«Er hat wehgetan. Er hat mich genau auf die Nase getroffen. Es war für einen kurzen Moment schlimm, aber jetzt ist wieder alles gut.»
«Im besten Fall bekommt man noch die Hände nach oben, aber es war sehr nah, daher muss man am Schluss einfach probieren, ihn nicht reinzulassen. Das ist mir gelungen, natürlich mit Schmerzen, aber das ist der Preis, den ich gerne zahle.»
«Sehr schade, ich hatte das Gefühl, dass wir auch in Unterzahl das Spiel noch unter Kontrolle hatten. Es war klar, dass Lausanne mehr Druck machen würde, aber konkret sind sie weniger geworden. Kurz nach unserem 2:0 haben wir ein unnötiges Gegentor bekommen, dann kippt das Momentum natürlich. Dann haben sie angefangen, daran zu glauben. Nichtsdestotrotz haben wir wenig zugelassen und dann durch so einen Sonntagsschuss das 2:2 bekommen, was sicherlich sehr frustrierend ist.»
«Es ist immer schade, vor allem, wenn man relativ früh eine rote Karte bekommt. Das verändert das Spiel immer, ob man will oder nicht. Wichtig ist, dass wir zusammenbleiben. Das haben wir in Unterzahl auch gemacht. Wir haben sehr wenig zugelassen und auch per schönem Konter das 2:0 geschossen. Klar müssen wir noch cleverer und noch abgeklärter sein, um das noch über die Runden zu bringen. Aber es ist ein Prozess und ich glaube, wir haben es nicht schlecht gemacht, alles in allem.»
«Ich glaube, man hat es auch heute über weite Strecken gesehen: Wir waren solidarisch. In der ersten Halbzeit hatten wir allerdings unsere Mühen, vor allem mit dem Ball. Wir haben nicht viel Tempo ins Spiel gebracht und auch wenige Lösungen gefunden. Ich muss auch sagen, dass Lausanne das System umgestellt hat, was wir auch bemerkt hatten. In der zweiten Halbzeit haben wir probiert, zu reagieren, und das war auch viel besser. Wie gesagt, muss man in Unterzahl Mentalität beweisen. Das war für uns auch ein guter Test, den wir absolgviert haben. Leider konnten wir das entsprechende Resultat nicht mitnehmen, aber ich glaube, es war wichtig, dass man einige gute Punkte gesehen hat.»
(blue)