und die resultate stimmen. Montiert euere Schweizer Fahnen an die Autos und zeigt Flagge für euer Land, wer in der Schweiz lebt ist für mich Schweizer. Punkt. Die Bünzliminderheit kann mich mal. mfg S.N

  • tsch tsch am 24.06.2014 11:17 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    es nervt nur noch....

    - alle kommen immer mit der nationalhymne: also mir persönlich gefällt diese nicht besonderlich und ich könnte nur die 1. Strophe, also erwarte ich dies auch nicht von anderen. und ich finde wäre es eine "landesstolz hymne" und nicht so religiös würden die spieler wie auch andere lieber mitsingen. es geht ja schliesslich um den stolz zum land. - nati-mannschaft: bei sieg jubeln und bei niederlage motzen. entweder man unterstützt die mannschaft in jeder situation oder dann soll man es sein lassen und die klappe halten. klar spielten sie nicht weltneisterlich aber das taten einige mannschaften wo man es mehr erwartet hätte auch nicht.

    • Papierlischwizer am 24.06.2014 11:38 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      Bravo,

      mit Abstand einer der besten Kommentare. Wenn ich in der Nati spielen würde, würde ich lauthals singen, damit die Bünzlis zufrieden sind. Bevor auf Frisuren etc. rumgehackt wird, macht doch mal eine Umfrage. Würde mich interessieren wieviele "richtige" Schweizer die Hymne kennen.

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  • Chregu am 24.06.2014 11:00 Report Diesen Beitrag melden

    Schlechte Fans!

    Ach ne, ich dachte Weltmeister und jetzt solche Kommentare? Obwohl ich der Meinung bin, das die Schweiz im Fussball nie eine Rolle spielen wird, schäme ich mich für die sogennanten CH-Fans, steht doch mal zu eurer Mannschaft!! Hop Schwiz!

    • Remo Hurter am 24.06.2014 11:41 Report Diesen Beitrag melden

      Ich hoffe und bange auch mit der Nati

      @Chregu Natürlich heisst es trotz meinem geschriebenen Hopp Schwiiz. Auch ich hoffe und bange mit der Nati. Aber sobald man mal einen Hitzfeld oder Nati angreift, kommen schon die Schutzposts. Hitzfeld ist schuld an der Niederlage gegen Frankreich. Schlecht aufgestellt, schlechte Einwechslungen, falsches System. Dieses Angsthasen Standfussball System wird auch gegen Honduras sehr hartes Brot Essen. Da wünschte ich mir einen Fussball wie Mexico oder Chile. Die Leute dazu hätten wir, nur das System ist falsch und Hitzfeld hat den Systemwechsel def verpasst. Hoffe mit Petkovic wird es besser.

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  • Stefan Ypsilon am 24.06.2014 10:45 Report Diesen Beitrag melden

    Frauenfussball ist männlicher

    Echte Männer? Frauenfussball ist männlicher als diese möchtegerns, hauptsache die Frisur sitzt und das T-Shirt ist eng, damit man den LuxusBody sieht, aber sie fallen um wie kleine Kinder und simulieren... Sowas ist absolut nicht männlich. Zum Glück sieht man denen schon von weitem an, dass sie nur Papierlischweizer sind, sonst müsste man sich auch noch für sie schämen!

    • katy am 24.06.2014 11:43 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      eidgenossen

      und echte "eidgenossen" sind deiner meinung nach richtige männer? klar.dieser fokus auf die ursprüngliche nationalität nervt.anscheinend können "echte" schweizer, wie du sie bezeichnen würdest nicht fussball spielen. wir können von glück reden haben wir diese nati :-) schweizer sind besser im hornussen als im fussball

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