Ronaldo-Freundin Georgina: «Unsere Kinder werden in der Schule gemobbt»

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Ronaldo-Freundin Georgina«Unsere Kinder werden in der Schule gemobbt»

Georgina Rodriguez, die glamouröse Partnerin von Fussball-Superstar Cristiano Ronaldo, hat vergangene Woche ihr erstes TV-Interview gegeben.

von
sih
Keine Essensreste: Georgina spricht über ihre Erziehungsmethoden.Video: El Hormiguero

Darum gehts

  • Ronaldo-Gattin Georgina plauderte während ihres ersten TV-Interviews aus dem Nähkästchen.
  • Die gebürtige Argentinierin verriet, dass ihre Kids an der Schule gemobbt und geschlagen werden.
  • Zudem gibt die 29-Jährige Einblick in den Familienalltag – und umstrittene Erziehungsmassnahmen.

Wie bitte? Vergangenen Mittwoch gab Georgina Rodriguez ihr erstes TV-Interview überhaupt. In der spanischen Sendung «El Hormiguero» verriet die gebürtige Argentinierin intime Details über den Alltag an der Seite des portugiesischen Superstars und der Kinder Cristiano Junior (12), Eva und Mateo (beide 5) und den gemeinsamen Töchtern Alana (5) und Esmeralda (7 Monate).

Zwei Aussagen der 29-Jährigen lassen aufhorchen. Erstens erzählte Georgina, dass die Kinder in der Schule regelmässig gemobbt und geschlagen würden: «Ich weiss es, weil sie oft weinend nach Hause kommen.» Ihr sei dennoch wichtig, dass sich die Sprösslinge gewaltfrei wehren können. Georgina: «Ich möchte niemals, dass meine Kinder herumlaufen und andere schlagen.» Cristiano und sie würden die Kids konsequent gewaltfrei erziehen.

Videos von hungernden Kindern

Zum Thema Erziehung dann auch der zweite Schocker der Sendung. Das Model erklärte nämlich, dass sie einen speziellen Trick anwende, um die Kinder zum Aufessen zu bewegen: «Wenn sie einen Teil ihres Mittagessens liegen lassen, finden sie es als Snack für den Nachmittag oder das Abendessen wieder.»

Sollte das nicht genügen, habe sie noch einen anderen Trick auf Lager: «Dann zeige ich ihnen Videos von hungernden Kindern und mache ihnen bewusst, dass das auch ihnen passieren könnte.» Georgina weiter: «Dann stopfen sie das Essen sehr schnell in sich hinein.» Für diese Erziehungsmethode erntete sie auf Social Media viel Kritik. Es sei geschmacklos und respektlos den betroffenen Kindern gegenüber, lautet der Grundton. 

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