Ticker | Servette - Grasshoppers | 3. Spieltag Super League 2026/2027

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Super League

Publiziert 08. August 2026, 22:35

Auswärtsfluch bleibt: Abrashi-Aus leitet GC-Pleite ein

3. Spieltag

Servette
2 – 1
GC Zürich

Servette

Spielende

Grasshoppers

0–1

A. Abrashi

-

12

S. Mráz

-

29

1–1

M. Lambourde

-

75

2–1
Bevorzugte Quelle

Wir verabschieden uns!

Wir verabschieden uns – genauso wie GCs Chancen auf drei Punkte nach der Gelb-Roten Karte – und wünschen allen von der Streetparade zum Stade de Genève eine gute Zeit.

Marco Burch im Interview

«Ja, ich glaube, wir wussten, dass wir zu Chancen kommen würden. Das hat uns in den letzten beiden Spielen gefehlt, aber ich glaube, je mehr man aufs Tor schiesst, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, auch eines zu schiessen. Ich glaube, wir haben gewusst, dass irgendwann einer reinfällt, egal wie. Mit dem Ausgleich in die Halbzeit zu gehen, war sehr wichtig, auch für die Moral. Und in der zweiten Halbzeit wussten wir, dass wir, wenn wir so weiterspielen, zu Chancen kommen.»
«Ich kann nicht lügen, dass es einen nicht kalt lässt. Das gehört dazu, so ist der Mensch eben. Aber ich glaube, nach zwei Spielen schon ein Riesenfass aufzumachen, ist auch nicht richtig. Wir wussten einfach, dass ein Sieg zählt und dass es umso schöner ist, dass es geklappt hat.»
(SRF)

Peter Zeidler im Interview

«Amir Abrashi hat ein hervorragendes Spiel gemacht. Wir haben vor dem Spiel besprochen, dass er sich in sehr guter Form befindet, weil er einfach regelmässig gut trainiert. Nicht umsonst hat er das Tor gemacht. Ich weiss noch nicht, was er hat, Oberschenkel oder so. Und klar, zwei gelbe Karten sind Rot, dass verdient - aber man kann ja auch zu zehnt noch einen Punkt holen.»
(SRF)
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Simone Stroscio im Interview

«Ich glaube, es ist offensichtlich, dass die gelb-rote Karte das Spiel gekippt hat. Dann hatten sie halt mehr Ballbesitz und haben mehr Chancen kreiert. Für uns war es dann schwierig, aber ja, die ersten 60 Minuten waren gut, aber es reicht halt nicht, nur 60 Minuten gut zu sein, wir müssen das über 90 Minuten so spielen.»
«Nein, ich glaube, es lag nicht an der Erfahrung. Ich glaube, wir waren gut im Spiel. Natürlich war die rote Karte entscheidend für den Spielverlauf, aber ich denke, wenn die rote Karte nicht passiert wäre, wäre das Spiel auf Augenhöhe verlaufen. Dann hätten wir sogar einen Punkt, wenn nicht sogar drei, mitnehmen können.»
(SRF)

Tim Meyer im Interview

«Boah, das ist eine gute Frage. Ich denke, die zweite gelbe Karte, die der Schiri gegeben hat, hat das Spiel schon etwas gekillt, würde ich sagen. Ich weiss jetzt nicht, ob es wirklich eine gelbe Karte gewesen ist oder ob es vorher ein Foul war. Da bin ich mir unsicher. Aber ich denke, dass es das Spiel gekippt hat.»
«Nein, ich weiss nicht, ob es ein Knackpunkt war. Ich meine, die, die reinkommen, sind auch heiss. Wenn die auf den Platz kommen, dann geben die auch alles. Deswegen denke ich, dass es nicht daran liegt.»
«Ich denke, wir versuchen, die Energie im ganzen Spiel hochzuhalten. Natürlich gibt es dann Phasen, in denen vielleicht auch durchgeschnauft wird, und dann kommt der Gegner mehr zum Spielen. Aber unser Ziel ist es natürlich, das zu verbessern und es über 90 Minuten zu schaffen.»
(SRF)
Kurz darauf ist Schluss: Servette gewinnt mit 2:1 gegen GC. Die Zeidler-Elf kann ein Abrashi-Aus und eine Gelb-Rote Karte nicht mehr kompensieren. Während man in der Stadt Zürich heute Abend noch die Street Parade feiern kann, wird Servette die ersten drei Punkte der neuen Saison feiern.
96'

VAR nimmt Servette-Penalty zurück

Volketswil meldet sich nach einem Penaltypfiff. Der Grund: Diaby scheint Lambourde, der ihm davongelaufen war, gar nicht richtig berührt zu haben, als dieser im Strafraum fällt. Nach Ansicht der Bilder wird die Entscheidung schliesslich zurückgenommen, ebenso wie die gelbe Karte wegen Meckerns für Diaby.
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95'

GC wirft alles anch vorne

Verkehrte Welt: Die in Unterzahl geratenen Hoppers stellen sich nicht hinten rein, müssen dafür aber die Gefahr von Kontern hinnehmen.
94'

Freistoss für das Heimteam

Den Westschweizern wird noch ein Freistoss aus dem linken Halbfeld zugesprochen. Cognat bringt die Kugel herein, doch die Zeidler-Elf klärt den Ball sofort. Ein echter Konter gelingt den Gästen aber darauf ebenso wenig.
92'

