Credit-Suisse-Aktien: Sind Verluste absetzbar von der Steuer?

Livetickeraktualisiert am Donnerstag, 23. März, 2023

Livetalk
«Ich habe CS-Aktien, kann ich Verluste von den Steuern abziehen?»

Am 31. März müssen fast alle in der Schweiz steuerpflichtigen Personen die Steuererklärung eingereicht haben. Zwei Steuerprofis haben live im Studio Leserfragen dazu beantwortet.

Zusammenfassung

  • Je schneller man die Steuern einreicht, desto schneller kommt eine Rückmeldung.
  • Verluste mit Credit-Suisse-Aktien und Krypto kann man nicht von den Steuern abziehen.
  • Abzüge fürs Homeoffice sind möglich, die Behörden sind aber sehr restriktiv.
  • Es ist keine gute Idee, sich zu weigern, die Steuern zu bezahlen.

Hier gibt es weitere Informationen zum Thema

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23.03.2023

Donnerstag

Talk ist zu Ende

Der Steuertalk ist zu Ende. Ein Best-of des Talks gibt es morgen in der Print-Ausgabe von 20 Minuten. Vielen Dank fürs Mithören.

23.03.2023

Donnerstag

Auto-Reparatur abziehbar?

Maria fragt: Kann ich die teure Reparatur meines Autos abziehen? Ich brauche das Auto für meine Arbeit.

Stanislava Wandfluh: «Grundsätzlich nicht. Man kann aber einen Betrag pro gefahrene Kilometer abziehen.»

20 Minuten

23.03.2023

Donnerstag

Mühsames Thema

Steuern sind ein total mühsames Thema!

Stanislava Wandfluh: «Wer etwas nicht versteht, kann der Steueramt anrufen oder persönlich vorbeigehen. Wer das Steuersystem ganz und gar nicht versteht, kann sich auch professionelle Hilfe durch Steuerexperten holen.»

Bettina Brägger: «Nicht für alle. Ich mag Zahlen und darum auch das Thema Steuern.»

23.03.2023

Donnerstag

Steuern in der Schule

Müsste man das Thema Steuern in der Schule behandeln?

Bettina Brägger: «Darüber könnte man diskutieren, schlecht wäre es sicher nicht.»

Stanislava Wandfluh: «Viele Menschen kennen sich sehr gut mit dem Thema Steuern aus, andere gar nicht. Es wäre sicher sinnvoll, den Schülern das Thema Steuern näherzubringen, um Berührungsängste abzubauen.»

20 Minuten

23.03.2023

Donnerstag

Steuersystem

Ist unser Steuersystem gerecht?

Bettina Brägger: «Ich denke, dass unser Steuersystem gerecht ist. Jeder kann seine Steuererklärung selber ausfüllen und hat so die Möglichkeit, selbst Abzüge zu machen.»

23.03.2023

Donnerstag

Direktabzug

Ich will, dass meine Steuern direkt vom Lohn abgezogen werden!

Bettina Brägger: «Darüber wird immer wieder diskutiert. So hätte man weniger Steuerschulden, das wäre eine Chance. Für die Behörden und die Firmen wäre der administrative Aufwand allerdings gross.»

Stanislava Wandfluh: «Es hat Vor- und Nachteile. Deutschland hat so ein Modell, man muss aber trotdzem noch eine Steuererklärung ausfüllen. Ob das System so fairer wäre oder nicht, ist schwierig zu beurteilen. Wenn man eine Steuererklärung ausfüllen muss, kann man den individuellen Umständen Rechnung tragen.»

23.03.2023

Donnerstag

Krypto-Verluste

Remo fragt: Kann ich Verluste mit Kryptowährungen als Schulden deklarieren oder irgendwelche Abzüge machen? Durch die Pleite der Handelsplattform FTX habe ich viel Geld verloren.

Stanislava Wandfluh: «Nein, Verluste können nicht in Abzug gebracht werden. Anderseits zählen Gewinne aus dem Verkauf von Kryptowährungen auch nicht zum steuerbaren Einkommen. Erträge zum Beispiel aus Mining oder Stacking sind hingegen steuerbar.»

