Ticker | Schweiz - Slowenien | UEFA Nations League 2026/2027

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SUI – SLO 2:1

Publiziert 03. Oktober 2026, 22:22

Drei Spiele, neun Punkte: Nati bleibt in Nations League makellos

Schweiz
2 – 1
Slowenien

Schweiz

Spielende

Slowenien

0–1

Ž. Vipotnik

-

2

E. Janža

-

10

(ET)
1–1

D. Ndoye

-

38

2–1
Bevorzugte Quelle

Wir sagen Tschüss

Nach dem dritten Nati-Sieg im dritten Spiel verabschieden wir uns hier und wünschen allen noch ein schönes Restwochenende!

Murat Yakin im Interview

«Es war eine zähe Partie. Ja, wir haben bei der Analyse des Gegners gesehen, dass sie, je länger das Spiel ging, umso schwieriger zu bespielen waren. Aber ja, super Reaktion nach dem Rückstand und so auch der Zeitpunkt beim Ausgleich auch plus das Führungstor auch. Je länger das Spiel ging, desto schwieriger ist es geworden, aber trotzdem haben wir es gut im Griff gehabt.»
«Wir hatten natürlich die erste Option im gegnerischen Sechzehner, dann kam der Gegenstoss und wir konnten die Linie und das Abseits nicht halten. Aber das ist schnell gegangen und sie haben es auch clever gespielt, das muss man auch sagen. Gerade bei der ersten Aktion wussten sie, dass wir hochstehen und hochpressen und dass sie uns nur mit solchen Mitteln gefährlich werden können. So haben sie uns dann auch bestraft.»
«Ja, bei der allerersten Aktion ist es schwierig. Manu und Niko sind unsere zentralen Innenverteidiger. Wenn der hintere Aussenverteidiger die Linie aufhebt, ist es oftmals schwierig. Aber sie haben es auch, muss ich sagen, schnell gespielt und da hat Athekame die Linie nicht sauber halten können. Aber das ist vielleicht eine Erfahrung, die jetzt ein bisschen gebraucht wird. Aber wir haben ja am Schluss eine sehr gute Teamleistung gezeigt und das Spiel gedreht.»
«Ja, die Schwierigkeit ist natürlich, dass du kombinierst und mehr Spieler vor den Ball bringen willst. Dann stehst du offen, was sie natürlich auch gewusst haben. Und wenn du den Ball in diesem Moment nicht sauber spielst bzw. kontrollierst, dann gewinnen sie in der richtigen Zone. Sie haben natürlich drei Spieler in der vorderen Reihe bereitgestellt. Sie haben es recht clever gemacht. Wir hatten von Anfang an Mühe mit dem Zustellen. Sie haben auch die Tiefe mit den schnellen Spielern attackiert, etwa mit dem Sturm auf der linken Seite, der uns zwei- oder dreimal recht beschäftigt hat. Aber wir haben es im Griff gehabt.»
