«Es ist unglaublich. Ich stand schon vor zwei Jahren hier und war den Tränen nah. Ich fühlte mich extrem verantwortlich. Ich freue mich nun so sehr für die ganze Mannschaft. Es ist verdient. Vielleicht musste es so kommen, dass wir nun wieder hier stehen. Es passierte Wati, was ihm sonst nie passiert. Er hat uns bis in den Final getragen. Es ist ein unglaubliches Gefühl. Wir wussten, wir führen. Ich bin selten ohne Worte, nun bin ich es. Ich wusste, wir würden zusammenhalten. Wir wussten, wir würden gewinnen. Es war kurz ärgerlich, sich in so eine Situation zu bringen. Doch wir waren so dominant und haben so wenig zugelassen. Das Spannende ist, jeder hat hier seine eigene Story. Lieber fünf Minuten spielen und so treffen, statt 90 Minuten lang erfolglos rauf und runter rennen.» (gegenüber SRF)