23.03.2023

Donnerstag

Kryptowährungen

Silvie fragt: Muss ich Kryptowährungen angeben, auch wenn ich noch keinen Gewinn gemacht beziehungsweise mir ausbezahlt habe?

Bettina Brägger: «Ja, auch Kryptowährungen gelten als Vermögen und müssen deshalb in der Steuererklärung im Wertschriftenverzeichnis deklariert werden. Bei der Deklaration ist der Jahresendkurs zu verwenden. Für die gängigsten Kryptowährungen publiziert die Eidgenössische Steuerverwaltung sogar offizielle Steuerwerte

20 Minuten

23.03.2023

Donnerstag

Photovoltaikanlage

Pio fragt: Muss der Ertrag aus der Photovoltaikanlage, ich verkaufe dem Elektrizitätswerk überschüssigen Strom, als Einkommen versteuert werden?

Bettina Brägger: «Grundsätzlich ja, es gibt aber kantonale Unterschiede. In einigen Kantonen ist nur der Ertrag zu versteuern, der nach der Verrechnung mit dem Netzstrombezug ausbezahlt wird, wobei bei kleineren Eigenverbrauchs-Anlagen selten etwas ausbezahlt wird. In anderen Kantonen wird der gesamte Ertrag aus der Netzeinspeisung versteuert.»

Stanislava Wandfluh: «Vergütungen aus Photovoltaikanlagen im Privatvermögen werden nach dem sogenannten Nettoprinzip besteuert. Die erzielten Vergütungen für den ins Netz eingespeisten Strom werden nur in dem Umfang besteuert, als sie die Aufwendungen für den aus dem Netz für den Eigenverbrauch bezogenen Strom übersteigen.»

20 Minuten

23.03.2023

Donnerstag

Eigenmietwert

Thomas fragt: Wie berechne ich den Eigenmietwert im Kanton Zürich? Vom Versicherungswert der Gebäudeversicherung?

Bettina Brägger: «Im Kanton Zürich wird der Eigenmietwert vom Steuerwert der Immobilie berechnet. Bei Eigentumswohnungen sind es 4,25 Prozent und bei Einfamilienhäusern 3,5 Prozent.»

Stanislava Wandfluh: «Der Eigenmietwert berechnet sich auf Grundlage des Vermögenssteuerwertes der Liegenschaft. Der Vermögenssteuerwert wiederum basiert auf dem Landwert und dem Zeitbauwert. Bei Einfamilienhäusern beträgt der Eigenmietwert 3,5 Prozent des Vermögenssteuerwertes, bei Stockwerkeigentum 4,25 Prozent. Sowohl der Vermögenssteuerwert als auch der Eigenmietwert werden durch das Gemeindesteueramt berechnet und den Eigentümern mitgeteilt.»

20 Minuten

23.03.2023

Donnerstag

Lebenspartnerin bezahlt Teil der Miete

Christian fragt: Ich bin Wohnungseigentümer und wohne mit meiner unverheirateten Partnerin zusammen in meiner Wohnung. Sie zahlt eine angemessene Miete. Muss ich das versteuern?

Stanislava Wandfluh: «Wird die Wohnung gemeinsam genutzt, versteuert der Eigentümer dem Grundsatz nach den halben Eigenmietwert sowie die Mieteinnahmen.»

23.03.2023

Donnerstag

Quellensteuer

Leserin Monica fragt: Wenn auf meinem Lohnausweis schon die Quellensteuer abgezogen wird, muss ich dann trotzdem noch Steuern zahlen? Oder eine Steuererklärung ausfüllen?

Stanislava Wandfluh: «Es kommt auf die Umstände an. Sofern unter dem Jahr ein Wechsel von der Quellenbesteuerung zur ordentlichen Besteuerung stattgefunden hat, ist eine Steuererklärung auszufüllen. In diesem Fall wird eine ordentliche Steuer erhoben, jedoch wird die Quellensteuer angerechnet.»

