Halbzeitfazit
Die 22 Spieler auf dem Rasen des Letzigrunds sind nicht zu beneiden. Die August-Sonne knallt an diesem Nachmittag in voller Stärke. Da hat auch wirklich niemand etwas gegen eine «Hydration Break» einzuwenden. Die Grasshoppers scheinen mit der Hitze deutlich besser klarzukommen, als die Gäste aus der Schweizer Sonnenstube – paradox. Luke Plange vollendete in der 22. Minute einen sehenswert vorgetragenen Angriff der Zürcher zum 1:0. GC drückte weiter und suchte den zweiten Treffer.

Bis Lugano aufwachte, dauerte es eine halbe Stunde. Doch die Abwehr der Gastgeber stand bisher zu gut, um eine gefährliche Torchance zuzulassen. Nur einmal musste Justin Hammel im GC-Tor seine Klasse beweisen und einen strammen Schuss parieren. Will Lugano hier etwas Zählbares mitnehmen, muss mindestens einen Gang hochgeschaltet werden in der zweiten Halbzeit.







