Das wars von uns zum Spiel zwischen Servette Genf und St. Gallen. Weiter geht es um 16:30 Uhr mit dem FC Basel, die es mit dem FC Lugano aufnehmen. Live mitzuverfolgen bei uns.
Wir bedanken uns für's Mitlesen und wünschen einen schönen Sonntagabend.
Chima Okoroji beim Interview gegenüber blue
«Wir haben uns viel vorgenommen, die letzten Spiele waren schwierig für uns. Heute war das klare Ziel, dass wir über die Defenisve kommen, dass wir das Tor sauber halten und wir wussten dass wir zu unseren Momenten kommen, und die haben wir heute genutzt. Deswegen sind wir zufrieden, dass wir die drei Punkte mitnehmen können.»
Das Spiel ist aus! Die Nachspielzeit verläuft ereignisarm und St. Gallen gewinnt auswärts gegen Servette Genf verdient mit 2:0. Die Espen waren gefährlicher, stärker in den Zweikämpfen und entschlossener im Abschluss. Mit dem Sieg springen sie auf Rang vier in der Tabelle, Servette bleibt auf dem zwölften und letzten Rang.
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90'
5 Minuten Nachspielzeit
Es werden 5 Minuten nachgespielt.
89'
Gertmolas verhindert das 0:3
Kurz vor Schluss kommt auch der FCSG zur Chance, das Resultat auf 3:0 zu erhöhen. Frokaj erlebt einen Energieschub und legt einige Meter zurück, ehe er abschliesst. Servette-Keeper Gertmolas kann sich mit einer Parade auszeichnen.
88'
Rouiller mit der Chance zum Anschlusstreffer
Ein Freistoss bringt die Chance zum Anschlusstreffer für die Genfer. Lang getreten findet er Steve Rouiller am weiten Posten. Dieser komtm relativ frei zum Kopfball, setzt den Ball aber aus spitzem Winkel ans Aussennetz.
80'
10 Minuten bleiben
Bislang hat St. Gallen alles im Griff, und wenig deutet auf ein Comeback der Hausherren hin. Die Partie spielt sich mehrheitlich im Mittelfeld ab und ist von vielen kleinen Fouls geprägt.
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79'
Auch Servette wechselt ein letztes Mal in dieser Partie. Für Kingstone Mutandwa kommt Samuel Mraz.
77'
Enrico Maaßen tätigt seine Wechsel vier und fünf. Für Hugo Vandermersch und Torschütze Aliou Baldé kommen Behar Neziri und Diego Besio neu ins Spiel.
75'
Um einen Genfer Gegenstoss zu verhindern, reisst Okoroji seinen Gegenspieler um und nimmt mit seinem taktischen Foul die gelbe Karte in Kauf.
70'
Kurz vor der Trinkpause - es werden in Genf gut 30 Grad gemessen - kommt bei den Hausherren Njoh für Mendes ins Spiel.
68'
St. Galler monieren einen Elfmeter
Einmal Mehr hat Rouiller grosse Mühe mit Baldé. Der Servette-Verteidiger vergisst Baldé in seinem Rücken, der St. Galler kommt entsprechend doch noch an den Ball und lässt sich schliesslich im Strafraum fallen. Die Wiederholung zeigt, dass es für einen Elfmeter doch zu wenig war.
Steve Rouiller im Duell mit Baldé. Der Schiedsrichter entscheidet nicht auf Elfmeter.Zamir Loshi/freshfocus
63'
Auch Görtler muss verletzt raus
Nach Cognat muss auch der St. Gallen-Captain das Spiel verletzt verlassen. Douline fällt in einem Zweikampf mit seinem ganzen Körpergewicht auf Görtlers Schulter. Es ist der zweite namhafte Ausfall in diesem Spiel. Für Görtler kommt Joel Ruiz ins Spiel.
60'
Kopfball von Burch knapp vorbei
Nach einer gespielten Stunde kommt Burch fast zum Ausgleich. Er setzt seinen Kopfball nur sehr knapp am langen Pfosten vorbei, Ati Zigi schaut dem Ball nur hinterher.
