Ticker | Basel - Lugano | 7. Spieltag Super League 2026/2027

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FC Lugano sackstark

Publiziert 06. September 2026, 19:56

Mega-Bock, ein Verletzter und schwache Leistung: FCB verliert

7. Spieltag

Basel
1 – 3
Lugano

Basel

Spielende

Lugano

Metinho

-

47

1–0
1–1

Y. Cimignani

-

59

1–2

U. Bislimi

-

61

1–3

A. Kendouci

-

81

Bevorzugte Quelle

Wir verabschieden uns!

An dieser Stelle beenden wir den Ticker und verabschieden uns von allen, die mitgelesen haben. Vielen Dank dafür! Wir wünschen allen Fans von Rotblau zu Bianconeri noch ein schönes Restwochenende.

Albian Ajeti im Interview

«Seit dem Brand ist ohnehin alles anders. Aber es hat schon etwas gebraucht. Es hat sich komisch angefühlt. Es war ein sehr emotionales Match für mich. Allgemein war die ganze Woche unglaublich. Ich bin vor vier Tagen hier reingelaufen und alles war normal. Und etwa vier Tage später stehe ich im Joggeli für das Spiel aber für Lugano. Das ist schon ziemlich komisch.»
«Ja, es ist schon ein bisschen komisch für mich, heute ins Joggeli zu laufen – und zwar nicht für Rotblau, sondern für Lugano. Aber die Kurve hat mich vor dem Spiel sehr gut aufgenommen. Das bedeutet mir sehr viel. Sie wissen, was ich für sie empfinde. Im Grossen und Ganzen bin ich trotzdem am Ende zufrieden, dass wir gewonnen haben.»
«Bisher habe ich nur dem Spieler «Hallo» gesagt, das sind die einzigen, die ich gesehen habe. Aber es ist wirklich sehr komisch. Sie konnten selbst nicht glauben, wie schnell es gegangen ist, ich ebenso, aber es ist halt so. Jetzt kann man nicht viel machen, aber ich blicke nach vorne.»
«Unglaublich, Lugano! Die Mannschaft funktioniert. Sie hat einen ganz klaren Spielstil. Man sieht, dass sie nichts ändern, wenn sie in Rückstand sind, oder in Führung. Sie wollen nichts ändern, sie wollen den Fussball so weiterspielen. Und für mich ist das natürlich ganz neu, ein ganz anderes System. Aber es macht Spass, und ich freue mich einfach auf die kommende Zeit.»
«Es ist schwierig. Wie bereits erwähnt, bin ich aktuell noch im Hotel. Nächste Woche suche ich eine Wohnung. Die Mannschaft und der Teammanger machen es mir einfach. Meine Familie ist noch in Basel. Sie kommt aber auch Ende nächste Woche, wenn ich mich ein bisschen eingelebt habe. Dann wird alles einfacher. Ja, der Reni (Anm. d. Red.: Renato Steffen) weiss Bescheid.»
(blue Sport)

Uran Bislimi im Interview

«Wir belohnen uns Woche für Woche für unsere harte Arbeit. Auch der Trainerstab bekommt mal ein Kompliment, der uns sehr gut vorbereitet. Wir wissen ganz genau, was wir auf dem Platz machen müssen. Und wie schon immer gesagt: Wir haben genug Qualitäten, das zeigen wir auch. Und ja, harte Arbeit wird immer belohnt.»
«Ja, auch für mich war es ein grosses Fragezeichen, ob man nervös wird oder nicht. Aber ich glaube, wir sind cool geblieben. Wir haben einfach unser Ding durchgezogen. Und dass früher oder später ein Tor für uns fallen würde, das wussten wir. Schon in der ersten Halbzeit hatten wir genug Chancen, die wir nicht genutzt haben. Und in der zweiten Halbzeit haben wir diese dann eiskalt ausgenutzt.»
(blue Sport)
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Flavius Daniliuc im Interview

