Eklat auf der Tribüne

26. Juni 2018 22:36; Akt: 27.06.2018 07:37 Print

Maradona bricht nach Spielende zusammen

Gestreckter Mittelfinger, Tänzchen, Nickerchen: Der ehemalige argentinische Superstar sorgt als Zuschauer für negative Schlagzeilen – und braucht gar ärztliche Hilfe.

Hier zeigt Maradona nach dem argentinischen Siegtreffer den Mittelfinger. Video: SRF
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Da gewinnt seine Mannschaft doch noch: Erst in der 86. Minute rettet sich Argentinien in den Achtelfinal. Und was macht Diego Armando Maradona auf der Tribüne? Der ehemalige Superstar Argentiniens, der sein Land 1986 zum Weltmeistertitel führte? Er zeigt den Doppel-Stinkefinger!

Wer der Adressat der eindeutigen Botschaft ist, ist nicht bekannt.

Klar ist nur: Maradona sorgt schon während des ganzen Spiels für skurrile Szenen auf den Zuschauerrängen. Nein, sogar schon vor dem Anpfiff. Hier tanzt er sich mit einer Frau im Nigeria-Trikot warm:

Bei Messis 1:0 jubelt er wild, danach sei er kurz vor der Pause trotz laufendem Spiel eingenickt. Die sozialen Medien entlarven ihn:

Die ganze Aufregung war für Diego Armando Maradona dann doch zu viel. Wie der argentinische Sender «TyCSports» berichtet, wurde die 57-jährige Fussball-Ikone nach der Partie in St. Petersburg ärztlich behandelt. Ein Video zeigt, wie ein völlig erschöpfter Maradona in die VIP-Lounge geführt wird.

Was ist nur aus dem einst so genialen Fussballer und der «Hand Gottes» geworden? Es hätten alle Blicke auf das entscheidende Spiel unten auf dem Feld gerichtet sein können. Doch Maradona schien die Aufmerksamkeit zu geniessen, wie die folgende Bildstrecke zeigt. Ein Nutzer auf Twitter schrieb: «Traumberuf Diego Maradona festhalten.»

Die Tribünenshow von Maradona

WM-Center

(te/chk)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • SscN am 26.06.2018 23:00 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    D10S

    Der Beste Fußballer aller Zeiten D10S .... ein trauriges Beispiel, dass auf eindrückliche Weise zeigt was die Flucht in die Drogenwelt anrichten kann .....

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  • Freezer79 am 26.06.2018 22:48 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Maradona

    Der steht ja mächtig unter Strom wenn ihr wisst was ich meine. Traurig

  • vladimir am 26.06.2018 23:02 Report Diesen Beitrag melden

    Ah, Maradona...

    Er zeigte die Stinkfinger einem riesigen rosarosigen Elefanten, welcher ihn gerade übertrampeln wollte.

Die neusten Leser-Kommentare

  • Bruno am 27.06.2018 12:54 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Privat

    Und wieso bitteschön gelangt ein persönliches Gespräch an die Öffentlichkeit? Das geht niemanden etwas an!

  • Bigi am 27.06.2018 12:34 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    kein verbarmen

    Ich habe kein verbarmen mit Maradona.Er allein ist verantwortlich für sein Leben.Er hat mal gut Fussball spielen können...das war aber.

    • Alaska am 27.06.2018 13:03 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Bigi

      Stimmt absolut kein erbarmen. Nur weil er einmal gut Fussball gespielt hat, meint er immer noch er sei ein Fussballstar und kann sich alles leisten. Da hat es viele ehemalige Fussballer, die man viel lieber wieder sehen möchte aus Italien, Holland, Brasilien u.a. Länder. Auf Maradonna könnten sehr viele verzichten ich sowieso. Aber nicht das Flusspferd von Argentinien ......

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  • grufti_ch am 27.06.2018 12:32 Report Diesen Beitrag melden

    Traurige Gestalt

    Da war er wohl schon nicht mehr bei Sinnen, als er den Nigerianern beide!! Stinkefinger zeigte. Hat so wenig mit Sport zu tun wie sein damaliges Tor mit der Hand

  • Jane_82 am 27.06.2018 12:21 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Traurig

    Einfach nur traurig... Ein einst so guter Fussballer, der sich so zu Grunde richtet... Aber dass seine Freundin eine solche Audiodatei weitergibt, verwundert mich auch... Hat sie so viel Geld bekommen dafür?

  • mth.sch. am 27.06.2018 12:16 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Hoffnung

    Das gibt mir einen Stich, mitten ins Herz. Wie es einer der Kommentierenden schrieb, Diego Maradona sollte vor sich selbst geschützt werden.

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