«Nach zwei Spielen, die wirklich fast perfekt aufgegangen sind, war die Erwartung natürlich gross. Heute war das erste Heimspiel seit langem ein offizielles Pflichtspiel. Fast ein Jahr lang gab es kein Heimspiel mit eigenem Publikum. Da sind die Erwartungen hoch. Wir haben sechs Tore geschossen und null Gegentore kassiert. Dann erwartet man noch, dass man das toppen kann. Aber nein, der Gegner hat uns auch gefordert. Und dann ist es natürlich schwierig auf dem Platz. Die Fähigkeiten, die wir haben, sind nicht immer optimal aufgegangen, aber trotzdem haben Wir sehr viel Charakter gezeigt.»
«Da sie in beide Richtungen sehr viel geschafft haben. Johan kommt immer mehr in den Rhythmus und wir sind auch ein bisschen vorsichtiger. Das ist jetzt das dritte Spiel von Anfang an für ihn. Er hat wirklich eine lange und schwierige Verletzung hinter sich. Dan ist auch immer ein Sprinter, der offensiv viele Akzente setzt, aber auch extrem viel für die Defensive macht. Je länger das Spiel lief, desto besser waren wir im Spiel und bei solchen Spielen im Stadion nimmt man sie ungern raus. Nein, und beide haben das hervorragend gemacht.»
«Vor dem Spiel mache ich mir schon auch Gedanken. Jetzt haben wir unseren Performance-Coach, der natürlich die Daten besser kennt und auch die Spieler. Es ist klar, dass das vierte Spiel kommt. Natürlich haben wir einen Tag weniger Erholung. Da gibt es schon zwei, drei Spieler, die wir berücksichtigen und vielleicht auch schützen müssen. Die Spieler wollen natürlich immer spielen, das wissen wir. Aber es liegt an uns, in den nächsten zwei Tagen gut zu arbeiten und hinzukriegen. Dafür haben wir auch eine gute Bank und jederzeit die Möglichkeit, Spieler zu ersetzen.»
«Ich meine, der Gegner beobachtet uns ebenfalls. Sie haben auch Varianten drin, die wir in den letzten zwei Spielen gesehen haben. Man versucht halt, den Gegner mit zwei bis drei Varianten zu überraschen. Viel Zeit bleibt ja nicht. Es braucht einen Schützen und gute Kopfballspieler. Aber am Schluss braucht es auch Ideen und ein bisschen Fantasie, um die vielen Standards auszutragen.»
«Nein, wir haben in der Kabine eine Wand mit defensiven Standards. Jeder kennt seine Position und es steht auch eine Organisation auf dem Platz bei Standards. Offensiv haben wir ein bis zwei Varianten einstudiert. Wenn die gegnerische Mannschaft mit Manndeckung oder Zonendeckung spielt, versucht man natürlich, zwei bis drei Sachen auszutesten. Wenn es geht, ja. Heute waren wir auch wieder mit einem Standardtor erfolgreich, was natürlich schön ist.»
«Es ist klar, wenn du den Ball natürlich in den Fünfmeterraum bringst und er springt zwischen Fünfer und Elfer und irgendwo der Ball dort hängen bleibt und auch genug Spieler, welche die Situation auch riechen, dann wird es immer gefährlich. Und dann ist er heute zu unseren Gunsten gefallen.»
(SRF)