Bettina Brägger: «Grundsätzlich sind die Steuern damit abgegolten. Unter gewissen Voraussetzungen, zum Beispiel wer ein Gehalt von brutto mehr als 120’00 Franken bezieht oder das Vermögen eine gewisse Schwelle überschreitet, ist trotzdem obligatorisch eine Steuererklärung auszufüllen. Die bereits bezahlte Quellensteuer wird dann der definitiven Steuerrechnung angerechnet. Zudem darf auch freiwillig eine Steuererklärung ausgefüllt werden, um zusätzliche Abzüge wie hohe Kinderbetreuungskosten oder Einzahlungen in die Säule 3a geltend zu machen.»

23.03.2023

Donnerstag

Wo bezahlt man Steuern?

Georges fragt: Wenn ich im Kanton Baselland arbeite, aber in Frankreich lebe: Wo muss ich dann meine Steuern bezahlen? Ich möchte meine Steuern in der Schweiz zahlen.

Bettina Brägger: «Der Kanton Baselland und andere Kantone nahe der französischen Grenze haben ein spezielles Abkommen mit Frankreich. Dabei wird der Grenzgänger voll in Frankreich besteuert und es wird beim Lohn keine Quellensteuer abgezogen. Die Schweiz darf dann bei den französischen Behörden 4,5 Prozent des Bruttolohns als Vergütung verlangen.»

Stanislava Wandfluh: «Es kommt stark auf die Umstände an. Im internationalen Verhältnis gilt der Grundsatz, wonach das Erwerbseinkommen am Arbeitsort zu versteuern ist. Es gibt jedoch Ausnahmen und Sonderregelungen. Deshalb wäre in diesem Fall das Doppelbesteuerungsabkommen, welches die Schweiz mit Frankreich abgeschlossen hat, zu konsultieren. Eine Wahl besteht hingegen nicht.»

20 Minuten

23.03.2023

Donnerstag

Flüchtende aus der Ukraine

Erik fragt: Wir haben 2022 während acht Monaten eine Ukrainerin und ihren Sohn (2) aus der Ukraine aufgenommen. Wir wurden von der Asylkoordination des Bezirks finanziell unterstützt mit monatlich 200 Franken. Müssen wir das als Mieteinnahme deklarieren?

Bettina Brägger: «Nein, diese Beiträge sollten die Unkosten für Unterkunft, Wäsche, etc. decken und werden nicht besteuert.»

23.03.2023

Donnerstag

Kinderabzug

Leser Andy fragt: Meine Tochter (29) hat Mitte 2022 ihren Master abgeschlossen, darum kann ich für dieses Jahr den Kinderabzug nicht mehr machen. Kann ich sonst Kosten von den Steuern abziehen? Als Eltern sind wir für den Unterhalt der Tochter aufgekommen.

Stanislava Wandfluh: «Für den Kinderabzug als auch für einen allfälligen Unterstützungsabzug sind die Verhältnisse am 31.12. massgebend. Sofern sich die Tochter per 31.12.2022 nicht mehr in Erstausbildung befand, kann leider kein Kinderabzug geltend gemacht werden, auch wenn sie von den Eltern während eines halben Jahres finanziell unterstützt wurde.»

23.03.2023

Donnerstag

Homeoffice

Gibt es die Möglichkeit, etwas fürs Homeoffice in Abzug zu bringen?

Bettina Brägger: «Grundsätzlich ist ein Abzug zum Beispiel für die selber getragenen Kosten eines privaten Arbeitszimmers möglich. Gemäss meiner Erfahrung wird das von den Steuerbehörden jedoch relativ restriktiv gehandhabt und es sind einige Voraussetzungen kumulativ zu erfüllen. Die Tätigkeit im Homeoffice muss wesentlich, das heisst etwa ein Drittel der Arbeitszeit, sein; der Arbeitgeber stellt dem Arbeitnehmenden keinen Arbeitsplatz zur Verfügung und es ist in der privaten Wohnung ein separater Raum als Office vorhanden. Während der Coronapandemie und meines Wissens auch jetzt noch lassen die Steuerämter aber pragmatische Lösungen zu, wobei man bei Mischformen aus Arbeit im Büro und im Homeoffice den Arbeitsweg sowie die externe Verpflegung für alle Arbeitstage geltend machen kann und dafür keine weiteren Homeoffice-Kosten abgezogen werden können.»