«Sie sagen es richtig, wir sind gut aus der Halbzeit gekommen. Nehmen uns viel vor, wollen vorne pressen, nehmen drei Wechsel vor, damit wir ein bisschen aggressiver sind, und dann passiert das Tor. Ja, die Gegentore eben. Das erste fühlt sich ein bisschen gleich an wie gegen Sion.»
«Ja, der Pass nach innen. Das darf nicht passieren. Und dann eben wie gegen Sion: ein Chip-Ball auf den zweiten Pfosten. Wir versuchen, die Mitte zuzumachen, aber dann können wir das nicht mehr verteidigen. Ja, das ist jetzt direkt nach dem Spiel schwierig zu analysieren. Sehr enttäuscht.»
«Es ist schon ein Knackpunkt, weil man so viel investiert, um zu verteidigen und die Null zu halten, und dann passiert aus dem Nichts so ein Tor. Das nimmt einen komplett mit. Eigentlich auch das zweite Tor. So etwas kann passieren.»
«Es kann passieren, das ist natürlich scherzhaft gemeint, aber das ist ja unser Fussball, so wollen wir auch spielen. Wir wollen uns durch die Mitte kombinieren und das Spiel über den dritten Mann aufziehen. Also kein Vorwurf an Mirco Salvi. Am Ende des Tages haben wir es oft genauso gut gemacht, auch schon in der Vergangenheit. Ja, es ist bitter, dass es ausgerechnet heute nicht geklappt hat.»
«Ja, die Chancen waren da und trotzdem muss man ehrlich sagen, die haben einen. Ich weiss nicht, wie ich es erklären soll. Aber ihr Fussball ist nicht erfahrener, sondern ein bisschen cleverer, würde ich sagen. Sie spielen einen cleveren Fussball. Sie versuchen, einen mit Pässen zu locken, mit vielen Pässen, und warten dann, bis die Lücke offen ist. Und genau das spielen sie dann rein. Grossen Respekt an Lugano. Wir hatten heute nicht wirklich viel dagegenzusetzen.»
«Positiv war der Start in die zweite Halbzeit, die Intensität und die Mentalität. Aber ganz ehrlich: nicht viel mehr.»
(blue Sport)
Ein letzter hoher Ball, dann ertönt der letzte Pfiff von Schiedsrichterin Desiree Blanco in diesem Spiel. Der FC Basel verliert zum zweiten Mal in Folge: Lugano gewinnt 1:3 und bleibt in dieser Saison weiter ungeschlagen. An dieser Stelle verabschieden wir ebenfalls Desirée Blanco, die aufgrund gesundheitlicher Gründe ihre letzte Partie in der Super League gepfiffen hat.
Torwartfrage? Probleme mit Shaqiri? Zweite Niederlage in Folge? Für FCB-Coach Stephan Lichtsteiner mehren sich die Fragezeichen.
Torwartfrage? Probleme mit Shaqiri? Zweite Niederlage in Folge? Für FCB-Coach Stephan Lichtsteiner mehren sich die Fragezeichen.Philipp Kresnik/freshfocus
92'

Vier Minuten Nachspielzeit

Von der Körpersprache bis hin zu frischen Ideen im Spielaufbau – beim FCB scheint alles auf die zweite Niederlage hinauszulaufen. Der Auftritt in der Schlussphase wirkt zu uninspiriert, während es vier Minuten obendrauf gibt.
90'
Lugano wechselt doppelt, Mattia Croci-Torti nimmt die Mittelfeldspieler Bislimi und Cimignani vom Platz. Mit Carbone und Ajdin sollen es zwei Youngsters über die Zeit bringen, wobei letzterer sein Super-League-Debüt feiert.
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89'

Was ist eigentlich mit Ajeti?

Der Leihgabe des FCB gelingt es bislang selten, gefährlich im Strafraum in Erscheinung zu treten. Dies liegt weniger an ihm, sondern eher daran, dass Mattia Croci-Torti sein Team nun den Ball eher ruhig durch die eigenen Reihen laufen lässt.
87'
Der Vorlagengeber zum 3:1 holt sich nach einem taktischen Foul gegen Victory Akpe noch die nächste gelbe Karte ab.
87'

Partie scheint gelaufen zu sein

Basel kann zwar weiterhin Ballbesitz sammeln, doch vonseiten der FCB-Offensive um Shaqiri scheint gerade keine echte gefährliche Idee mehr zu kommen. Die Zeit läuft davon, während die Luganesi immer wieder mit Fouls Angriffe unterbinden.
85'
Bislimi reisst und zehrt an seinem Gegenspieler und holt sich so die nächste gelbe Karte ab.
84'
Für Stephan Lichtsteiner und seine FCB-Elf steht der nächste Wechsel an. Malouda kommt für Sow, um die Offensive wieder etwas zu beleben.
81'