Gregor Kobel im Interview

«Ja, auf jeden Fall. Sie haben viel versucht, in die Tiefe zu spielen, so ein wenig auf Konter gespielt. Haben uns ein bis zweimal etwas erwischt und ich glaube, im Allgemeinen hast du jetzt gemerkt, von der Energie ist es das dritte Spiel in kürzester Zeit. Ich glaube, das haben wir heute etwas gemerkt, aber ich finde trotzdem, so Spiele wirst du immer haben. Die gehören immer dazu. Das ist einfach so, aufgrund vom Pensum, und ich finde, wir haben das sehr gut gemacht, haben unser Spiel weitergemacht, haben zwei schöne Tore geschossen und am Schluss das Spiel gewonnen, und genau darum geht es.»
«Auf jeden Fall. Du hast immer gewisse Trade-offs, die automatisch entstehen. Und klar, wenn du eine sehr hohe Linie hast, die wir sehr oft gespielt haben – vor allem bei der WM – und die wir sehr gut gemacht haben, dann musst du sehr viel Druck auf den Ball ausüben. Denn sobald der Gegner Zeit hat, den Ball hinten reinzulegen, wird die Distanz zwischen der Kette und mir extrem gross. Und heute haben sie immer wieder Bälle hinter der Kette zwischen mir und der Innenverteidigung gefunden. Und da gibt es viel Rennen und Rückwärtsverteidigen, was nie schön ist. Aber ich finde, es war trotzdem eine sehr gute Performance. Wir haben drei Spiele und neun Punkte aus diesen Spielen gewonnen. Dass man so ein Spiel hat, in dem man vielleicht nicht auf dem Energie-Level der letzten zwei Spiele ist, ist klar, das gehört dazu. Aber trotzdem haben wir es gut gemacht und das Spiel am Schluss gewonnen.»
«Ich glaube, einen schlechteren Start in ein Spiel kannst du dir kaum vorstellen. Sie haben uns wirklich kalt erwischt. Das war auch eine gute Aktion der Sloweninnen. Da hat man genau gesehen, was ihr Gameplan war: von Anfang an Bälle in die Tiefe. Also hinten quasi unseren Rücken attackieren. Das war eine super Aktion. Für uns war es natürlich ein Horrorstart, so etwas willst du nie nach einer Minute. Aber eben auch das ist wieder eine sehr gute Reaktion von uns, dass wir uns davon nicht haben beeinflussen lassen und genau unser Spiel weitergezogen haben, vor allem auch mit vielen jungen Spielern, die noch nicht so viel Länderspiel- und Erfahrung haben wie andere. Aber wir haben unser Spiel gemacht, weitergemacht, zwei Tore geschossen und das Spiel souverän zu Ende gebracht.»
«Ja, auf jeden Fall. Ich meine, Jan Oblak ist in den letzten zehn Jahren einer der besten Torhüter der Welt gewesen. Klar, beim ersten Tor sieht er nicht gut aus. Aber das gehört dazu. Auch Top-Goalies sind Menschen und machen Fehler. Was ihn und andere Top-Leute natürlich auszeichnet, ist, dass sie danach so weitermachen, cool bleiben, das Spiel weiterspielen und bei sich bleiben und sich nicht wahnsinnig davon beeinflussen lassen. Und eine super Parade hat er noch mal gezeigt. Allgemein ist er natürlich super, er hat Top-Qualität.»
(SRF)
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Sandi Lovric im Interview

«Ja, ich glaube, dass wir heute ein gutes Spiel gemacht haben. Natürlich wissen wir, dass die Schweiz eine sehr dominante Mannschaft ist, auch in Ballbesitz, und wir haben natürlich auf unsere Kontermöglichkeiten gelauert, haben natürlich gut umgeschaltet, einige Chancen rausgespielt, eben wie gesagt, im Konter, und am Ende doch ein bisschen Gefühl von Schade, dass wir vielleicht nicht noch ein Tor mehr gemacht haben.»
«Ja, vorwerfen, wie gesagt, wir haben gewusst, dass die Schweiz natürlich Druck gemacht haben. Die Tore waren auch irgendwie so abgefälscht und so, das kann passieren. Natürlich, wie gesagt, wir haben dann doch wieder Chancen gehabt, wir haben doch Konterchancen gehabt, wo wir vielleicht der letzte Pass gefehlt hat oder wo wir vielleicht ein bisschen die Konzentration im Abschluss gefehlt hat, um wirklich dann den Schweizern wehzutun.»
«Natürlich, also gegen spielstarke Mannschaften muss man natürlich hart in die Zweikämpfe gehen, natürlich immer mit gewissen Grenzen, um niemanden wehzutun. Man will ja niemanden, also keinen Spieler, wehtun. Aber solchen Spielern, die Qualität am Ball haben, wenn man den zu viel Freiheiten gibt und zu viel Raum, dann machen die natürlich, was sie wollen und deswegen muss man da enger am Mann sein und hart in den Duellen.»
(SRF)

