Ticker | Schweiz - Bosnien-Herzegowina | 2. Spieltag Weltmeisterschaft 2026 Canada/Mexico/USA

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Schweiz - Bosnien 4:1

Publiziert 18. Juni 2026, 23:02

Yakins Edeljoker stechen! Furioser Manzambi führt Nati zum Sieg

2. Spieltag

Schweiz
4 – 1
Bosnien

Schweiz

Spielende

Bosnien

J. Manzambi

-

74

10

R. Vargas

-

84

20

J. Manzambi

-

90

30
31

E. Mahmić

-

93

G. Xhaka

-

97

41

Wir verabschieden uns

Herzlichen Dank, wir verabschieden uns an dieser Stelle genauso wie Bosnien im Versuch, Manzambi zu stoppen. Wir wünschen noch einen guten Wochenabschluss und eine schöne WM!

Murat Yakin im Interview

«Man kann es nennen, wie man will. Wichtig sind die drei Punkte, die wir uns heute hart erarbeitet und auch verdient haben. Heute hat vieles gepasst. Die Taktik, der Einstieg ins Spiel. Ich glaube, es ist eine Gesamtleistung der Mannschaft heute. Von daher nehmen wir das natürlich gerne mit.»
«Ja, man plant ein Spiel. Ich kann nur das beurteilen, was wir heute auf dem Platz gesehen haben. Alles andere kennen wir bereits und fällt somit weg. Sobald man den Rasen betritt, haben wir das auch im Spiel gegen Katar gesehen. Dort haben wir einfach ein oder zwei Tore zu wenig geschossen. Heute sind sie plötzlich aufgegangen. Vielleicht hat es am Anfang einen Kampf gebraucht, Organisation war nötig. Wir kannten ja die Stärken des Gegners. Und nachher, je länger das Spiel ging, Geduld bewiesen, um dann im richtigen Moment zuzustechen.»
«Ja, wir wussten, dass die Coaling Breaks ein wichtiges taktisches Element sind. Man sollte dem Gegner nicht fünf Minuten vorher zeigen, welche Taktik wir haben. Weil der Gegner heute vor allem in der ersten Halbzeit auf eine Fünferkette umgestellt hat, hatten wir am Anfang etwas Mühe, reinzukommen. Vierkette, Fünferkette. Da hatten wir zwei, drei Situationen, in denen wir den Zugriff zum Spiel nicht hatten. Aber dafür haben wir dann im zweiten Coaling Break gewusst, dass wir warten müssen, bis wir die frischen Spieler, vor allem auch Ruben und Manzambi, reinbringen. Das sind sehr wichtige Positionen, um den Gegner noch mehr zu beschäftigen. Am Schluss ist es gut aufgegangen.»
«Ich glaube, ihm muss man keine grossen taktischen Vorgaben machen. Er ist ein Instinktfussballer. Ich habe ihm gesagt, dass er in der Defensive rechts in der Organisation bleiben muss, in der Offensive kann er sich jedoch frei zwischen den Linien und dem Zentrum bewegen. Das muss man ihm nicht gross erklären. Vor allem sind überzeugende Abschlüsse wichtig. Das war heute entscheidend.»
«Es ist nicht angenehm, das ist klar. Er ist der Captain und übernimmt Verantwortung, das spürt man in jeder Phase, auch heute wieder. Deswegen muss sich Granit nicht verstellen. Und auch heute war er wieder der lautstarke Dirigent auf dem Platz, der viele Ballkontakte hatte. Das ist es, was wir von Granit auch kennen. Wichtig ist, dass er seinen Fokus auf den Fussball legt. Alles andere kann man nicht beeinflussen. Es ist klar, dass es nach dem 1:1 Kritik hagelt, aber umso schöner und wichtiger war es heute, dass er die Mannschaft zum Sieg geführt hat.»
(SRF)