1 : 3

Tor für Lugano! Und die Joker wissen zu überzeugen: Pihlström startet auf der rechten Seite einen starken Lauf und kommt am rechten Pfosten bis fast zur Grundlinie. Im Fünfmeterraum hat der Schwede jedoch das Auge für den mitgelaufenen Kendouci, welcher eine Lücke in der FCB-Abwehr nutzten will. Er hat dabei Glück; Tsunemoto will klären, doch der Ball prallt vom heranrauschenden Tessiner ins Tor. Der Schuss wird als Linksschuss des Algeriers gewertet. Aus kurzer Distanz war Salvi chancenlos.
79'
Croci-Torti und seine Elf haben neue Kräfte auf dem Platz: Kendouci und Pihlström sollen nun auf dem Feld die Führung verwalten.
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79'

Standards für Shaqiri

Shaqiri kann sich gleich zweimal den Ball für einen Standard zurechtlegen. Zunächst für einen Freistoss, der zwar hoch in den Strafraum kommt, von Delcroix jedoch zur Ecke abgefälscht wird. Erneut tritt der FCB-Captain an, doch aus der kurzen Eckvariante zieht der Ball ins Aus.
Bislang ohne Lösung, aber bemüht: Uran Bislimi gegen Keigo Tsunemoto.
Bislang ohne Lösung, aber bemüht: Uran Bislimi gegen Keigo Tsunemoto.Philipp Kresnik/freshfocus
76'

Basel findet die Lücke!

Basel kommt wieder an den Ball und sucht erneut die Lösung mit dem langen Ball: Der Ball rauscht wie so oft an Celar vorbei, doch Otele lauert am linken Strafraumeck. Er nimmt einen Schlenker, lässt Karimov stehen, zieht ins Zentrum und schlenzt den Ball. Ballmoos streckt sich und sieht, wie der Ball an den rechten Pfosten schlägt. Basel ist am Ausgleich dran.
74'

Kein Stress für Lugano

Der Ball läuft erneut ähnlich wie in Durchgang eins. Die Tessiner werden im Mittelfeld nicht angegriffen, sodass die Gäste den Ball durch die eigenen Reihen laufen lassen und so Zeit von der Uhr nehmen. Der Shaqiri/Metinho-Effekt durch die Wechsel scheint verpufft zu sein.
72'
Mit einem taktischen Foul stoppt Grgic im Mittelfeld die Angriffsbemühungen der Rotblauen und kassiert dafür die nächste Gelbe Karte von Blanco.
72'

Steffen lanciert Karimov

Während die Offensive der Bebbi teils ratlos wirkt, weiss Lugano über Karimov spielerisch gefährlich zu werden. Im Zusammenspiel mit Steffen kombiniert sich der Usbeke bis in den Strafraum, doch das letzte Zuspiel misslingt.
70'
Im Duell um den Ball haut Shaqiri Knie und Ellenbogen raus gegen Karimov. Es folgt die gelbe Karte. Während der Usbeke behandelt werden muss, geht es für Shaqiri ebenso zur Behandlung. Ein Muskel scheint beim FCB-Captain zugemacht zu haben. Für beide geht es aber weiter.
67'

Was ein zweiter Durchgang!

Der zweite Durchgang brachte, was der erste vermissen liess: Basler Offensivbemühungen und insbesondere Tore. Mit der Führung im Rücken lässt sich Lugano nun viel Zeit, sei es Von Ballmoos beim Abstoss oder beim Spielaufbau. Basel ist nun gefordert, wirkt mit Shaqiri und Mbabu aber ebenso wieder gefährlich.
Wusste den Ausgleich für seine Farben aufzulegen: Renato Steffen.
Wusste den Ausgleich für seine Farben aufzulegen: Renato Steffen.Philipp Kresnik/freshfocus
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63'
Der Moment der grossen Rückkehr: Ajeti feiert seinen zweiten Einsatz für den FC Lugano – ausgerechnet gegen seinen Ausleih-Verein, den FC Basel. Für den Stürmer verlässt Youngster Moncada das Feld.
62'
Stephan Lichtsteiner möchte wieder mit seinen Jokern zaubern und bringt nun Otele für Olaigbe in der Offensive.
61'

1 : 2

Tor für Lugano! Was ist denn hier los? Salvi leistet sich ein kolossales Missverständnis mit Metinho. Vor dem Strafraum will er auf den Brasilianer passen, doch dieser passt ebenso wenig auf wie der Schlussmann, in dessen Rücken der lauernde Bislimi steht. So kommt der Tessiner direkt an den Ball und kann an Salvi vorbei ins leere Tor treffen. Die Gäste drehen die Partie in zwei Minuten!

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