Remo Freuler im Interview

«Ich glaube das eher nicht. Ich habe versucht, ihn irgendwie aufs Tor zu bringen, aber am Ende ist er nicht ganz drauf. Er wurde abgefälscht und ist dann in Richtung Tor gegangen. Daher kann ich mir den jetzt wirklich nicht zuschreiben. (lacht)»
«Ja, sicher. Die Reaktion ist sehr gut gewesen von der Mannschaft. Wir haben die erste Aktion, die war sehr gut. Da habe ich eigentlich eine schlechte Flanke reingebracht. Dann bekommen wir eigentlich gerade mit dem ersten Angriff das 1:0 und dann die Reaktion der Mannschaft war super, das zeigt auch den Charakter. Aber im Großen und Ganzen müssen wir heute auch relativ bescheiden sein und sagen, das war nicht so unser bestes Spiel und unser bestes Potential haben wir nicht abgerufen.»
«Ja, es war nicht einfach, viele Lösungen zu finden. Wir haben heute zu wenige Konter oder Gegenangriffe gestoppt. Wir haben zu viel zugelassen und das müssen wir im Hinblick auf den Dienstag gegen Mazedonien, die wahrscheinlich das Gleiche machen werden, besser machen.»
«Wie gesagt, es ist eine lange Phase und dann gibt es mal Spiele, in denen man wahrscheinlich nicht das beste Potenzial abgerufen hat. Aber es ist auch wichtig, dass wir dann drei Punkte holen, vor allem daheim. Ich glaube, jetzt haben wir fast ein Jahr nicht gewonnen oder nicht zu Hause gespielt, was auch immer. Und von daher ist es sicher schön.»
«Den habe ich vorher mit dem Gregor besprochen, den hat er richtig gut gehalten, so wie ich es in Erinnerung habe. Ich muss es nochmals nachsehen, den habe ich eigentlich gut raufgebracht.»
(SRF)

Johan Manzambi im Interview

«Ja, zum Glück ist alles noch okay. Auch wegen meines Knies ist alles okay. Aber wir wissen, was für eine Mannschaft sie sind. Sie spielen ihre Qualität aus und wir waren vorbereitet.»
«Nein, während ich spiele, habe ich zum Glück keine Gedanken für mein Knie. Ich weiss, dass mein Knie gesund ist, und ja, das war einfach ein Schlag.»
«Ja, ich bin natürlich glücklich. Er hat dieses Vertrauen für mich und ich hoffe, dass ich weiterhin gut spielen kann. Ich fühle mich gut und möchte so weitermachen.»
«Ja, wir haben im Training genau das trainiert. Wir wissen, was wir machen müssen, wenn sie so spielen. Wir wissen, dass es schwer ist, ein Tor zu machen, wenn wir gegen einen tiefen Block spielen. Aber heute haben wir zwei Tore gemacht und sind glücklich über die drei Punkte.»
«Nein, ich habe leider nichts gehört. Wenn ich auf dem Platz bin, höre ich leider nichts. Aber vielleicht höre ich es ja beim nächsten Spiel.»
(SRF)
Dann ist Abpfiff. Es wurde in der Nachspielzeit nicht mehr gefährlich, und damit gewinnt die Schweiz mit 2:1 gegen Slowenien. Es ist der dritte Sieg der Nati in der Nations League – nach einem Kaltstart gegen die physisch starken Slowenen.
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91'

Drei Minuten Nachspielzeit

In Luzern gibt es noch drei Minuten obendrauf, während Boteli im Strafraum der Slowenen vom Ball getrennt wird.
90'

Kobel hält den Sieg!

Grosschance für die «Drachen»! Nach einem langen Einwurf von Janza schafft es die Schweiz nicht, den Ball sauber zu klären, und Brekalo kann ihn in den Strafraum weiterleiten. Dort folgt ein Drehschuss aus vollem Lauf mit rechts von Zelar, doch Kobel bleibt stehen und pariert stark!
89'
Ein positionsgetreuer Wechsel vonseiten der Slowenen. Sturm verlässt das Feld für Horvat.
89'

Kurze Sorge um Manzambi

Im Duell mit Begić bekommt Manzambi den Ellenbogen in den Magen. Der Dribbelkünstler bleibt kurz liegen, kann dann aber weiterspielen.
87'
Kurz vor Schlusspfiff bringt Nati-Coach Murat Yakin noch die nächsten Doppelwechsel: Bajrami und Rieder kommen ins Spiel, während Athekame und Ndoye sich verabschieden.
86'

