«So haben wir es erwartet, uns aber auch das Leben selber schwer gemacht. Wir haben erst nicht durchgezogen, nach der Halbzeit aber den Unterschied gemacht. Mit den langen Einwürfen weisst du nie. Am Ende ist der Sieg gut für das Selbstvertrauen. Die Fans haben sie in der Schlussphase noch gepusht.
Wir haben uns zeitweise von ihrem Druck lösen können, aber viele Bälle hergegeben. Jetzt tanken wir Selbstvertrauen, wollen uns erholen. Es ist immer gut, etwas Zeit zu haben, besonders auch bei den Distanzen. Es sind unterschiedliche Gegner mit unterschiedlichen Prinzipien. Wir haben an unser Spiel anknüpfen können. Wir wussten um die Intensität des Gegners, haben diese auch gut kontrollieren können. Die rechte Seite wird wichtig sein. Es gab eine schwächere Phase vor der Halbzeit. Das haben wir korrigiert. Wir sind zu Überzahlsituationen gekommen mit Akzenten nach vorne. Es ist vieles aufgegangen, wie erhofft. Lucas Profil war heute genau richtig - Tempo und Zweikampfstärke. Gut, habe ich solche Optionen. Das war nicht immer der Fall. Der vierte Offizielle kam zu mir. So musste ich mich kurz umziehen.» (gegenüber SRF)