Stanislava Wandfluh: «Grundsätzlich ist ein Arbeitszimmerabzug möglich. Ein Abzug ist jedoch nur dann begründet, wenn man einen wesentlichen Teil der beruflichen Arbeit von zu Hause aus erledigen muss, weil der Arbeitgeber keinen Arbeitsplatz zur Verfügung stellt. Zudem wird vorausgesetzt, dass man in der privaten Wohnung einen separaten Raum als Arbeitszimmer ausgewiesen hat, der nicht für private Zwecke genutzt werden kann.»

20 Minuten

23.03.2023

Donnerstag

Berufskleidung

Kann ich meine Anzüge, die ich im Beruf benötige, abziehen?

Stanislava Wandfluh: «Die besonders gepflegte und kostspielige Kleidung, die der Steuerpflichtige unter anderem in Rücksicht auf seine berufliche Stellung anschafft, und die auch im privaten Bereich getragen werden kann, ist nicht abzugsfähig. Für die Anschaffung und Reinigung von Kleidern kann ebenfalls kein Abzug gewährt werden. Als Berufskleider kommen nur Überkleider, Berufsmäntel, Sicherheitsschuhe etc. in Frage. Diese können geltend gemacht werden, sofern sie die Pauschale für übrige Berufsauslagen überschreiten.»

Bettina Brägger: «Die Kosten für repräsentative Kleidung, beispielsweise Businessbekleidung bei Anwälten, Bankern, etc. können nicht in Abzug gebracht werden. Anders ist das bei Berufsbekleidung wie Schutzkleidung, Spezialschuhe und Uniformen, diese können als übrige Berufsauslagen in Abzug gebracht werden.»

20 Minuten

23.03.2023

Donnerstag

Leasing

Ich habe ein geleastes Auto: Gehört das in die Steuererklärung?

Bettina Brägger: «Ein geleastes Auto ist nicht im Vermögen zu deklarieren, jedoch sind die Leasingraten auch nicht vom steuerbaren Einkommen abziehbar. Falls in den Berufsauslagen die Kosten für den Arbeitsweg mittels Autos in Abzug gebracht werden, ist im Formular der Berufsauslagen anzugeben, dass ein Leasingfahrzeug benutzt wird.»

Stanislava Wandfluh: «Da die Leserin nicht Eigentümerin des geleasten Autos ist, muss sie das Auto nicht in der Steuererklärung beim Vermögen deklarieren. Die Leasingraten kann sie jedoch auch nicht geltend machen, da Leasingkosten keine Schuldzinsen darstellen. Vielmehr handelt es sich um einen Mietzins für die Gebrauchsüberlassung beziehungsweise eine Abzahlung.»

23.03.2023

Donnerstag

Fristen

Hat das Steueramt bei den Fristen Spielraum?

Stanislava Wandfluh: «Leider nicht, wir müssen uns an die gesetzlichen Vorgaben halten.»

23.03.2023

Donnerstag

Krankenkassenprämien und ÖV-Abo

Kann ich meine Krankenkassenprämien und das ÖV-Abo abziehen?

