Mit einer WarnungNach Verschwinden – Naddel meldet sich erstmals selbst zu Wort
Monatelang wusste das Umfeld von Nadja Abd el Farrag nicht, wo sie steckt. Doch nun ist die 58-Jährige zurück und gibt erstmals ein Interview zu der Vermisstenmeldung auf Instagram.
Darum gehts
- TV-Moderatorin Nadja Abd el Farrag alias Naddel soll vier Monate lang verschollen gewesen sein. Dies behauptet ein angeblicher Freund der Hamburgerin.
- Doch nach einer Woche meldet sich nun Naddel selbst zu Wort und warnt: «Das, was überall geschrieben wird auf Instagram: Glaubt nichts!»
- So soll dieser angebliche Freund ihre Identität in den sozialen Medien gestohlen haben und im Besitz von persönlichen Unterlagen, wie etwa Bankdaten von Farrag, sein.
Ein Jahr lang war es auf allen Social-Media-Plattformen still um Nadja Abd el Farrag. Dann ein Lebenszeichen auf ihrem Instagram-Account. Ein Foto von sich mit einem jungen Mann namens Daniel taucht auf ihrer Timeline auf. Dazu die Nachricht: «Nadja, ich, nein nicht nur ich, wir wollen, dass du dich meldest, liebe Nadja. Seit Monaten kein Zeichen mehr von dir», so der angebliche Freund der TV-Persönlichkeit.
Doch nachdem Naddel vergangene Woche in Hamburg beim Shoppen gesichtet wurde, meldet sich die Ex von Poptitan Dieter Bohlen (69) selbst zu Wort. In einem Telefonat mit RTL stellt sie klar: «Heute bin ich fix und fertig. Es liegt daran, was über meine Person berichtet wird.» Weiter warnt die Moderatorin: «Das, was überall geschrieben wird auf Instagram: Glaubt nichts!»
Denkst du, Naddel wurde Opfer eines Cyberkriminellen?
Wurde Naddel Opfer eines Cyberkriminellen?
Wie die Hamburgerin weiter erklärt, sei sie nicht vermisst gewesen, sondern ganz bewusst untergetaucht. So fühle sie sich verfolgt und bedroht – und zwar von dem angeblich so besorgten Freund, der auf Instagram nach ihr suchte. Wie die ehemalige Managerin der 58-Jährigen erzählte, soll sie Opfer von Cyberkriminalität geworden sein. So soll der Mann namens Daniel ihre Identität in den sozialen Medien gestohlen haben.
Weiter besitze er persönliche Unterlagen, wie etwa Bankdaten von Farrag. «Es gibt da eine bestimmte Person, die in Nadjas Namen Artikel auf ihrem Facebook-Account und Instagram-Account postet, und er hat ihre PIN von der Bank, er hat ihre Unterlagen.» Wie die Managerin weiter verlauten lässt, wolle Naddel nun zivilrechtlich gegen den Identitätsdiebstahl vorgehen und sich weiterhin vom Rampenlicht und der Öffentlichkeit fernhalten.
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