Ticker | Zürich - Vaduz | 8. Spieltag Super League 2026/2027

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FCZ – Vaduz 2:1

Publiziert 13. September 2026, 15:58

Monster-Tor in der 92. Minute: Der FCZ siegt dramatisch

8. Spieltag

Zürich
2 – 1
Vaduz

Zürich

Spielende

Vaduz

0–1

M. Monsberger

-

13

P. Kény

-

55

1–1

U. Emmanuel

-

92

2–1
Bevorzugte Quelle

Danke und auf Wiedersehen

Das war's von uns aus dem Letzigrund. Weiter geht es gleich um 16:30 Uhr mit dem Spiel zwischen Luzern und Basel, live mitzuverfolgen bei uns im Ticker.
Wir bedanken uns für's Mitlesen und wünschen noch einen schönen Sonntagabend.

Nicolas Hasler beim Interview gegenüber blue

«Es ist eine extrem grosse Enttäuschung. Wir haben eine super erste Halbzeit gespielt und wir wussten, dass Zürich in der zweiten Halbzeit ein anderes Gesicht zeigen muss. Sie müssen dem Publikum etwas zeigen. Wir wussten, dass uns etwas erwartet. Unsere zweite Halbzeit war dann unterirdisch, das darf uns nicht passieren. Dass das Tor dann in der letzten Minute fällt ist natürlich extrem bitter.»

Reichmuth beim Interview gegenüber blue

«es war die grosse Erlösung. Nach der ersten Halbzeit war jeder enttäuscht, es war eine katastrophale erste Halbzeit, nicht das, was wir uns vorgenommen hatten. Dass wir dann in der zweiten Halbzeit so starten, war sehr erfreulich. Von Anfang an in der zweiten Halbzeit haben wir daran geglaubt, haben Druck gemacht und gespürt, dass heute etwas zu holen ist.»
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Das Spiel ist aus! Der FCZ gewinnt gegen Vaduz dank eines Treffers in der Nachspielzeit mit 2:1.
92'

2 : 1

TOOOOOOR für den FCZ! Emmanuel mit dem Traumtor in der Nachspielzeit! Der Torschütze erhält den Ball auf der linken Seite, lässt zwei Vaduzer stehen und schlenzt den Ball wunderbar ins lange Eck.
Torschuetze Umeh Emmanuel jubelt nach dem Tor zum 2:1 mit Livano Comenencia.
Torschuetze Umeh Emmanuel jubelt nach dem Tor zum 2:1 mit Livano Comenencia.Nico Ilic/freshfocus
90'

Noch 2 Minuten bleiben

Viele Unterbrechungen gab es in dieser Halbzeit nicht. Deswegen beträgt die Nachspielzeit nur 2 Minuten.
87'

Kény in die Arme Büchels

Aus aussichtsreicher Position tritt Kény zum Freistoss an. Dieser gerät jedoch zu ungenau und kann problemlos durch Benjamin Büchel gefangen werden. Viel Zeit bleibt nicht mehr für den FCZ, um die Führung doch noch zu erzielen.
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82'
Marc Schneider tätigt seinen 3. und 4. Wechsel. Mack und Stark kommen aus dem Spiel und werden durch Hammerich und Beeli ersetzt.
78'

Kény mit der Kopfballchance

Da ist die nächste Chance für den Gastgeber. Lichtenstein findet Kény mittels einer wunderbaren Flanke. Der Aktivposten der Zürcher setzt daraufhin seinen Kopfball nur knapp am weiten Pfosten vorbei.
77'
Dominik Schwizer sieht die erste gelbe Karte des Spiels.
72'
Der FC Vaduz wechselt ein drittes Mal. Cabrera verlässt das Feld und wird durch Kasper ersetzt.
67'

FCZ näher an der Führung

Die zweite Halbzeit gehört klar dem FCZ. Während Vaduz direkt nach der Pause noch stabil stand, werden die Räume nun grösser für den FCZ und die Offensive gefährlicher. Es scheint nur eine Frage der Zeit, bis die Zürcher in Führung gehen.
62'
Der FC Vaduz wechselt doppelt. Torschütze Monsberger und Cocic verlassen den Platz. Für sie kommen Walker und Djokic neu ins Spiel.
59'