Von Moos ständig gesucht

Bislang gelingt es dem eingewechselten Von Moos nicht, den Ball wie Ouattara festzumachen. Immer wieder scheitert er im Duell mit Stroscio.
90'

Fünf Minuten Nachspielzeit

Es sind noch fünf Minuten im Duell zwischen Servette und dem Grasshopper Club Zürich. Gelingt noch die Wende? GC scheint nun auch immer mehr nach vorne zu werfen.
88'
Auch bei Servette steht für die letzten Minuten noch ein Doppelwechsel an. Douline und Mendes sollen die Führung über die Zeit bringen, während sich Mraz und Maceiras verabschieden.
87'
Es folgt der nächste Wechsel bei der Elf von Coach Peter Zeidler: Sahin und Giandomenico sollen die Wende noch schaffen, während Mikulic und Rissi den Platz verlassen.
86'

Nächste Topchance für Servette!

Aufschrei in Genf, der Hammel patzt wieder: Ein Lambourde-Abschluss auf der rechten Seite wird noch etwas abgefälscht, sodass Hammel den Ball nicht richtig halten kann. Der Ball scheint in Richtung Torlinie zu springen, doch Stroscio kann ihn noch vor der Linie klären.
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82'
Dann ist für den aktiven Ouattara Schluss und es kommt zum nächsten Wechsel: Von Moos kommt in die Partie.
81'

Mraz vergibt

Über die linke Seite trägt der aktive Ouattara den Ball erneut in Richtung Strafraum der Gäste. Die aufgerückte Zeidler-Elf kommt nicht richtig hinter den Ball, sodass die Kugel im Fünfmeterraum bei Mraz landet. Doch dieser vergibt per Schlenzer aus bester Situation.
80'

Schwieriger Schluss für die Hoppers

Eine wirklich schwierige Situation für den Rekordmeister, der nun weiterhin ohne Captain Abrashi sowie mit einem Mann weniger auskommen muss. In der Westschweiz ist in der Schlussphase ein riesiger Aufwand nötig – und wohl auch etwas Glück. Es zeigt sich bereits, dass die Zeidler-Elf das Spiel mehr öffnet, wodurch sich dem Heimteam mehr Räume ergeben.
78'

Unsicherheit von Hammel

Keine Pause für die GC-Hintermannschaft: Hammel kann einen Schuss von Ouattara aus der zweiten Reihe nicht richtig halten, sodass der Ball erneut zu Stevanovic landet. Der Routinier der Grenats probiert es aus der Drehung, doch sein Nachschuss wird von der Abwehr der Gäste noch einmal geklärt.
75'

2 : 1

Tor für Servette! Ein fantastisches Tor von Lambourde! Ein Einwurf von GC führt zum Flipperball: Vom rechten Strafraumrand aus gelangt der Ball ins Zentrum zu Cognat. Der Captain der Grenats spielt einen Chipball, was die Abwehr der Gäste überrascht. Eine Chance für den gerade eingewechselten Lambourde, der sich davon stiehlt und den Ball direkt mit links verwertet. Hammel hat das Nachsehen – Servette führt!
Von Torschütze zu Torschütze: Samuel Mraz beglückwünscht Mathis Lambourde zu seinem technisch sehr anspruchsvollen Führungstreffer.
Von Torschütze zu Torschütze: Samuel Mraz beglückwünscht Mathis Lambourde zu seinem technisch sehr anspruchsvollen Führungstreffer.Pascal Muller/freshfocus
74'

Ouattara etwas überhastet

Das Kombinationsspiel der Westschweizer findet im GC-Strafraum ein Ende, nachdem Cognat Ouattara sicher bedient hat. Dieser probiert es etwas überhastet, den Ball mitzunehmen, und scheitert so am Zürcher Abwehrverbund.
71'
Wechsel bei Servette: Aye, der bislang nicht wirklich ins Spiel fand – abgesehen von einer Eins-gegen-Eins-Chance gegen Hammel – verabschiedet sich. Lambourde soll der Siegestreffer gelingen.
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71'

Hoppers spielen mit

Was trotz der Unterzahl und dem Ausfall von Abrashi auffällt: Der Rekordmeister weiss sich auch in der Offensive einzuschalten und mitzuspielen. Die Genfer wirken dagegen weitaus mehr gehemmt, wenn es in Richtung Strafraum geht.
68'

Nächste Trinkpause steht an

Kurze Verschnaufpause für GC mit der nächsten Trinkpause: Dank eines bislang überzeugenden Diaby und der GC-Abwehr kann man die Grenats bislang gut vom Tor um Hammel fernhalten.
Bislang ist es ein enges Duell, wobei die Genfer mit Quentin Maceiras bislang nicht GC mit Samuel Krasniqi trotz Überzahl überwinden können.
Bislang ist es ein enges Duell, wobei die Genfer mit Quentin Maceiras bislang nicht GC mit Samuel Krasniqi trotz Überzahl überwinden können.Pascal Muller/freshfocus
67'

Freistoss für Servette, Stevanovic ist bereit

Der Neuzugang Servettes, Ouattara, bleibt sehr aktiv und wird knapp vor der Strafraumlinie gefoult. Aus rund 16 Metern wird Servette ein Freistoss aus guter Position zugesprochen. Stevanović tritt an und bringt den Ball flach an der Mauer vorbei direkt in die Arme von Hammel.

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