Granit Xhaka im Interview

«Wenn es Lob geben muss, dann gibt es auch Lob von meiner Seite. Wenn es schlecht ist, dann probiere ich auch zu kritisieren. Aber ich glaube, es war heute genau die Schweiz, die uns stark gemacht hat. Die Einheit, das Engagement mit und ohne Ball. Manchmal muss man auch dreckige Läufe für den anderen machen. Die gewissen individuellen Zweikämpfe zu gewinnen. Fussball ist nicht nur mit Ball, sondern auch ohne Ball. Und ich glaube, man hat heute über 90 Minuten hinweg wirklich ein ganz gutes Spiel gemacht.»
«Was heisst Thema gewesen? Wir wussten, dass wir hier nur als Einheit auftreten können. Natürlich haben wir individuelle Klasse in der Mannschaft, aber im modernen Fussball von heute muss man als Mannschaft auftreten. Danach kommen auch die individuellen Leistungen heraus und sprechen für jeden. Am Schluss profitiert jeder. Uns war bewusst, dass wir einfach als Einheit besser sein müssen, mehr machen und vor allem Mentalität, Willen und Rhythmus ins Spiel bringen müssen. Ich glaube, das haben wir wirklich sehr gut gemacht.»
«Es gibt so viele schöne Geschichten im Fussball, das ist klar. Natürlich ist man enttäuscht, wenn man nicht von Anfang an spielt. Aber wenn man so einen Kader mit so viel Qualität hat, dann braucht es halt etwas Geduld. Dann musst du bereit sein, wenn der Trainer dich einwechseln will. Heute haben die Spieler, die mit dem Manzambi, dem Vargas und dem Sow reingekommen sind, den Unterschied gemacht. Man braucht jeden einzelnen Spieler. Das hat man gegen Katar gesehen, das haben wir heute gesehen, und es ist extrem wichtig, dass man wirklich bereit ist, dass man weiss: Okay, wenn man nicht von Anfang an spielt, bekommt man die Chance und kann den Unterschied machen. Umso schöner ist es, dass sie den Unterschied gemacht haben und wir gewonnen haben.»
«Ich glaube, die Leute wissen, wer ich bin. Natürlich gibt es vielleicht einige Menschen, die mit Kritik nicht umgehen können. Ich bin einer, der sich selbst kritisiert, bevor ich jemanden anderen kritisiere. Und ich glaube, es kommt immer anders rüber, wenn ich etwas sage. Aber es ist okay. Ich kenne es nicht anders. Ich glaube, mittlerweile kann die Schweiz wirklich stolz sein, dass sie einen Spieler mit 148 Spielen für die Schweiz haben. Für diese Farben, für die Nation, purer Stolz dahinter. Aber vielleicht brauche ich das persönlich. Ich provoziere auch noch ein bisschen. Am Schluss ist für mich wichtig, dass die Mannschaft hinter mir steht, dass wir gemeinsam auftreten, wie wir es heute gemacht haben, und alles andere hat mich noch nie interessiert. Entsprechend zählt nur das, was auf dem Platz passiert.»
«Natürlich ist es nicht immer einfach. Ich würde lügen, wenn ich sage, es geht einfach hier rein und raus. Natürlich tut es weh, weil es Dinge gibt, die ich ab und zu nicht verstehe. Es ist viel geschrieben worden, vor allem gestern und vorgestern. Da war ein grosser Artikel, der nicht einfach so an einem vorbeigeht. Aber wie gesagt, für mich ist es ganz wichtig, auf dem Platz zu sein. Das kann ich beeinflussen. Alles andere von aussen kann ich nicht beeinflussen. Ich kann nicht das Gefühl haben, dass nicht jemand hinter mir steht oder ich hinter jemandem, sondern ich bin für den Erfolg hier. Solange ich hier bin, werde ich den Erfolg suchen, pushen und wenn es sein muss, auch kritisieren. Loben, wenn wir auch wie heute eine gute Balance finden.»
(SRF)
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Manuel Akanji im Interview

«Ja, wir (Akanji und Vargas) waren gestern gemeinsam in der Physiotherapie und lagen nebeneinander auf den Betten. Wir haben das Tor von Luis Díaz von Kolumbien gesehen. Der Schuss war nicht überragend, aber er war schliesslich drin. Ich habe ihm gesagt: «So musst du das auch machen.» Der Ball muss einfach nur rein, und er hat ihn sogar noch besser getroffen als er. Ich freue mich sehr für ihn.»
«Vor allem, wo wir in der zweiten Hälfte so rausgekommen sind. Wenn du das Spiel so dominierst und eigentlich viele Möglichkeiten hast, aber immer das letzte Stück fehlt, weil du vielleicht einen schlechten Ballkontakt hattest oder die falsche Entscheidung getroffen hast, dann tendiert man oft dazu, zu offensiv zu sein. Ich habe versucht, allen zu sagen, nicht den Kopf zu verlieren. Auch wenn wir mit einem Unentschieden aus dem Spiel gehen, könnten wir, wenn wir das letzte Spiel gewinnen, noch immer Gruppen erster werden. Aber wir sind dran geblieben, sind weiterhin nach vorne gegangen und ich glaube, die Einwechslungen, die reingekommen sind, haben auch einen grossen Unterschied für uns gemacht.»
«Nein, ich glaube, es gehört alles dazu. Die, die angefangen haben, haben viel Druck gegen den Gegner gemacht. Die, die reingekommen sind, haben frische Kräfte gebraucht, weil sie super motiviert waren. Ich glaube, alle von ihnen haben irgendwie einen Score-Punkt gemacht oder waren am Tor beteiligt. Und es ist wirklich sehr wichtig, vor allem, wenn du in einem Turnier wie einer WM bist. Dann brauchen wir alle Spieler. Man weiss nie, wer reinkommt und den Unterschied machen kann. Aber hoffentlich geht es so weiter.»
«Nein, ich glaube, ich sehe das ganze Spiel eher von hinten. Ich glaube, es gab eine Situation in der ersten Angriffsphase, in der Nico und ich nur zu zweit waren. Das ist eigentlich etwas, was wir nicht wollen, wir wollen immer noch jemanden vorne zur Absicherung, um eine Überzahl zu haben. Wenn man dann so in einen Rausch reinkommt, gehen plötzlich alle nach vorne. Das wollte ich der Mannschaft nicht mitgeben. Wir müssen immer noch attackieren, aber wir dürfen unsere Basis nicht verlieren. Das haben wir sehr diszipliniert gemacht.»
«Ja, definitiv. Wir brauchen den Spirit. Ich glaube, unsere grösste Stärke ist immer der Zusammenhalt. Und natürlich ist alles einfacher, wenn man gewinnt. Aber wir haben diese Woche hart gearbeitet. Wir haben auch Dinge angesprochen, die nicht gut waren. Ich glaube, wir haben heute einiges besser gemacht. Wir haben vier Tore geschossen im Vergleich zum letzten Spiel. Leider haben wir nach einem Standard ein Tor kassiert, das sehr nervt. Aber wir haben trotzdem noch eine Reaktion gezeigt und auch noch einen Standard von unserer Seite gemacht. Und ja, das brauchen wir weiterhin: dass alle zusammen sind. Die Spieler, die leider nicht so oft zum Einsatz kommen, müssen weiterhin im Training Gas geben, denn man weiss ja nie, wer seine Chance bekommt.»
(SRF)