Bettina Brägger: «Für Krankenkassenprämien können Einzelpersonen bei der direkten Bundessteuer 1700 und Ehepaare 3500 Franken abziehen, das deckt in den meisten Fällen nicht die gesamten bezahlten Krankenkassenprämien. Ein Abzug der Kosten für den Arbeitsweg mittels ÖV ist möglich, bei der direkten Bundessteuer jedoch auf 3000 Franken gedeckelt

Stanislava Wandfluh: «Die Krankenkassenprämien sind bis zu einem Höchstbetrag abziehbar. Die Höhe des Abzugs bestimmt sich danach, ob die steuerpflichtige Person beispielsweise einer Pensionskasse angeschlossen ist oder ob sie verheiratet ist. Der Abzug für ledige Personen beträgt maximal 2600 Franken, sofern Pensionskassenbeiträge geleistet wurden, ansonsten können maximal 3900 Franken geltend gemacht werden. Verheiratete Paare oder Paare in eingetragener Partnerschaft können maximal 5200 Franken abziehen, sofern mindestens ein Ehepartner oder eingetragener Partner Pensionskassenbeiträge leistet, andernfalls können maximal 7800 Franken geltend gemacht werden. Das ÖV-Abo kann geltend gemacht werden, sofern es beruflich notwendig ist. In der Regel kann man ein Abo der 2. Klasse geltend machen. Wer hingegen ein Erste-Klasse-Abo bezahlt, kann dieses steuerlich abziehen, sofern er einen Beleg einreichen kann.»

20 Minuten

23.03.2023

Donnerstag

Was kann ich abziehen?

Leser Robert sagt, er sei angestellt, habe keine Schulden und besitze keine massiven Vermögenswerte. Was kann er abziehen?

Bettina Brägger: «Die gängigen Abzugsmöglichkeiten wie Berufsauslagen oder den Abzug der Krankenkassenprämien. Falls die Liquidität vorhanden ist, eine Einzahlung in die Säule 3a oder einen Einkauf in die Pensionskasse prüfen. Oder einen Umzug in eine steuergünstigere Gemeinde anstreben.»

23.03.2023

Donnerstag

Steuern nicht bezahlen?

Kommt es oft vor, dass die Steuern nicht gezahlt werden?

Stanislava Wandfluh: «Ja, selten ist das nicht. Es gibt tatsächlich Menschen, die die Steuerunterlagen nicht mal öffnen. Das ist aber definitiv keine gute Idee.»

20 Minuten

23.03.2023

Donnerstag

Steuerzahlung verweigern?

Was passiert, wenn ich mich weigere, Steuern zu bezahlen?

Stanislava Wandfluh: «Wird eine Steuererklärung trotz Mahnung nicht eingereicht, erfolgt eine sog. Einschätzung nach pflichtgemässem Ermessen. In diesem Fall schätzt die Steuerbehörde das steuerbare Einkommen und das steuerbare Vermögen anhand der vorhandenen Informationen. Wird die geschuldete Steuer nicht bezahlt, wird der säumige Schuldner in der Konsequenz betrieben

Bettina Brägger: «Wenn auch nach Erhalt von Mahnungen und Verstreichen der Fristen keine Steuererklärung eingereicht wird, wird man vom Steueramt nach pflichtgemässem Ermessen eingeschätzt und erhält eine Steuerrechnung. Dabei lauert die Gefahr, zu hoch eingeschätzt zu werden und zu viel Steuern zu bezahlen. Zudem besteht auch das Risiko, aufgrund von Verfahrensverletzungen noch eine Busse zu kassieren. Keine Steuererklärung einzureichen ist also keine empfehlenswerte Lösung

23.03.2023

Donnerstag

CS-Aktionäre

Haben sich schon CS-Aktionäre beim Steueramt gemeldet?

Stanislava Wandfluh: «Ich hatte bis jetzt noch keine Telefonate zum Thema. Aber ich kann absolut nachvollziehen, dass die CS-Aktionäre verärgert sind.»

Marcel Urech (mur) ist seit Februar 2021 Teil des Wirtschaftsressorts von 20 Minuten, wo er unter anderem über Notenbanken, Gold und Bitcoin schreibt.

Fabian Pöschl (fpo) arbeitet seit 2020 für 20 Minuten. Er ist Verantwortlicher Wirtschaftsnews im Ressort News, Wirtschaft & Videoreportagen.

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