Ecke für die Gäste

Nächste Ecke für Slowenien, nachdem Akanji im Zweikampf gegen Celar resolut vorgegangen ist. Der folgende Standard fliegt lang zu Begić auf Höhe des zweiten Pfostens, doch Atekaime schafft es, dem Slowenen den Ball noch abzulaufen.
85'

Wenig Schwung in der Schlussphase

Im Vergleich zum ersten Durchgang hat das Spiel weitaus weniger Höhepunkte zu bieten. Dies liegt auch am aufmerksameren Defensivspiel der Yakin-Elf, die kaum einen Ball durchlässt.
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82'

Foul von Elvedi

Die Slowenen bekommen in der Nähe des Strafraums der Schweiz einen Freistoss zugesprochen, nachdem Elvedi ein Foul an Karničnik begangen hat. Doch erneut schaffen es die Gäste nicht, den Ball gefährlich auf Kobel zu bringen.
80'

Boteli verpasst das Zuspiel!

Nach einer glücklosen Ecke der Mitteleuropäer ergibt sich ein Konter für die Schweiz. Ndoye kommt von der linken Seite und schafft es, eine Flanke auf Höhe des zweiten Pfostens abzugeben. Dort lauert Boteli, doch er verpasst den Ball um ein paar Sekunden – da wäre mehr drin gewesen.
Dan Ndoye weiss auch in der Schlussphase weiterhin für Gefahr zu sorgen.
Dan Ndoye weiss auch in der Schlussphase weiterhin für Gefahr zu sorgen.Roger Albrecht/freshfocus
79'
Janza kommt im Duell um den Ball zu spät und trifft dabei Sow von hinten an der Hacke, als dieser den Ball weiterleitet. Die gelbe Karte für den Slowenen ist folgerichtig.
78'
Ein Bekannter aus der Super League betritt das Feld in Luzern. Während sich der glücklose Vipotnik verabschiedet, kommt FC-Basel-Stürmer Celar in die Partie.
78'

Ecke für die Schweiz

Eine Sow-Ecke bringt keine Gefahr, wobei Elvedi in der Mitte zu Boden geht. Er lamentiert, dass er von einem Gegenspieler umgerissen wurde, doch der Schiedsrichter winkt ab.
77'
Nächster Wechsel von Murat Yakin und Applaus in Luzern für den sich verabschiedenden Amdouni, der für Boteli gehen muss.
75'

Nati-Fans mit Protest gegen die Fifa

Gianni Infantino weiss derzeit ordentlich zu polarisieren in der Fussballwelt. Bei diesem Spiel weiss die Nati-Fankurve mit einem Banner gegen die FIFA und einem Sprechchor gegen Infantino ihre Meinung gegen den FIFA-Präsidenten auszudrücken.
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74'

Schweiz sucht die Lücke

In der aktuellen Phase geht der Ball durch die Reihen der Nati, die eine Lücke suchen. Derweil scheint Murat Yakin mit Boteli den nächsten Offensivzauberer bringen zu wollen.
Johan Manzambi agiert auch heute wieder als Dreh- und Angelpunkt im Offensivspiel der Schweiz.
Johan Manzambi agiert auch heute wieder als Dreh- und Angelpunkt im Offensivspiel der Schweiz.Roger Albrecht/freshfocus
72'

Foul an Ndoye samt Freistoss

Brekalo holt Ndoye mit einem Foul am rechten Strafraumeck von den Beinen. Der nachfolgende Freistoss geht zwar in Richtung Tor, doch Sow wird gestoppt, bevor die Situation richtig gefährlich werden kann.
71'

Kopfball von Slowenien

Die Schweiz lässt dem Gegner etwas Platz, sodass ein hoher Ball am linken Strafraumeck den heranstürmenden Vipotnik findet. Doch sein Kopfball stellt keine Gefahr für Kobel dar und fliegt am Tor vorbei.

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