Johan Manzambi im Interview

«Es ist wie ein Traum, dass ich bei der WM spielen kann. So viele Tore zu schiessen und dann noch zum «Player of the Match» gewählt zu werden. Heute kann ich sicher nicht schlafen.»
«Wir wollten einfach gewinnen und wissen, dass wir bei dieser WM alles geben müssen. Was wir gegen Katar gemacht haben, wissen wir, wir waren nicht so gut. Wir wollten es heute besser machen und gewinnen.»
«Natürlich will ich immer einen Impact machen, wenn ich spiele. Und auch wenn ich reinkomme, will ich mein Bestes geben und der Mannschaft helfen. Und ja, heute habe ich der Mannschaft gut geholfen.»
«Ja, natürlich wissen wir, dass wir immer zusammen sind. Ich weiss, dass die Fans beim letzten Spiel nicht so glücklich mit uns waren. Aber heute hoffe ich, dass sie stolz sind und dass wir zeigen konnten, dass wir immer zusammen sind.»
(SRF)
Dann ist die Partie vorbei. Dank eines starken Manzambis wie Vargas, einer Überzahl und einer wilden Schlussphase siegt die Schweiz sehr deutlich mit 4:1 über Bosnien. Mit vier Punkten ist die Nati unter Murat Yakin voll auf Kurs Sechszehntelfinal.
97'

4 : 1

Tor für die Schweiz! Xhaka bleibt vom Punkt aus eiskalt und legt den Ball unten ins rechte Eck. Vasilj ist erneut geschlagen, obwohl er die Ecke erahnt hat.
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96'

Penalty für die Schweiz!

Bitter für Bosnien, es folgt noch ein weiterer Elfmeter. Memić scheint seinen Gegenspieler Sow im Strafraum aber gar nicht berührt zu haben. Trotzdem entscheidet der VAR wie Schiri auf Tor. Schiri-Experte Sascha Amhof vom SRF sieht das ähnlich. «Ich sehe das gleich wie du. Es gibt ganz am Schluss eine Berührung. Für mich ist das kein Penalty. Ich bleibe bei meiner Meinung, für mich war das zu wenig für einen Penalty.”»
93'

3 : 1

Tor für Bosnien! Kobel ist geschlagen – und das per Traumtor. Eine bosnische Ecke fliegt auf das Tor, Kobel klärt mit den Fäusten vor den Strafraum. Dort steht Mahmić, der gerade eingewechselt wurde, bereit und schiesst den Ball per Direktabnahme aufs Tor. Kobel hat schlechte Sicht, die halbe Abwehr steht vor ihm und der Rechtsschuss schlägt mit viel Wucht ein.
Weiss Kobel und die Abwehr zu überwinden: Ermin Mahmic.
Weiss Kobel und die Abwehr zu überwinden: Ermin Mahmic.SRF
91'
Barbarez schickt noch Mahmic für Alajbegovic in die Partie.
90'

Sechs Minuten Nachspielzeit

Mit dem dritten Tor folgt gleich darauf die Nachspielzeit – es gibt sechs Minuten oben drauf.
90'