FCZ mit Lattenknaller

Kurz nach dem Ausgleich jubeln die Fans um ein Haar erneut. In der mitte wird WM-Torschütze Comenencia bedient, der mit seinem strammen Schuss die Latte erzittern lässt. Der FCZ konnte sich nun endgültig fangen und ist offensiv bedeutend aktiver als die Gäste.
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55'

1 : 1

TOOOOOOR für den FCZ! Der FCZ kommt stark aus der Pause und belohnt sich sogleich mit dem Ausgleich. Zunächst wird Umeh Emmanuel lanciert, der dann auf Kény passt. Dieser findet sich in einer hervorragenden Position wieder und kann zum 1:1 einnetzen. Nach einem kurzen Abseits-Check wird der Treffer gegeben.
52'

Vaduz steht hinten stabil

Zu Beginn der zweiten Halbzeit agieren die Zürcher etwas offensiver, als noch vor der Pause. Die Gäste aus Liechtenstein stehen aber sehr organisiert in der Defensive und lassen keine Chancen zu.
Die zweite Halbzeit läuft. Beim FCZ wird gewechselt: Valon Berisha kommt für Bledian Krasniqi.

Fazit zur Pause

Die Unzufriedenheit ist den Fans im Letzigrund anzumerken. Als Fedayi San zum Pausentee bat, pfiffen die Zuschauenden die Akteure auf dem Rasen aus.
Und dies, weil die Gastgeber gegen Vaduz grosse Mühe bekunden. In der 13. Minute geriet man bereits in Rückstand, Marcel Monsberger hatte auf Flanke von Nicolas Hasler zum 1:0 getroffen, und in der Folge konnte man das Spiel nie kontrollieren. Die Gäste hatten 74 Prozent Ballbesitz und liessen nur wenig zu, kamen aber selbst auch nicht zu vielen Chancen. Zum grossen Verdruss der Zürcher musste nach einer halben Stunde auch noch Stürmer Damienus Reverson verletzungsbedingt ausgewechselt werden. Die wenigen Nadelstiche, die der FCZ setzen konnte und meist durch Kény lanciert wurden, brachten wenig Erfolg.
Nach 2 nachgespielten Minuten ist die Halbzeit um. Die Gäste führen gegen den FCZ mit 1:0.
44'

Comenencia verpasst wieder knapp

Ähnlich wie bereits vor etwa 20 Minuten schickt Kény Comenencia in die Tiefe. Und auch diesmal kommt der Vaduz-Keeper vor dem Zürcher Stürmer an den Ball.
39'

Dalipi knapp am 2:0 vorbei

Nachdem der FCZ fast zum Ausgleich gekommen ist, hat Lutfi Dalipi das 2:0 auf dem Fuss. Er setzt sich gekonnt gegen mehrere FCZ-Verteidiger durch und kann aus spitzem Winkel abschliessen. Sein Abschluss rollt nur knapp am Pfosten vorbei.
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34'

Büchel rettet Vaduz mit Glanzparade

Die Gastgeber werden in dieser Phase etwas stärker und haben ihre Aktionen. Und so kommen sie auch zu einer grossen Möglichkeit. Die Offensive kombiniert sich wunderbar durch die Vaduzer Abwehr und Miguel Reichmuth kann aus aussichtsreicher Position abschliessen. Benjamin Büchel ist jedoch zur Stelle, reagiert hervorragend und lenkt den Ball noch über die Latte.
30'
Es geht nicht weiter für Reverson. Er wird durch Kevin Spadanuda ersetzt.
27'

Reverson muss wieder gepflegt werden

Nach seiner unglücklichen Aktion konnte Reverson kurz weiterspielen. Nun muss er sich wieder pflegen lassen und die Zürcher agieren folglich kurz zu zehnt.

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