GC gegen Servette: Rote Karte gegen Arigoni besiegelt 0:2-Niederlage

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GC - Servette 0:2

Publiziert 03. Mai 2026, 18:23

GC-Verteidiger sieht nach Brutalo-Foul Rot: Winti darf hoffen

35. Spieltag

GC Zürich
0 – 2
Servette

Grasshoppers

Spielende

Servette

01

M. Ullmann

-

33

(ET)
02

T. Lopes

-

51

4665 Fans versammelten sich am Sonntagnachmittag im Zürcher Letzigrund. Dies für die letzte Partie von GC-Coach Gernot Messner – ab Montag steht dann Peter Zeidler an der Seitenlinie des Rekordmeisters. GC startete motiviert in die Begegnung: kein Wunder, ein Sieg hätte Winterthur in die Challenge League befördert, und man wäre bis auf fünf Punkte an den FCZ im Kampf um den Barrage-Platz herangekommen. Dies eine Woche vor dem Direktduell.

Doch daraus wurde nichts – auch wegen eines Brutalo-Fouls. Allan Arigoni stand seinem Gegenspieler völlig übermotiviert aufs Schienbein. Erst sah er Gelb, doch nach VAR-Intervention gab es zu Recht die Rote Karte – es war ein Brutalo-Foul. Nur wenige Sekunden später lag der Ball dann im Kasten der Hoppers. Maximilian Ullmann lenkte eine Hereingabe ins eigene Gehäuse.

Von GC kam in Unterzahl eigentlich kaum mehr etwas. Am Ende ging nicht ein Schuss auf den Kasten der Grenats. Wenig überraschend gelang Servette dann noch das 2:0. Damit ist klar: Winti darf weiter auf den Klassenerhalt hoffen, und GC hat nur noch geringe Chancen auf den direkten Ligaerhalt.

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