3 : 0

Tor für die Schweiz! Die Schweiz lässt nichts mehr anbrennen und schnürt Bosnien am Strafraum ein. So kann Xhaka den quirligen Vargas auf der linken Seite zur Grundlinie schicken. Dieser hebt den Kopf und findet mit seinem Zuspiel ins Zentrum natürlich Manzambi. Der Youngster drückt den Ball mit einer Menge Platz ins rechte untere Toreck. Es wird weiter gezaubert von Vargas und Manzambi.
Bleibt der X-Faktor im Schweizer Spiel: Johan Manzambi.
Bleibt der X-Faktor im Schweizer Spiel: Johan Manzambi.freshfocus
89'
Nachdem Embolo knapp an der nächsten Torchance vorbeigeschrammt ist, als eine Hereingabe in den Strafraum an ihm vorbeisaust, ist auch schon Schluss für den Stürmer. Itten kommt für ihn ins Spiel.
86'
Nach seinen bislang erfolgreichen Wechseln reagiert Murat Yakin nun auch in der Defensive: Jaquez löst Widmer ab.
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85'
Sergej Barbarez muss reagieren und bringt zwei Bosnier von der Bank. Lukic, der bislang einzige Torschütze des Turniers, und Hadziahmetovic kommen in die Partie. Demirović und Sunjic verabschieden sich.
84'

2 : 0

Tor für die Schweiz! Wieder ist Manzambi der Dreh- und Angelpunkt. Die Schweiz kombiniert sich auf der rechten Seite durch den Youngster, der im Zentrum auf Embolo abgibt. Dieser schirmt den Ball entscheidend ab, sodass sich Vargas auf der linken Seite freilaufen und an den Ball kommen kann. Ein flacher Abschluss ins rechte Eck sorgt wohl für die Vorentscheidung. Vargas sticht!
Im letzten Duell eine Option für die Startelf? Ruben Vargas mit seinem Tor.
Im letzten Duell eine Option für die Startelf? Ruben Vargas mit seinem Tor.freshfocus
84'

Schweiz mit mehr Räume

Das Tor von X-Faktor Manzambi stellt das Spiel nun auf den Kopf. Die Bosnier müssen nun mehr Räume öffnen und werden so anfälliger, was unter anderem auch zur roten Karte führte.
82'

Vargas sorgt für Gefahr

Nach der roten Karte folgt am Strafraumrand ein Freistoss für die Schweiz. Vargas legt sich den Ball zurecht, der Ball fliegt über die Mauer in Richtung Torwarteck. Vasilj steht richtig, muss aber mit viel Mühe die Arme hochreissen, um zu parieren.
80'
Rot für Bosnien! Muharemovic holt mit einer Grätsche den entlaufenden Embolo am Strafraum von den Beinen. Eine klare Rote und ähnlich sieht es der SRF-Schiri-Experte Sascha Amhof: «Ich sehe das genauso. Das ist eine klare Verhinderung einer Torchance. Die Frage ist, ob es innerhalb oder ausserhalb des Strafraums passiert ist. Es scheint aber ausserhalb zu sein.»
78'

Wie reagiert Bosnien?

Die bislang hinten dicht stehenden Bosnier sehen sich eher den nächsten Versuchen der Schweizer entgegen, da die defensiv tief stehende Linie nun aufgegeben wird. So wird etwa Embolo geschickt, doch Vasilj ist schnell aus seinem Kasten und klärt noch ausserhalb des Strafraums.
74'

1 : 0

Tor für die Schweiz! Die Wechsel bringen endlich die Erlösung: Vargas wird von Manzambi auf der linken Seite in Szene gesetzt und hat plötzlich viel Platz. Nachdem seine erste Hereingabe noch geblockt wird, folgt ein hoher Ball auf den zweiten Pfosten, wo Manzambi genau richtig steht. Mit viel Wucht befördert der Youngster den Ball per Rechtsschuss über die Linie. Der bislang stark auftretende Vasilj ist zwar noch dran, doch am Ende machtlos.
Sorgt für das Tor und reichlich Jubel bei der Nati: Johan Manzambi.
Sorgt für das Tor und reichlich Jubel bei der Nati: Johan Manzambi.SRF
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72'
Yakin wechselt aus und sorgt für frischen Wind in der Offensive: Sow, Vargas und Manzambi kommen ins Spiel. Aebischer, Ndoye und Rieder gehen raus. Insbesondere auf den X-Faktor Manzambi ruhen nun die Hoffnungen.

Wir wollen wissen

Gleich wird gewechselt, da stellt sich die Frage:

Sorgt Manzambi für die Wende!

69'

Nächste Trinkpause

Die viel besprochene Trinkpause steht im vollklimatisierten Stadion mal wieder an. Es scheint, als wollte Murat Yakin doch bald wechseln: Vargas und Manzambi stehen im Trikot mit im Kreis, den der Coach um sich versammelt hat.

Deine Meinung zählt

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