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57'
Der zuletzt verletze Carlo Boukhalfa kann noch nicht die gesamte Partie mittun. Für ihn kommt Frokaj ins Spiel.
50'
0 : 2
TOOOOOR für den FC St. Gallen! Zunächst hat Servette mit Douline eine gute Möglichkeit auf den Ausgleich. Und im direkten Gegenzug trifft der zur Pause eingewechselte Nevio Scherrer zum 2:0 für die Ostschweizer. Ein langer Ball tief aus der eigenen Hälfte wird ungenügend verteidigt durch Burch, Nevio Scherrer kann frei abschliessen und schiesst den Ball an Gertmolas vorbei ins Glück.
Nevio Scherrer jubelt nach dem Tor zum 0:2Zamir Loshi/freshfocus
46'
Nach einer Minute in Halbzeit zwei sieht Görtler die gelbe Karte. Es ist die Summe mehrerer kleiner Fouls.
Die zweite Halbzeit läuft. Gelingt Servette eine Reaktion?
Beide Mannschaften wechselt in der Pause. Bei Servette kommt Fofana neu ins Spiel, Ouattara bleibt in der Kabine. Für die St. Galler kommt Scherrer für Witzig.
Fazit zur Pause
Schon früh in der Partie wurde die Spielidee der Genfer klar. Mit Ballbesitz und langen Bällen soll die hoch stehende St. Galler Abwehr übertölpelt und man selbst dadurch gefährlich werden. Und selbst die frühe Führung der St. Galler, Aliou Baldé erzielte das 1:0 für die Espen in der 6. Minute, änderte nichts an dem Plan. Insgesamt blieben die Genfer jedoch viel zu ungenau und entsprechend ungefährlich.
St. Gallen hatte keine Mühe, Servettes Offensive in Schach zu halten und liessen nur einen Torschuss zu. Die St. Galler waren die gefährlichere Mannschaft und gewannen die wichtigen Zweikämpfe mit viel Intensität. «Wir haben voll investiert und alles reingeworfen», beschreibt Carlo Boukhalfa das Spiel der St. Galler in der Pause gegenüber blue.
Kurz vor der Pause dann noch die Hiobsbotschaft aus Sicht der Gastgeber: Captain und Spielmacher Timothé Cognat muss nach einem Treffer am Knöchel verletzt ausgewechselt werden.
Bitter für die Genfer: Cognat muss verletzt vom Platz getragen werdenZamir Loshi/freshfocus
Nach 5 nachgespielten Minuten ist die Halbzeit zu Ende. St. Gallen führt in Genf verdient mit 1:0 zur Pause.
45'
Timothé Cognat muss gepflegt und ausgewechselt werden
In einer chaotischen Abwehraktion von St. Gallen-Torwart Ati Zigi wird Cognat hart am Knöchel getroffen. Nach kurzer Behandlung auf dem Platz wird klar, dass Cognat vom Platz getragen werden muss und es für den Servette-Captain nicht weiter geht. Das ist bitter für die Hausherren. Ersetzt wird er durch David Douline.
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41'
Servette mit erster Möglichkeit
Lambourde findet auf einmal viel Platz auf der rechten Angriffsseite vor. Zielgerichtet rennt er auf das Tor von Ati Zigi zu, wird dann aber noch entscheidend gestört und schiesst den Ball am Tor vorbei.
35'
Servette kann Baldé nicht kontrollieren
Wieder wird Aliou Baldé im Strafraum der Genfer gefährlich. Er wird in seinem Dribbling kaum gestört und kann zwischen einigen Abwehrspielern trotzdem zum Abschluss kommen. Dieser gerät jedoch zu zentral und kann durch den Torwart gefangen werden.
32'
Nach einer guten halben Stunde sieht der Genfer Mazikou die erste gelbe Karte des Spiels. Er kommt im Zweikampf gegen Vandermersch zu spät.