Auch er fing mal klein an

16. Februar 2019 12:29; Akt: 19.02.2019 17:33 Print

So bescheiden wohnte Cristiano Ronaldo einmal

Mit 18 Jahren wechselte Cristiano Ronaldo zu Manchester United und begann dort seine Karriere. Nicht nur er, auch seine Häuser waren damals noch etwas kleiner.

Bildstrecke im Grossformat »
Cristiano Ronaldo hatte gut lachen, als er mit 18 Jahren zu Manchester United nach England wechseln konnte. Dort fing seine steile Karriere an und der Rubel rollte. Unweit von Manchester kaufte er sich sein erstes Haus. Damals war nicht nur er, sondern auch seine Liegenschaft noch etwas kleiner. ... Das Haus liegt circa 20 Kilometer von Manchester entfernt in der malerischen Gemeinde Alderley Edge. Das Haus verfügt verteilt auf drei Etagen über fünf Schlafzimmer, es hat einen Swimmingpool und ein Dampfbad. Obwohl Ronaldo 2009 zu Real Madrid wechselte, behielt er sein Haus. Es scheint fast so, als hätten CR7 nostalgische Gefühle dazu bewogen, die Liegenschaft zu behalten. Erst im Dezember 2018 entschied er sich zu verkaufen. In der Zwischenzeit vermietete er die Villa an den Manchester-Verteidiger Luke Shaw für rund 8000 Franken im Monat. Mit dem Wechsel zu Real Madrid im Jahr 2009 stieg Cristianos Einkommen und offensichtlich stiegen auch die Ansprüche. Seine Madrider Villa war dann schon 800 Quadratmeter gross und kostete fast sechs Millionen Franken. Bei Juventus Turin ist Ronaldo nun auch im Villen-Olymp angekommen und bewohnt heute einen Palazzo, der auf dem edelsten Hügel Turins steht. Die 1000 Quadratmeter grosse Villa an der Strada San Vito Revigliasco erstreckt sich über drei Etagen. Zwei geheime Eingänge bieten viel Privatsphäre und schützen den Superstar vor den italienischen Paparazzi. Auch die Nachbarschaft kann sich sehen lassen. Unter anderem wohnt Juve-Präsident Andrea Agnelli gleich nebenan. Die Aussicht auf den Garten und die Alpen dienen sicherlich einer guten Erholung nach einem anstrengenden Spiel. Hier könnte das Schlafzimmer von CR7 entstehen. Die Anschlüsse für einen XXL-Fernseher sind bereits schon gelegt. Und in diesem Raum könnte Cristiano den Tag bei einem Feuerchen ausklingen lassen. Was wohl hier entsteht? Ein Esszimmer wäre denkbar. Auch der Billardtisch steht bereits parat. Im Pool mit angrenzendem Spa muss nur noch das Wasser für den Starkicker eingelassen werden. Diese Küche ist ein Traum für jeden Hobbykoch. Cristiano Ronaldo wird diesen Raum jedoch wohl eher selten betreten. Werfen wir nun einen letzten Blick ins Wohnzimmer von Cristiano Ronaldo. Auch hier verströmt ein Cheminée Gemütlichkeit und Wärme. Das ist nötig! Im Vergleich zu Madrid wird es in Turin im Winter nämlich ziemlich kalt.

Zum Thema
Fehler gesehen?

Es war der Transfer des Jahres, als der damals 18-jährige Cristiano Ronaldo 2003 von Sporting Lissabon für schlappe 18 Millionen Franken zum englischen Top-Club Manchester United wechselte. Dort trat er die Position des legendären David Beckham an und startete seine unglaubliche Karriere.

Verglichen mit seinem Jahreseinkommen von gut 32 Millionen Franken, das er aktuell bei Juventus Turin bezieht, war sein Lohn damals vergleichsweise bescheiden. Darum muss auch der Kauf seines ersten Hauses in der Gemeinde Alderley Edge, zwanzig Kilometer von Manchester entfernt, eine ganz grosse Sache für den jungen Cristiano Ronaldo gewesen sein.

Man glaubt es kaum – CR7 hat nostalgische Gefühle

Wie sehr er an dieser Liegenschaft hängt, zeigt sich auch daran, dass er die Villa erst jetzt verkauft. Bis Ende des letzten Jahres hatte Ronaldo die Liegenschaft an den Manchester-Verteidiger Luke Shaw für monatlich fast 8000 Franken untervermietet.

Nun scheint sich Cristiano Ronaldo endgültig von seiner Fussballer-Kinderstube in Manchester abgenabelt zu haben und beauftragte einen Makler, die Villa zu verkaufen. Knapp 4,1 Millionen soll das Haus mit fünf Schlafzimmern, Indoor-Pool und Dampfbad kosten. Ausserdem verfügt es über ein grosses Heimkino und einen extra Raum, um Playstation zu spielen.

Heute wohnt Cristiano auf 1000 Quadratmetern

Die steile Karriere des Cristiano Ronaldo widerspiegelt sich auch in seinen Behausungen. Aktuell bewohnt CR7 einen 1000 Quadratmeter grossen Palazzo auf dem nobelsten Hügel von Turin. Was für eine Miete er dort zahlt, ist nicht bekannt. Aber bevor Cristiano eingezogen ist, vermietete der Besitzer die Liegenschaft tageweise. Kostenpunkt: 50'000 Franken pro Tag.

So preist der Makler die Villa von Cristiano Ronaldo an

CR7 zeigt seine fette Villa in Madrid

(lme)

Kommentarfunktion geschlossen
Die Kommentarfunktion für diese Story wurde automatisch deaktiviert. Der Grund ist die hohe Zahl eingehender Meinungsbeiträge zu aktuellen Themen. Uns ist wichtig, diese möglichst schnell zu sichten und freizuschalten. Wir bitten um Verständnis.

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Jovan am 16.02.2019 12:37 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Stimmt

    Man hätte bei ganz früher beginnen sollen bei der Bilderstreckr/Geschichte. Weil 4 Mio sind nicht bescheiden. Aber er lebte in Portugal tatsächlich mal unter sehr sehr bescheidenen Umständen

  • Dismas am 16.02.2019 12:44 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Bescheidenheit sieht anders aus

    Also unter Bescheidenheit verstehe ich etwas anderes, auch wenn das erste Haus im Vergleich zur aktuellen Villa bescheiden ist.

    einklappen einklappen
  • Blopi am 16.02.2019 13:10 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Puuuh

    Ist das ne hässliche Hütte, mit so viel Geld würde ich definitiv anders wohnen

    einklappen einklappen

Die neusten Leser-Kommentare

  • Samichlaus am 15.03.2019 14:55 Report Diesen Beitrag melden

    Alles blitz blank und in perfekter

    Ordnung... was ist der Sinn daran? Leben wir um perfekte Ordnung zu halten und alles blitz blank (nicht einfach sauber) zu haben? Nein, das wäre nichts für mich.

  • Donald Trump am 22.02.2019 16:23 Report Diesen Beitrag melden

    was ist daran schön?

    also die Villa in Madrid, war 1 Milliarde mal schöner. Dieser Palazzo ist ja potthässlich. Selbst meine bescheidene Wohnung ist um Lichtjahre schöner.

  • CaliTaco am 21.02.2019 21:30 Report Diesen Beitrag melden

    Na und

    Tja, wer von bescheiden kommt bleibt bescheiden im Geschmack, da hilft auch die mega Kohle nix..

  • Chrüsimüsi am 20.02.2019 11:52 Report Diesen Beitrag melden

    Muss mich das interessieren?

    Da frage ich mich eher, wer sind denn all die, die es ihm ermöglichen im Überfluss zu leben? Die Zuschauer, die viel zu viel für einen drittklassigen Match bezahlen? Die Fans, welche für eine Dächlikappe ein Vermögen hergeben? Mir sind solche Leute Wurscht und ich beneide sie ja auch nicht. Seine Follower tun mir leid.

  • Asterix am 19.02.2019 18:26 Report Diesen Beitrag melden

    Schweiz

    In der Schweiz müssen viele Schweizer noch viel bescheidener leben. So what?